02-03-2021, 16:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-03-2021, 16:26 von Fallerista.)
Nachdem ich wieder einige Tage als Stadtbahner auf der S 20 unterwegs sein konnte mal ein erstes persönliches Flow-Zwischenresultat als Einzelspieler:
- Flow Level viel schwieriger zu erreichen, als bei Rennbahn
- zahlreiche Hürden zu meistern, bis es überhaupt rund läuft (vor allem passende Geschwindigkeit bei Steigungen/Abfahrten und
Entgleisungen bei Kreuzungen, Dosierbarkeit der Pultregler)
- zahlreiche Variationen spielbar, alle mit Tücken (ein Fahrzeug aktiv gegen 2x hintereinander im Gegenverkehr, 3 Fahrzeuge auf je
einer Spur, zwei Fahrzeuge aktiv hintereinander gegen 1 auf Gegenspur etc. ).
- das "realitätsnahe" Verkehrsspiel halte ich mittlerweile eher für einen schönen Traum, dem man sich besser beim Betrachten
der Kataloge hingibt, allein das Abbremsen vor einer möglichen Kollision muss so früh eingeleitet werden, dass die Wagen
weit vor den Kreuzungen zum Stehen kommen. Sehr kurze Intervalle zwischen Anfahren und wieder bremsen müssen.
- wenn es läuft hat es große Ähnlichkeit mit frühen Computerspielen, bei denen man Kollisionen mit entgegenkommenden
Objekten verhindern muss, d.h. es wird permanent eine hohe Anspannung gefordert
- wahrscheinlich insgesamt angenehmer mit verständigen Mitspielern
- riesiges Lernpotenzial, denn bisher habe ich noch längst nicht alle allein spielbaren Kombis ausgelotet, geschweige denn mal ans
Schalten von Weichen gedacht...
Liest sich Alles kritischer, als es ist. Völlig klar, dass diese Art von Spiel "der Jugend von 1970, ..80, ..90, 2000, ..10, bis heute" nicht mehr zu vermitteln war. Mit dem Spirit der 60er hingegen...
Heute werden die gleichen komplexen und gutgemeinten Denkprinzipien in Deutschland natürlich weiterhin praktiziert:
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/v...ik,SQQ37ZI
- Flow Level viel schwieriger zu erreichen, als bei Rennbahn
- zahlreiche Hürden zu meistern, bis es überhaupt rund läuft (vor allem passende Geschwindigkeit bei Steigungen/Abfahrten und
Entgleisungen bei Kreuzungen, Dosierbarkeit der Pultregler)
- zahlreiche Variationen spielbar, alle mit Tücken (ein Fahrzeug aktiv gegen 2x hintereinander im Gegenverkehr, 3 Fahrzeuge auf je
einer Spur, zwei Fahrzeuge aktiv hintereinander gegen 1 auf Gegenspur etc. ).
- das "realitätsnahe" Verkehrsspiel halte ich mittlerweile eher für einen schönen Traum, dem man sich besser beim Betrachten
der Kataloge hingibt, allein das Abbremsen vor einer möglichen Kollision muss so früh eingeleitet werden, dass die Wagen
weit vor den Kreuzungen zum Stehen kommen. Sehr kurze Intervalle zwischen Anfahren und wieder bremsen müssen.
- wenn es läuft hat es große Ähnlichkeit mit frühen Computerspielen, bei denen man Kollisionen mit entgegenkommenden
Objekten verhindern muss, d.h. es wird permanent eine hohe Anspannung gefordert
- wahrscheinlich insgesamt angenehmer mit verständigen Mitspielern
- riesiges Lernpotenzial, denn bisher habe ich noch längst nicht alle allein spielbaren Kombis ausgelotet, geschweige denn mal ans
Schalten von Weichen gedacht...
Liest sich Alles kritischer, als es ist. Völlig klar, dass diese Art von Spiel "der Jugend von 1970, ..80, ..90, 2000, ..10, bis heute" nicht mehr zu vermitteln war. Mit dem Spirit der 60er hingegen...
Heute werden die gleichen komplexen und gutgemeinten Denkprinzipien in Deutschland natürlich weiterhin praktiziert:
https://www.br.de/nachrichten/netzwelt/v...ik,SQQ37ZI

