06-02-2012, 14:20
@ DC und Martin,
Ich bin auch überzeugter Entschleuniger der Magneter. Nach meiner Erfahrung ist bei den langen Mega G das Nachrüsten mit Gewichten vor der Hinterachse (da, wo mal die Haftmagnete waren) nicht zwingend erforderlich. Die Andruckkraft der Motormagnete plus zusätzliches Gewicht auf der Vorderachse reichen bei dem Layout meiner Heimbahn aus, um ohne ständige Dreher entspannt driften zu können. Die zusätzlichen Gewichte hinten am Fahrzeug hatte ich auch mal drin, mittlerweile aber wieder ausgebaut. Das kann beim kurzen Chassis sicherlich anders sein, da spielt aber mit Sicherheit auch der verwendete Deckel eine große Rolle. Das ist dann das Feintuning, was sowieso immer zu leisten ist.
Bei anderen magnetlosen Magnetern, wie z. b. HP7 oder 440x2 baue ich aber gerne passende Messinggewichte, evtl sogar Bleigewichte, anstatt der Haftmagnete ein. Ich orientiere mich am Fahr- und Driftverhalten gerne an den Magnatraction. Für mich ist das ein guter Kompromiss aus Geschwindigkeit und gutmütigem Kurvenverhalten.
Wichtig ist mir, daß ich einen Grenzbereich habe, den ich ausloten kann, ohne daß das Auto aus der Kurve kegelt oder gar fliegt. Ein leichter Dreher, so daß das Auto noch im Slot hängt, aber nicht mehr weiterfährt, wenn man mal ein wenig zu schnell unterwegs war, ist einfach materialschonend.
Was ich auch gerne mache, ist Faller oder T-Jets (die originalen, nicht die Tuff Ones) ganz bewußt mit breiten Vinvent-Felgen und entsprechenden Silikonreifen umzurüsten. Die damit mögliche etwas höhere Kurvengeschwindigkeit empfinde ich als angenehm.
Die Anregung, die übersetzung der AW/JL auf T-Jet "runterzuregeln" nehme ich bei nächster Gelegenheit mal auf. Das hört sich gut an.
Viele Grüße
Markus
Ich bin auch überzeugter Entschleuniger der Magneter. Nach meiner Erfahrung ist bei den langen Mega G das Nachrüsten mit Gewichten vor der Hinterachse (da, wo mal die Haftmagnete waren) nicht zwingend erforderlich. Die Andruckkraft der Motormagnete plus zusätzliches Gewicht auf der Vorderachse reichen bei dem Layout meiner Heimbahn aus, um ohne ständige Dreher entspannt driften zu können. Die zusätzlichen Gewichte hinten am Fahrzeug hatte ich auch mal drin, mittlerweile aber wieder ausgebaut. Das kann beim kurzen Chassis sicherlich anders sein, da spielt aber mit Sicherheit auch der verwendete Deckel eine große Rolle. Das ist dann das Feintuning, was sowieso immer zu leisten ist.
Bei anderen magnetlosen Magnetern, wie z. b. HP7 oder 440x2 baue ich aber gerne passende Messinggewichte, evtl sogar Bleigewichte, anstatt der Haftmagnete ein. Ich orientiere mich am Fahr- und Driftverhalten gerne an den Magnatraction. Für mich ist das ein guter Kompromiss aus Geschwindigkeit und gutmütigem Kurvenverhalten.
Wichtig ist mir, daß ich einen Grenzbereich habe, den ich ausloten kann, ohne daß das Auto aus der Kurve kegelt oder gar fliegt. Ein leichter Dreher, so daß das Auto noch im Slot hängt, aber nicht mehr weiterfährt, wenn man mal ein wenig zu schnell unterwegs war, ist einfach materialschonend.
Was ich auch gerne mache, ist Faller oder T-Jets (die originalen, nicht die Tuff Ones) ganz bewußt mit breiten Vinvent-Felgen und entsprechenden Silikonreifen umzurüsten. Die damit mögliche etwas höhere Kurvengeschwindigkeit empfinde ich als angenehm.
Die Anregung, die übersetzung der AW/JL auf T-Jet "runterzuregeln" nehme ich bei nächster Gelegenheit mal auf. Das hört sich gut an.
Viele Grüße
Markus

