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Digitaldekoder mit Abstandssteuerung
#1
Hallo zusammen,

 

ich bin zur Zeit mit einem der Entwickler von OpenCar im Gespräch, ob es möglich ist, einen Digitaldekoder mit Abstandssteuerung für das Faller ams System und T-Jets - insbesondere für den Verkehrsbetrieb - zu entwickeln.

 

Die Crux dabei ist der Selbstbau und damit der geringe Preis. Der Knackpunkt liegt in den größeren Bauteilen, so dass der derzeit kleinste Selbstbaudekoder 12x18mm groß ist (Sonst packt man das nicht mehr mit der Anatomie, den Augen, ...).

 

Die bisherigen Auto-Dekoder sind alle für das Faller-Car-System entwickelt und passen deshalb mit der Motorspannung (3,5 V) nicht für uns. Oder sie setzen eine Funkstrecke voraus, oder oder ...

 

Mein Frage jetzt ans Forum: Besteht an einem Digitaldekoder mit Abstandssteuerung Interesse?
Wer von euch kann sich vorstellen, seine Autochens damit auszurüsten? Und wie viele könnten das sein?

 

Der auf viel Resonanz hoffende

michaelo
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#2
Hallo,

 

Ich bin seit einiger Zeit dran eine Faller Stadtbahn mit Eisenbahn zu planen. Der Plan ist eigentlich auch schon in groben zügen fertig und für diese Bahn möche ich auch digitalisierte Faller Autos benutzen. Ich habe schon zwei Faller Autos digitalisiert und auf einer kurzen Testbahn erfolgreich probegefahren :-). Als nächstes steht der Muldenkipper an zu digitalisieren damit der den Kies vom Kieswerk abladen kann; ist halt wesentlich einfacher mit digital rüchwärts zu fahren als analog und mit unterschiedlichen Stromkreisen.

Da ich dann vorhabe nach und nach mehrere Autos auf der Bahn fhren zu lassen interessiert mich natürlich auch das Thema Abstandsteuerung. Ich denke dass könnten dann durchaus 10 Autos sein die ich mit Abstandsteuerung ausrüsten würde.

 

Viele Grüsse

 

Thorsten

 

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#3
Huhu Michael,

 

wenn mein derzeitiges Projekt, die Autos mit den einfachen Decodern ohne Abstandssteuerung und mit meinem Eisenbahnsteuerungsprogramm zufriedenstellend ins Laufen zu bringen,

nicht klappt - dann brauch ich auch eher 20 als 10 solcher Decoder. Oder kann ich nur die Abstandssteuerung nachträglich an meine N-Spur-Decoder anschließen?

 

Sehr interessierte Grüße,

 

Dieter

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#4
Hallo zusammen,

 

hatte ich ganz vergessen zu erwähnen: Bei meiner geplanten Anlage würde ich 20-30 Autochens ausrüsten. Sonst ist doch nix los auf der Straße  :lol: .

 

Und stellt euch mal vor, ein Auto verringert seine Geschwindigkeit, um um eine Kurve zu fahren - na so was  :ph34r: .

 

Ob sich eine Abstandssteuerung nachträglich in einen der handelsüblichen Dekoder einbauen lässt, entzieht sich meiner Kenntnis. So weit ich weiß, hatte Oswin da mal ein paar Tests gemacht.

 

ciao in Erwartung weiterer Stellungnahmen

michaelo

 

ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#5
cooooool

das bauen dann zum schluss die racer in ihre karren um beim rennen nie wieder in der kurve abzufliegen und haushoch zu gewinnen !!!!

 

cu, DC

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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#6
Hallöchen

 

Open Source hört sich gut an.

Wenn man dann noch günstig bekommen kann, umso besser.

 

So könnte man unsere Module ja richtig mit Autos bevölkern.

 

Man müßte wissen, wo der Preis beim Bausatz liegt.

 

Die Bestückungsanleitung, die es ja für den Decoder gibt, müßte jemand dechiffrieren.

Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#7
Sorry michaelo!

 

Das digitale ist absolut nichts für mich.

Ich bin ja schon mit dem analogen system überfordert.

 

Ich wünsche dir aber die positive resonanz die du dir wünschst.

Viel erfolg.

 

gruß eric
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#8
Hallo

ich fange gleich mal hinten an:

@eric: wenn du dich mal ein wenig in die Digitaltechnik eingearbeitet hast, wirst du merken, daß es viel einfacher ist, damit die Fahrzeuge zu steuern, als z.B. mit der Wechselstromsteuerung von Faller. Schau dir mal die Technikseiten von 'collection clasen' an, wie verwirrend die Faller-Steuerung ist. Und da du offenbar eine größere Anlage planst, kann ich die Digitaltechnik nur empfehlen.

 

Aber jetzt zum eigentlichen Thema:

Abstandssteurung und eigener Decoder ist sicher eine reizvolle Idee, hat aber ihre Tücken.

1. ist das Stromabnehmerproblem noch nicht zufriedenstellend gelöst. Ohne Strom im Fahrzeug sendet die Infrarot-LED nicht, das nachfolgende Fahrzeug knallt drauf.

2. wir haben oft sehr enge Kurvenradien, aber der IR-Empfänger kann schlecht um die Ecke gucken.

3. die Selbstbaudecoder haben noch keine Lastregelung - ich möchte nicht mehr darauf verzichten.

4. ich möchte an verschiedenen Stoppstellen (Bushaltestelle) Dioden als Bremse einsetzen - wird bisher sowieso nur von wenigen Decoderherstellern unterstützt

 

Mein Wunschzettel sieht anders aus:

1. preisgünstige Fahrtregler mit Stopptaste für das gerade eingestellte Fahrzeug. Mit Drehknopf mit Anschlag und Umschalttaste für Rückwärtsfahrt (nicht wie die Lokmaus, wo man garantiert erst mal rückwärts fährt, bis man die Aus-Stellung gefunden hat).

2. möglichst kleiner Decoder, nur mit den für uns wichtigen Funktionen ausgestattet (also nicht den ganzen Kupplungskram und was Lokdecoder noch so alles mitschleppen).

 

Für mich interessant wäre eine Hinderniserkennung, also z.B. ob vor meinem Fahrzeug ein anderes steht (egal ob wegen Strommangel oder an einer Ampel). Wenn ich mal Zeit habe, werde ich mit einer Reflexions-Lichtschranke experimentieren.

Ich bin ja immer noch in der Bauphase meiner Anlage, und auf den ca. 6 Metern Steckenlänge, die ich derzeit befahren kann, können problemlos 5 - 6 Fahrzeuge ohne Zusammenstoß fahren. Natürlich nur langsam, und wenn ich am Stellpult die Abzweige rechtzeitig schalte. Aber da ich ja mit den Relais bzw. extra Schaltern den Fahrstrom schalte, bleiben die Fahrzeuge auch mal von alleine stehen und fahren dann wieder weiter, wenn ich die entsprechende Spur freischalte. - Aber nach etwa 10 Minuten ist Schluß, da dreht sich alles im Kopf von dem Gewusel, das 6 Autos veranstalten. - Vielleicht kann ich bald mal einen kleinen Film davon machen.

 

Fazit: gegen einen preisgünstigen Fahrzeugdecoder habe ich nichts einzuwenden, Abstandssteuerung brauche ich aber nicht unbedingt. Für mich soll alles ein Spiel bleiben, das heißt, jeder Mitspieler bräuchte einen Handregler, damit er/sie ein oder zwei Fahrzeuge steuern kann. Damit und mit dem Schalten der Abzweige hat jeder genug zu tun. Und wenn ich allein spiele, ist es eben eine Konzentrationsübung, wieviele Fahrzeuge ich gleichzeitig auf die Bahn schicken kann.

 

Viele Grüße

Hubert
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#9
Hallöchen

 

@Hubert

Deinen Wunsch ich stimme voll zu.

Wir brauchen nicht soviel Schnickschnack wie die Eisenbahner.

 

Erklär mir aber bitte mal deinen Unterschied zwischen Hinderniserkennung und Abstandssteuerung.

 

Für mich ist das Prinzip das gleiche, ein Auto soll Abstand auf ein vorrausfahrendes Auto bzw Hindernis halten.

 

Enge Kurven haben wir ja nun auch nicht unbedingt. Soweit ich weiß hat Oswin ja auch mal mit Infrarot getestet aber irgendwie ist das eingefroren.

Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#10
Hallo zusammen,

 

danke an euch, das ist doch schon eine tolle Resonanz Big Grin .



Egal, ob digital oder analog, ob mit oder ohne Abstandssteuerung, Probleme gibt es immer, wenn die Stromabnahme klemmt. Nicht umsonst fahren die Autos auf den verschiedenen Anlagen mit exorbitanter Geschwindigkeit :ph34r: .

 

Dieses Problem möchte ich aber hier erst Mal Außen vor lassen.

 

Nichts desto trotz sind jetzt aber von euch ein paar wichtige Fragen und Anforderungen genannt worden. Auch die bisher erwähnten Vor- und Nachteile fasse ich mal zusammen.

 

Anforderungen:

  1. der Preis muss stimmen (deutlich unter handelsüblichen Dekodern ohne Abstandssteuerung)
  2. es sollte sowohl Bausätze als auch fertige Dekoder geben (beachte dann aber: Preis)
  3. ausführliche Bauanleitung für den Selbstbau
  4. der Dekoder muss in die (meisten?) Faller-/T-Jet-Karosserien passen
Vorteile:

  1. das Fahrverhalten von digitalen Autos ist gleichmäßiger und langsamer als bei analogen; auch Rückwärtsfahren ist einfacher möglich
  2. preiswerte Beschaffung der Dekoder, da OpenHardware
  3. es können sehr viele Autos auf der Anlage gleichzeitig automatisiert fahren
  4. manuell gesteuerte Autos sind weiterhin möglich
  5. rangieren möglich
  6. situationsabhängiges Fahren möglich, z.B. Reduzierung der Geschwindigkeit vor Kurven
  7. sehr stark vereinfachte "Verkabelung" durch einheitliche Ansteuerung der Autos
  8. starke Vereinfachung der Weichensteuerung (bei Digitalisierung)
  9. Zusatzeffekte wie Licht, Blaulicht, Sound möglich
Nachteile:

  1. Zusatzkosten je Auto
  2. Zusatzkosten für "Zentrale"
  3. Chassis müssen umgebaut werden und sind damit nicht mehr original
Fragen:

  1. sind die Selbstbaudekoder lastgeregelt?
  2. lässt sich eine Abstandssteuerung in handelüblichen Dekodern nachrüsten?
  3. wie weit reicht die Sensorik zur Seite (enge Kurven, Kreuzungen, ...)?
  4. müssen z.B. Kreuzungen und Einmündungen zusätzlich (mit Besetztmeldern) ausgerüstet werden?
Soweit habe ich unsere Diskussion bisher verstanden.

 

Gibt es noch mehr zu beachten? Was ist mit den stillen Mitlesen? Habt ihr auch noch ein paar tolle Ideen?

 

In der Hoffnung, das es noch ein wenig weitergeht

michaelo

ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#11
Hallo Michaelo,

 

prinzipiell bin ich auch daran interessiert. Ich hab inzwischen 13 Autos und würde gerne alle gleichzeitig fahren lassen. Aber ich befürchte, dass es an der Kreuzung dennoch zu Unfällen kommen wird. Oder?

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#12
Hallo Martin

 

Jou, das könnte sein, da der Weg von der Weiche zur Kreuzung sehr knapp ist.

Kann aber auch sein, das der von der Weiche kommende Wagen eine Vollbremsung machen muß, wenn ein anderes Auto die Kreuzung befährt.

Leider kenne ich mich nicht soo gut damit aus, aber ich glaube das man die Sensorik grob/fein einstellen kann, sodaß es funktioieren könnte.
Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#13
Hallo

hoffe, die Diskussion bleibt weiterhin so interessant.

@Lothar: unter Hinderniserkennung verstehe ich, daß das fahrende Fahrzeug ein stehendes Hindernis (Auto an einer Ampel oder liegengebliebenes wegen Kontaktschwierigkeiten) erkennt und auch stehenbleibt. - Eine Reflexionslichtschranke würde reichen mit einer Schaltung, die den Strom zum Motor unterbricht. Das kann natürlich auch eine Abstandssteuerung.

Unter Abstandssteuerung verstehe ich, daß die Geschwindigkeit des nachfolgenden Fahrzeugs an die des vorausfahrenden angepaßt wird - also eine Hinderniserkennung, die den Strom zum Motor nicht unterbricht sondern regelt, bis beide (oder mehr) Fahrzeuge annähernd gleich schnell fahren. Ohne Regelung würden die nachfolgenden Fahrzeuge ja ständig stehenbleiben und wieder losfahren. Das würde ganz schön blöd aussehen.

Enge Kurven: irgendwo auf den Seiten von Modelbahn-Claus habe ich mal gelesen, daß der Kurvenradius 15 cm nicht unterschreiten sollte - die 4390 hat aber kleinere Radien, von der 4490 ganz zu schweigen.

 

Zum Problem von Kreuzungen, Abzweigen und Einmündungen habe ich ja schon geschrieben, daß ich diese wechselweise stromlos schalte, so bleiben einzelne Fahrzeuge sowieso stehen. Natürlich habe ich das Problem, daß nachfolgende auffahren können. Für die Situation Kreuzung mit Ampelsteuerung gabs von Faller sogar mal eine Anleitung. Damit kann es zumindest zu keinen Unfällen durch Querverkehr kommen, sondern 'nur' Auffahrunfälle.

 

Ich habe auch festgestellt, daß die Fahrzeuge mit Verkehrsgetriebe auch digital viel langsamer fahren können als die 'normalen'.

Wenn also ein solches extrem langsam vorausfährt, werden die nachfolgenden mit Normalgetriebe Probleme haben und meist stehenbleiben. Dann kann man um die Bahn rennen und sie anschieben.

 

Ok, soweit für heute. Ich hoffe, daß die Diskussion noch weitergeht und interessante Vorschläge kommen.

 

Hubert
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#14
Hallöchen

 

Aja, okay.

 

Das die Zinkgetriebe erheblich langsamer fahren können als die "normalen" Chassis ist klar, daher sollte man eventuell die Geschwindigkeit eines Zinkgetriebe dem der "normalen" etwas anpassen damit es nicht zu  langsam wird.

 

In unseren Modulen werden keine 4490 oder 4491 eingbaut, das haben wir ja schon reglementiert, daher ist es bei uns nicht so schlimm.

Den Innenradius von der 4390 hatte doch Oswin damals mit seiner Abstandssteuerung auch befahren oder täusch ich mich da??
Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#15
Hallo zusammen,

 

genauso wie Maexhoe/Martin? kann ich mir nicht vorstellen, dass die Sensorik der Abstandssteuerung bei Kreuzungen und Einmündungen ausreicht. Aber dafür gibt es ja Besetztmelder. Auf "Dieters Kreuzung" haben wir genau dieses Problem mit unserer Blocksteuerung gelöst. Ich schätze mal, das wird sich nicht ändern, aber die Frage bleibt natürlich.

 

Wie es aussieht, wenn die Autochens abrupt anhalten sieht man auf unserem Hundeknochen. Und da verspreche ich mir Besserung mit einer Abstandssteuerung. Wie das Langsamfahren wirkt, zeigt ja der Tankwagen (siehe auch entsprechender Beitrag).

 

Hubert, verstehe ich richtig, dass du den Unterschied zwischen Hinderniserkennung und Abstandssteuerung in der Auswirkung siehst? Weil, die Technik der Erkennung dürfte die gleiche sein. Deine Aussage zu Zinkchassis und "Normalgetriebe" kann ich übrigens unterstützen. Anfangs hatte ich den Tankwagen mit einem Verkehrschassis ausgerüstet und Schwierigkeiten gehabt, das Teil zum Laufen zu bringen. Kann allerdings auch am Dekoder gelegen haben?

 

Wie Lothar schon erwähnt hat, hatten wir Schwierigkeiten mit den engen Kurven (4490/1) insbesondere auf Dieters Kreuzungsmodul. Dieter hat sie dann dankenswerterweise durch 4390er ersetzt. Probleme bereitete z.B. ein LKW mit Hänger - der dann die Fußgänger vom Bürgersteig schubste ... oder so ähnlich.

 

ciao

michaelo

ciao michaelo
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#16
Hallo zusammen,

 

gerade sehe ich, dass der kleine (10x14 mm<sup>2</sup>) OpenCar-Dekoder (hier für Faller Car System) weitere Fortschritte zeigt. Auf dieser Platine würde sich unser Dekoder weiterentwickeln lassen. (Wie schon oben erwähnt ist die relative Größe der Selbstbauweise geschuldet.)

 

ciao

michaelo
ciao michaelo
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#17
Hallo

habe mir eben mal das Kurvenverhalten angesehen. Die Fototransistoren PT11-C21, die Open-Car einsetzt, haben so wie ich es sehe, nur einen Öffnungswinkel von 60°. Damit wird es bei der 4390 sehr knapp, bis sie ein vorausfahrendes Fahrzeug erkennen.

Die Fototransistoren bei DC-Car haben einen Öffnungswinkel von 120° und können damit bei der 4390 fast den gesamten inneren Radius über 90° überwachen. Die wären eigentlich besser geeignet und kosten auch nicht viel mehr.

Vielleicht sollte man dies bei der Entwicklung eines Decoders berücksichtigen.

 

Hubert

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#18
Hallo Hubert,

 

sehr interessant.

 

Ich sehe den Typen <span style="background-color:rgb(255,255,204);color:rgb(0,0,0);font-family:Times;font-size:medium;">TSOP7000</span><span style="color:rgb(40,40,40);font-family:helvetica, arial, sans-serif;">. Wo wird der PT11-C21 erwähnt</span><span>?</span>

 

Hast du eine Typenbezeichnung? Dann kann ich gleich mal nachfragen. Oder willst du das selbst machen?

 

ciao

michaelo

ciao michaelo
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#19
Hallo michaelo

auf der Seite von open car - Empfänger - externe Bauteile sind die Typenbezeichnungen. Der von dir erwähnte TSOP7000 ist der Emfänger für die Fernsteuerung, die Emfänger für die Abstandssteuerung sind unter dem Führerhaus dargestellt.

 

Zu deiner Frage weiter oben: Unter Hinderniserkennung stelle ich mir vor, daß das Fahrzeug ein IR-Signal aussendet und auf die Refexion dieses Signals reagiert. Die Abstandssteuerung von OpenCar ebenso wie von DC-Car funktioniert aber so, daß das vorausfahrende Fahrzeug ein IR-Signal nach hinten aussendet und das nachfolgende über die beiden Sensoren vorne dieses emfängt. Wenn aber das vorausfahrende wegen Stromausfall liegen bleibt, gibt's auch kein Signal mehr - Crash

 

Hubert

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#20
Hallo Hubert,

 

ah, super, ich hatte schon gedacht, wir bräuchten auch das dicke Teil in der Fahrerkabine.

 

Ich sehe auf der Übersichtsskizze einen (EL)PT11-21C als Empfänger und einen ELR11-21C als Sender jeweils für die Abstandssteuerung. Mit dem geringen Öffnungswinkel von 60° sehe ich auch ein Hindernis. Ich vermute mal, das sowohl Sender als auch Empfänger "offener" sein müssen. Gib mir doch bitte noch den Tipp, wo das mit den 120° bei DC-Car steht. Welche Bauteile werden bei DC-Car verwendet?

 

Den Unterschied zwischen Hinderniserkennung und Abstandssteuerung habe ich jetzt verstanden. Sieht jetzt für mich so aus, dass wir eigentlich eine Hinderniserkennung bräuchten. Gibt es denn schon für eine höhere Reichweite passende und preislich interessante Bauteile auf dem Markt?

 

Sobald "Willi" wieder Zeit hat, werde ich ihn fragen, welche Bauteile er verwendet und was er von einer Hinderniserkennung hält.

 

ciao

michaelo

 

 

 

ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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