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Auf gehts Buam!
Wie ich schon in meiner Vorstellung schrieb möchte ich wieder ein bißchen im Kreis fahren.
Aus Platzgründen habe ich mir aus 70 x 130 Spannplatten (16 mm) mit Klavierband zu einer faltbaren 130 x 140 Platte gebastelt.
Diese kann ich auf dem Teppich in Arbeits-/Gäste-/ichwillandereMusikalsduhören-/dukannstmichmal-/eineristkrank-Zimmer legen
und dann die Bahn darauf aufbauen.
Mein Ziel ist nicht modellbautechnische Perfektion sondern eine einfache, aber schöne Bahn (wie in der Jugend).
Erstes Problem ist es, einen schönen Belag für das Holz zu finden. Ende der 60er-Jahre hatte ich einen ollen Tisch, auf den habe ich mir Reißzwecken
Landschafts-Matte (Schaumstoff) von Faller (Nr.:730) getackert, sah gut aus und war geräuschhemmend.
ich möchte kein Material, welche "fuselt".
Ich dachte schon an ganz flachen Kunstrasen (hüstel...).
Für Bergimitation habe ich große Korkstücke (in den 70ern auf Bornholm am Strand gefunden), ansonsten jede Menge schöne Häuser.
Zwei mögliche Streckenpläne habe ich auch:
LG Ralf
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Moin Ralf,
feines Layout - kommt mir irgenwie bekannt vor  .
So weit ich mich erinnere, hat es jemand hier aus unserem Forum ebenfalls gebaut. Dann kannst du dir sicherlich sachdienliche Tipps abholen.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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Servus Ralf!
Ja, so ein Zimmer ist Gold wert!
Ich bin zwar eher der Rennfahrer, schätze aber den Reiz einer schönen Bergbahn. Der Vorschlag ist schon mal gut, zwei kleine Ideen:
Ich würde die Kurve unten rechts mit nem größeren Radius versehen. Dann kannst du auf der langen Geraden unten mehr Gas geben und man ballert nicht so schnell in die Botanik.
Kurven unter Brücken sind aus dem gleichen Grund suboptimal, denn die kleinen Bonsaiflitzer verhaken sich da gerne in der Tunnelkonstruktion mit Spoilern und sonstigen Anbauten.
Aber wie gesagt, bin kein Bergbahnexperte, am Ende schlägt Praxis jede Theorie. Aufbauen, testen, umbauen, weiter testen, wieder umbauen… und irgendwann die finale Bahn genießen. Faller hat da ja genug Variationsmöglichkeiten.
Viele Grüße
Dominik
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Es ist die Variation der Bergbahn, wird aber ohne Berg oder Tunnel geplant, also nur mit Brücke.
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Hallo Ralf
Setzte mal die Rasterung deiner Planungssoftware auf 70cm ein, damit du die " Klappkante " hast.
Von da aus würde ich die Bahn nach rechts und links planen so bräuchtest du keine Schienen zu zersägen.
Geht nicht, gibts, nicht
Schöne Grüße
Lothar
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Nein, es ist nicht geplant, die Bahn dauerhaft auf der Platte zu lassen, sondern Aufbau und ein paar Wochen fahren und dann wieder Abbau.
Mein erstes Problem ist ein vernünftiger Untergrund.
LG Ralf
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Nee, Bahn wird nicht fest installiert sondern je nach Gefühl und Mondphase jeweils neu aufgebaut. Dass die Platte klappbar ist dient nur dem Tragen und Verstauen. Die Platte dient als Schutz gegen den Teppich und ich brauche irgendetwas, das als Geländematte taugt und keinen nennenswerten Abrieb hat. Deshalb war ja die alte Schaumstoffmatte von Faller ideal, sah gut aus, ließ sich mit Heftklammern fixieren und war geräuschdämmend. Ich habe bis jetzt aber nicht wirklich vergleichbares gefunden.
LG. Ralf
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Moin Ralf,
es wurden hier Mal Isomatten, z.B. fürs Zelten, vorgestellt. In grün könnten sie nett aussehen, den Schall isolieren sie sicherlich  .
Es gibt sie u.A. auch in der Höhe der Faller-Schienen (8 mm). Mit passenden Streifen kann man die Schienen einklemmen und hat nebenbei eine Driftzone.
ciao michaelo
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Habe gerade einfach mal nach Schaumstoffmatte gegoogelt und bin auf dunkelgrünen Filz gestoßen, ich habe einen Elektro-Tacker, würde damit den Filz befestigen. Wäre auch eine preiswerte Lösung (ich habe mein Budget durch Ersatzteilbeschaffung für das rollende Material aktuell ausgeschöpft, die Finanzministerin hält die Schatulle geschlossen).
LG Ralf
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24-03-2023, 17:29
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24-03-2023, 17:36 von magnetokowski.)
So, weiter gehts.
Bei der Kreditkarte hat ein neuer Abrechnungszeitraum angefangen und in 1 Woche kommt die Rente.
Ich will als erstes eine kleine Teststrecke (Oval) bauen, um wieder die Technik zu begreifen (das ging vor 55 Jahren alles schneller).
Ich habe (neben jeder Menge Kurzen und Geraden in den unterschiedlichen Längen) folgendes Equipment:
2 Anschlußschienen mit je einer roten, gelben und blauen Buchse
1 Schiene, an die ich wohl vor etlichen Dekaden 2 Kabel mit je einem Doppelstecker gelötet habe
2 Anschlußschienen mit Entstörsatz und einem in den Tiefen des Raumes (unter der grauen Abdeckplatte) verschwindenden doppelläufigen Kabel.

[attachment=15333]

[attachment=15336]
des Weiteren verfüge ich über
den Gleichrichter 4019 mit Kabel gelb/braun (wofür sind eigentlich die Buchsen rot/grün und gelb?)
Drehregler 4031 mit Doppelstecker
Drehregler mit integriertem Schaltpult 4030 mit pimpligem einzelnem, fest im Gehäuse installierten gelben Kabel und einem gelben Faller-Stecker.
Ich vermute, dass ich an irgend einer Stelle nachrüsten muß?

[attachment=15340]

[attachment=15344]
In der Zwischenzeit habe ich angefangen meine ca.150 Autos in einem Programm (GS Slotcar-Verwaltung 4) zu katalogisieren. Dabei habe ich schon ein Schätzchen gefunden:
LG Ralf
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Deine Anschlussschienen mit roter, gelber und blauer Buchse ist keine Anschlussschiene. Das ist ein Deadstrip. Daran kann man einen Rundenzähler anschließen.
Das Auto verbindet die isolierten Stromleiter in der Mitte der Fahrbahn und löst damit einen Impuls zum Rundenzähler aus.
Markus
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24-03-2023, 18:36
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24-03-2023, 19:33 von magnetokowski.)
Merci, schon mal super!
Habe kapiert, dass die hinteren Buchsen am Gleichrichter für den Fahrbetrieb ohne Relevanz sind und (zweitens) die Fahrbahnen mit den 3 farbigen Buchse mit normalem Anschluß nix zu tun haben, mir dämmert dunkel, dass da mal diese blaue Brücke mit der Zeitmessung angeschlossen war, so ein Teil habe ich noch in gutem Zustand im Keller (wurden seinerzeit diverse AA-Batterien implantiert), ich hoffe nur, dass die Ziffern noch leuchten
LG Ralf
Hab noch vergessen, als Stromlieferant wirkt Trafo 4016, das graue Teil.
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25-03-2023, 04:27
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25-03-2023, 04:33 von Ulrich.)
Hallo Ralf,
wenn du hier nachschaust, wirst du hoffentlich alles finden, was dich interessiert.
https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid...llenreiter
du musst dich zunächst entscheiden, ob du eine klassische Bahn (Masse immer Leiter innen zur Fahrbahnmitte) oder eine "modernisierte" mit den Flachsteckern bauen willst . Bei letzterer, die der einfachheit halber für Rennen vorzuziehen ist, kannst du die beschriebene 4702 nutzen, welche die Halbleiterdioden eingebaut hat und narrensicher ist. Die 4019 mit der Umschaltmöglichkeit von Halbwelle auf Gleichstrom hat einen Fehler, damit lassen sich maximal drei Fahrzeuge gleichzeitig bewegen. willst du also vier Fahrzeuge auf zwei Spuren fahren, empfehlen sich entweder zwei 4019, für jede Fahrbahn eine, oder eben die 4702 ohne Umschaltmöglichkleit. Beachten: Die alten 4030 sind nicht ohne weiteres kompatibel mit der neueren Halbwellenauslegung mit hilfe der 4019/4702.
Ausreichend verwirrt?
Fragen!
Grüße
Ulrich
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25-03-2023, 12:46
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25-03-2023, 12:53 von magnetokowski.)
Den Wellenreiterartikel hatte ich schon vor meinem Posting durchgelesen, aber war da noch etwas verwirrt. Langsam lichtet sich das Dunkel
ich werde erst einmal eine Bahn mit der 4702 bauen und im Kreis fahren (Handdrücker hole ich mir in der Bucht).
PS: Dass ich den Kram in der Jugend zum Laufen bekommen habe
Gruß Ralf
Habe zu meiner Verblüffung gerade gesehen, dass es die 4702 zweifach und vierfach gab,also letztere auch zum hintereinander fahren…
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Schönen Gruß Ralf
Nur weil ich gerade aus dem Keller heraufgekommen bin. Ich teste dort seit einiger Zeit Aufbaupläne und deren Derivate auf eine vergleichbare Weise wie du deine Bahn betreiben willst.
Das dabei auftretende Problem sind die Wanderungsbestrebungen der Schienen. Durch zusammenpressen der Verbinder im Schraubstock und durch Klammerung kann man diese Tendenzen abschwächen aber nicht unterbinden. Für einen Aufbau über Wochen ist diese Methode mit einem sehr hohen Wartungsaufwand, ewiges zusammenschieben der Gleise, verbunden. Ich lege jetzt Styrodur Platten unter und fixiere die Schienen mit Nägeln, die ich in die Leitpfostenlöcher drücke. Das ist reversible und schnell getan, Voraussetzung ist, das du eine Styrodurplatte auf deine Holzunterlage leimst und erst dann den Filz darüberspannnst. Das leimen braucht je nach Holz Zeit. Montagekleber ist dabei besser als Ponal o ä. Ein ausleiern der Löcher, ist bis jetzt noch nicht vorgekommen, kann man durch Einleimen von kleinen Röhrchen entgegenwirken.
In der Hoffnung einen nützlichen Denkanstoß geliefert zu haben, verbleibe ich mit
Gruß Lutz
P S Bei 30 mm styrodur nicht por, dur ist doppelt so teuer aber besser, 40 mm Stifte verwenden
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Mit diesen Klammern kann man die Schienen zuverlässig zusammenhalten, wenn man keine feste Bahn aufbauen will.
https://www.ebay.de/itm/266135628540?has...R9aN847jYQ
Grüße
Ulrich
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25-03-2023, 18:23
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25-03-2023, 18:47 von magnetokowski.)
Ich habe früher die ausgeleierten Verbinder mit der Zange zusammengedrückt, ging wunderbar.
Die Anlage bleibt vielleicht bis zu 3 Wochen aufgebaut, mehr auf gar keinen Fall.
Dann eventuell mal wenn die erwachsenen Kinder vorbeischauen.
Der Weg ist das Ziel  .
Solche Klammern hab ich auch noch in größerer Zahl.
Heute habe ich ein Experiment durchgeführt, oxidierte Schienenverbinder in Zitronensäurelösung gereinigt, ging ganz gut.
lg Ralf
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Moin Ralf,
(25-03-2023, 18:23)magnetokowski schrieb: Ich habe früher die ausgeleierten Verbinder mit der Zange zusammengedrückt, ging wunderbar. Ja, das ist auch heute noch das Mittel der Wahl  .
(25-03-2023, 18:23)magnetokowski schrieb: Heute habe ich ein Experiment durchgeführt, oxidierte Schienenverbinder in Zitronensäurelösung gereinigt, ging ganz gut. Aber bitte nicht anschließend wegsaufen, obwohl ...
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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Apropo Anschlußschienen
Geht nicht, gibts, nicht
Schöne Grüße
Lothar
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Moin, hatte ich mir schon angeschaut, langsam entwirrt sich das ganze.
lg Ralf
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