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Motor läuft nicht (mehr) rund
#1
Hallo zusammen,

ich bin absoluter Neueinsteiger bei Faller AMS und habe mir vor ein paar Wochen die Faller Solitude 4007 gegönnt. Und wie bereits in meinem Vorstellungsthread 'angedroht' werde ich bestimmt die ein oder andere Frage an euch stellen müssen.

Nachdem ich die Schienen gereinigt, die Regler 'bearbeitet' und auch die beiden zugehörigen Fahrzeuge Jaguar E Type und Mercedes 230 SL Cabrio endlich so richtig schön zum Laufen gebracht hatte, hat heute plötzlich der Mercedes angefangen 'Mucken' zu machen.
Zuerst ging es los, dass er auf der Bahn ständig ruckelte. Wenn ich den Wagen anhielt und hinten etwas anlupfte, lief er wieder schön rund und auch auf vollen Touren. Wieder auf der Bahn abgesetzt und losgefahren ... und schon fing die Ruckelei wieder an. Das war aber noch nicht alles.
Durch das unregelmäßige Fahren auf der Bahn flog mir das Teil dann auch gleich auch der nächsten Kurve. An den Randstrecken habe ich Leitplanken ansonsten ziemlich viel Auslauf. Der Wagen fiel also nicht auf den Boden sondern überschlug sich lediglich. Das Ruckeln ist jetzt immer noch da, dazu gekommen ist jetzt aber, dass der Wagen nicht mehr auf vollen Touren läuft. Außerdem läuft er auch nicht immer gleich los sondern muss quasi 'angeschoben' werden (nicht immer, aber immer öfter ...).
Habt ihr eine Idee, wie ich dem Problem am Besten zu Leibe rücken könnte? An dieser Stelle nochmals zurück zum Anfang. Ich bin absoluter Neueinsteiger und habe deshalb noch keinerlei Erfahrungswerte was die Technik rund um Faller AMS betrifft, geschweige denn habe ich bisher einen Motor auseinander genommen.

Viele Grüße

Michael
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#2
Hallo Michael, 

alles gut:-). Einmal komplett auseinander nehmen, reinigen, das Ankerlager vorsichtig ölen und beim Zusammenbau den ganzen Antriebsstrang mit der Lupe und Gefühl auf mechanische Widerstände prüfen. 

Ausserdem den gesamten Stromweg von den Schleifern über Federn und Kohlen elektrisch durchgängig machen.

Es gibt Autos, bei denen das wiederholt gemacht werden muss. bis alle Zicken raus sind.

Es finden sich unzählige Pflege- und Wartungstips in diesem Forum...

Lass uns wissen, wie Du voran kommst.

LG

Christian
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#3
Wenn dir das, was Christian vorgeschlagen hat, zu schwierig ist, fange mal mit Schleiferreinigung an. Bei alten Schienen verschmutzen die Schleifer am Wagen recht schnell. Mit einem Glasfaserstift oder feinem Schleifpapier den dunklen Belag entfernen. Wenn er dann gut läuft, wars das der Grund ….
Grüße und willkommen! 
Klaus
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#4
Hallo Michael, schön dass Du hier hergefunden hast!

Sieht mir auch nach einem Schleiferproblem aus. Unter Umständen sind die falschen verbaut. Dann federt's nicht richtig oder die Schleifer verklemmen sich mit den Stromschienen, weil sie zu eng stehen und zwischen den stromführenden Eisenbändern eingeklemmt werden. Auch müssen die angenieteten hinteren Schleiferaufnahmen korrekt stehen, damit die Schleifer selbst nicht "schief" oder unter Spannung eingebaut sind, denn dann können sie nicht mehr frei ein- und ausfedern. Auf die Schleiferabnahmeflächen mit einem Wattestäbchen etwas Kontaktöl aufzubringen, kann auch schnell helfen. Mach doch mal ein Foto. Auf keinen Fall den Motor durch wiederholte Zwangsstarts quälen.

Tipp: Mathis hier hat ein hervorragendes Buch geschrieben über die Motortypen, deren Behandlung und korrektes Zubehör. Auch der jeweilige korrekte Schleifertyp ist genau benannt. Da kannst Du dann genau beurteilen, ob die Chassis korrekt bestückt sind.

Christian hat natürlich auch Recht. Welcher Motortyp ist denn verbaut bei dem 280 SL, Flachanker oder noch der Blockmotor. Auch Blockmotore können bocken. Der Wagen wird angehoben, alles läuft bestens, nach dem Aufsetzen fährt er eine kurze Strecke und bleibt dann stehen, wenn er nicht vorher abfliegt. Da rutscht die Antriebsschnecke dann vom Ritzel, weil der Motor in seiner Gondel Spiel "nach oben" hat. Oder die Schnecke ist verkehrt herum aufgeschoben oder nicht richtig justiert. Auch hier brauchen wir Fotos vom Motor und von der Chassisunterseite, um Dir helfen zu können. Die letzten Blockmotore haben einen Konstruktionsfehler, der Motorblock wird nach oben nicht "gefangen". Da muss man dann tricksen.

Nur nicht aufgeben. Faller heisst schrauben. Du machst ein Chassis fertig, alles ist gut, stellst es vier Wochen weg ... und kannst von vorne wieder anfangen, weil irgendwas hakt. Die Probleme sind aber lösbar, nur nichts erzwingen wollen.

Last not least: Achte auch auf die Schienen. Die eingelassenen Eisenbänder der frühen Fahrbahnen sind an den Schienenenden noch nicht angeschrägt, Wenn sie zu weit nach oben herausstehen - was sie gerne tun - läuft der Schleifer dagegen und das Auto verklemmt sich oder fliegt durch die Luft. Braune alte und weisse neuere Schienen haben unterschiedliche Spurrillentiefen. Da muss der Führungsstift passen, sonst läuft das Auto auf dem Stift. Wenn die Schienen dann stössig verbunden sind, bleibt der Stift hängen und das Auto fliegt wieder durch die Luft ... . Die angebotenen Packungen sind zumeist nicht mehr original bestückt, Material verschiedener "Epochen" ist zur Komplettierung verwendet worden, das kann dann zu Problemen führen weil die unterschiedlichen Teile nicht ohne weitere Bearbeitung zusammenpassen.

Viel Spass mit dem Hobby, alles wird gut!

Grüße
Ulrich
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#5
Moin Ulrich, schön dass Du in der selbstverordneten Sommerpause doch noch Zeit für die Fallerei findest. Was machen wir zwei hier eigentlich um 4.42 in der Früh?  Confused
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#6
Präsenile Bettflucht ...  Wink Wink  Wink ... nur mit Guiness zu bekämpfen.

Bekomme langsam Faller-Entzugserscheinungen. Arbeite aber noch am Werkzeugkeller und muss das halbe Haus ausbuddeln lassen wegen verstopfter Drainage ... . Doch der Herbst rückt näher. Wollen wir dann mal wieder "zoomen"?

Grüße!
Ulrich
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#7
Auf jeden Fall wieder zoomen :-). Gerne auch morgens um 4.15. Ich weigere mich nur (noch) standhaft, das präsenil zu nennen Angry .

LG 

Christian
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#8
Hallo zusammen,

Zunächst einmal vielen Dank für die zahlreichen und vor allem auch ausführlichen Antworten. 

Einen Motor auseinander zu nehmen ist für mich als blutigen Laien erst einmal ziemlich 'starker Tobak'. Vor ein paar Tagen hab ich ja noch nicht mal gewusst, dass es Flachanker und Blockmotoren gibt. 
Also bei meinen beiden Fahrzeugen ist ein Flachankermotor eingebaut. Ich denke, ich mach mal ein paar Bilder von dem Mercedes, damit ihr euch ein Bild von dem Zustand machen könnt. Eine Anleitung habe ich mittlerweile auch schon gefunden

http://www.the-answer-is-42.de/tag/reparatur/

Das sieht für mich als Laien schon mal gut aus und ich denke, dass mir das fürs erste auch schon mal weiterhilft.

Viele Grüße

Michael
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#9
Hi Michael,

erst mal herzlich willkommen bei den alten Säcken, die kleine Autoles im Kreis rumschupsen...

Jaja, die Fallerei, teilweise unergründlich.......
Du stehst ja noch am Anfang, Die Reise ins Faller-Universum beginnt......
Du wirst Alles erleben, über Kopfschütteln, ungläubiges Staunen, etc.... die Freude dabei, wird immer grösser, wenn Alles dann Funktioniert wie es soll.
Ich für meinen Fall habe so vor 12 Jahren wieder angefangen, habe jetzt so an die 100 Autoles, habe aber das Elektrische auf Modern umgefrickelt.
Anleitungen dafür gibt´s hier zuhauf.
Viel Spass bei Deiner Reise wünscht Dir,
Hans ( ehemals auss´m Fallerland, jetzt bin ich Sachse )
Lionel und BloMo Fan, Atlas und  jetzt wireless Sleepy Sleepy
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#10
Bevor ich jetzt mit meinem Problem weitermache, wollte ich eines noch loswerden:

Ich war schon in vielen Foren unterwegs, auch schon wegen meines anderen Hobbies HiFi, aber so gesittet und unvoreingenommen wie es hier zugeht (bisher wenigstens Rolleyes ) habe ich bis jetzt noch in keinem anderen Forum erlebt Exclamation Aber zurück zum Thema.

Hier erst einmal die Bilder. Warum und was da an der Unterseite gelötet wurde entzieht sich meiner Kenntnis.

   

   

   

   

   

   

Und hier noch 2 Bilder von dem Jaguar. Für mich sieht das auf den ersten Blick irgendwie 'sauberer' aus. Beurteilen könnt ihr das aber bestimmt besser als ich.

   

   

Viele Grüße

Michael
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#11
Huhu Michael,

Das Chassis vom Benz hat die Selenplatte verloren, das braucht mann zum Halbwelle, Hintereinanderfahren,
gibt hier nen schönen Threat von Ulrich darüber.
DerLötpunkt hat da nix verloren, unnötig, vielleicht wollte der Vorbesitzer den Spalt wo der Schleifer eingehängt
verkleinern.,läuft der Schleifer frei ??
Auseinander nehmen, saubermachen, Kollekter vom Anker mit nem Radiergummi saubermachen, Kohlen uber nem
Blatt Papier abziehen, dann sollte es wieder tun. Alle Lagerstellen dezent ölen nicht vergessen
Ersatzteile gibt´s bei K.Halgato Slotcar-online shop. Wie neue Scheibe für den Benz.
Wie Du siehst, hat die Reise bereits begonnen........
Würde den Chassis auch neue Schleifer spendieren, ( sehen ziemlich eingelaufen aus ) den Jag genau so saubermachen wie den Benz, schadet auch nicht.
Gruss,
Hans
Lionel und BloMo Fan, Atlas und  jetzt wireless Sleepy Sleepy
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#12
Das WICHTIGSTE beim Auseinandernehmen von Faller Autos ist eine gute helle Arbeitsfläche, die nach allen Seiten gut gegen herunterfallende Kleinteile gesichert ist, z.B. ein Tablett. Denn gerade die Federn und Kohlen sind "schwups" einfach weg und selbst Leute, die es wissen sollten (so wie ich), verbringen dann einige Zeit auf dem Fußboden. Ich habe auch gute Erfahrung mit einer Uhrmacherbrille gesammelt.

Viel Spass :-)
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#13
.... genau so ist es Exclamation  Sollten deine Augen nicht mehr so gut sehen können ist eine starke Leuchtlupe und verschiedene Pinzetten sehr vorteilhaft.
VG
Michael






Ich habe für manches auch keine Lösung, aber ich bewundere stets das Problem
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#14
(05-08-2021, 10:02)Fallerista schrieb: Auf jeden Fall wieder zoomen :-). Gerne auch morgens um 4.15. Ich weigere mich nur (noch) standhaft, das präsenil zu nennen Angry .

LG 

Christian

Also gut, "Der frühe Vogel fängt den Wurm!" Smile


Hallo Michael,
das Schleiferproblem sehe ich so wie Hans. Da hat jemand versucht, den Schleifer an der hinteren Einhängung mit einer Lötperle am Wandern zu hindern. Dafür steht er jetzt etwas schräg nach innen und rammt sich dadurch am Schienenstoss neben dem Eisenband fest. Die Schleifer erst mal rausnehmen, polieren (Autosol Chrompaste) und schauen ob sie gerade sind. Wenn sie verdreht sind, per Hand oder kleiner Flachzange richten. Dann die Lötperle soweit wegnehmen, bis die Schlitzbreiten rechts und links gleich sind. 

Die Anleitung ist gut. Frisch zerlegt, alles was Kupferband ist, polieren, ebenso die Schleiferhalter. die Federn sind wartungsfrei, die Schleiferfedern in Ordnung, die Kohlefedern sind tonnenförmig und sollten nicht eingedrückt sein, so das die Kohle frei federn kann. Mit dünner Zahnseide, kann gern mit etwas Öl getränkt sein, unter die fest verpressten Zahnräder auf der Platte gehen und den dort befindlichen Staub herausholen. Die Motorgondel trocken reinigen mit Wattestäbchen, die Kohlenhöhlen nicht vergessen, dabei von unten gegenhalten. Ist das Messing schwarz, sparsam mit Autosol polieren. 

Kohle mit der Oberfläche auf Papier leicht radieren, Federn und Kohlen wieder einbauen. Für die Kohlenfedern am besten eine Plastikpinzette verwenden oder den originalen Einsetzstift, eine Metallpinzette "wandert" in Richtung Magnet. Alles zusammenbauen und neue Reifen aufziehen. Die Fummelei mit den Kupferbändern beim Zusammenbau und die entsprechende Flucherei dabei ist hier gut beschreiben und fachmännisch diskutiert:

https://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=6776

Mit dem Jaguar in gleicher Weise verfahren. Die Karosserien scheinen noch sehr gut zu sein, eine Stunde in einem Bad mit etwas Spülmittel sollte die Fettreste lösen. Aber vorsicht mit dem Innenraumpapierchen beim SL, das schwimmt dann gern oben ... .

Grüße
Ulrich
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#15
(05-08-2021, 14:57)Reifenheizer schrieb: Der Lötpunkt hat da nix verloren, unnötig, vielleicht wollte der Vorbesitzer den Spalt wo der Schleifer eingehängt ist verkleinern.

Mit dem Lötpunkt hat wahrscheinlich einer der vielen Vorbesitzer versucht, dem Strom den Weg vom Schleifer zur Kohle zu verkürzen. Das Kabel, welches dort mal angelötet war, fehlt mittlerweile. Das kann man so machen, um das Auto minimal schneller zu machen. Rennfahrer machen manchmal solche Sachen. Die späten Flachanker-Chassis hatten den kurzen Weg direkt serienmäßig verbaut.

VG
Markus
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#16
Hallöle

(05-08-2021, 17:12)Ulrich schrieb:  Ist das Messing schwarz, von innen betrachtet, sparsam mit Autosol polieren. 

Kohle mit der Oberfläche auf Papier leicht radieren,
Vorher bitte auf einen heißen Lötkolben legen und warten bis sie aufhören zu qualmen, auch Kohlebrutzeln genannt.

Sorry Ulrich für die kleine Klugscheißerei  Cool Big Grin

Vom Schleifbild sehen die Schleifer gut aus, also beim reinigen versuchen sie nicht zu verbiegen.
Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#17
Boah, das nenne ich mal geballtes Fachwissen pur. Jetzt müsste ich das ja alles NUR noch in die Tat umsetzen ... allein, irgenwie habe ich da etwas Mores davor, einen Motor so einfach auseinander zu nehmen Huh  Ich denke, ich muss da erst einmal in mich gehen und das alles richtig sacken lassen.Letztendlich wird mir aber nichts anderes übrig bleiben als in den sauren Apfel zu beißen.

Viele Grüße

Michael
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#18
Nur Mut! Kann nur den Kauf des erwähnten Buches von Mathis empfehlen, wenn er noch eines hat (Auflage nur 350), dann kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Ansonsten einfach anfangen und auf die Federn achten, sonst sind kontemplative Betrachtungen des Bodenbelags vonnöten. Schälchen für die Teile vorhalten.

Grüße
Ulrich
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#19
Hallo Ulrich, das wäre meine nächste Frage gewesen, wo man das Buch her kriegt. Gegoogelt habe ich nämlich schon, nur gefunden hab ich bisher kein's. 
Viele Grüße Michael
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#20
Hallo Michael,

nicht vergessen, die Fallerlis wurden eigens zur Selbstreparatur entwickelt. Was mancher hier schon mit 8 oder 9 Jahren ohne Internet hinbekommenhat, schaffst Du locker. Noch ein Tipp: Faller AMS Technik, in der Bucht oder als Download. Da ist das Innenleben Deines Motors in allen Einzelheiten abgebildet.

Wir erwarten Deinen "Bericht" :-)
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