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Die Geburt des Hapbach-Ring
#1
Sälü zäme

Nun habe ich mir ein Herz gefasst und stelle die Geburt des Hapbach-Rings auch im Forum vor. Ich bin ja jetzt nicht so der Profi und kann da auch nicht mit Bahnbau-Fähigkeiten glänzen, die euch aus den Socken hauen...
Ich bin mir auch nicht sicher ob ich das hier im Forum korrekt mache, habe seit Jahren nicht mehr aktiv an einem Forum teilgenommen. 
Nun zur Bahn:  
Ich verwende Tyco-Schienen, weil ich davon noch habe und die mir sympathisch sind. 6" Kurven habe ich ja dank Stephan erhalten - Merci!
Das Layout lehnt sich stark an die 1/24 Holzbahn an, die ich bisher im Club fuhr. Allerdings sind die Schienen noch nicht zu meiner Zufriedenheit zusammengesteckt. Da muss ich noch mit der Säge ran. Muss mir noch überlegen wie ich das sinnvoll bewerkstellige..
Ringsherum fahren geht schon mal...
Wie ihr auf den Plänchen sehen könnt, möchte ich die Bahn um die linke untere Ecke drehen können. Wenn ich alleine fahre, schiebe ich sie an die Wand, bei mehreren Piloten/Pilotinnen, ziehe ich sie nach vorne. Für den Unterbau muss ich mir noch was überlegen.

Ich hoffe der Bau interessiert euch. So fleissig werde ich wohl nicht schreiben...

                   
Mit liebem Gruss aus dem Emmental

Tom
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#2
Hi Tom,

cooles Projekt!
Freu mich auf weitere Berichte und Bilder!
Bin auch grad feste am Festaufbau... da ist jeder Erfahrungsbericht hilfreich!


Ahoi und frohes Schaffen
Volker
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#3
Hallo Tom

Niemand muß uns aus den Socken hauen und viel falsch machen kann man auch nicht hier im Froum.
Der Spaß den man selber hat sollte im Vordergrund stehen.

Zu deiner UNterkonsstruktion, überlege dir gut ob du schwere Spannplatten verwenden willst.
Tischlerplatten sind leichter und stabiler.
Das Untergestell würde ich mit einem Scharnier an der Wand befestigen und unter den anderen Stützen Rollen machen, so kannst du es über die Kurve drehen.

Achaj, sei bitte nicht so schreib faul Wink Cool
Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#4
Sälü zäme

So nun habe ich nach dem Nachtdienst ausgeschlafen Wink  und machte mich daran meine erste Scheine zu zersägen. Dies soll rein ein Teststück sein, deshalb entschied ich mich für eine etwas angerostete Schiene.     
Diese zersägte ich mit einer alten Gehrungssäge mit Eisensägeblatt. Allerdings war ich etwas enttäuscht ab der fehlenden Genauigkeit. Schätzungsweise 1-3 Zehntel mm. war der Schnitt unregelmässig. Im weiteren störten mich die Stromleiter, die noch etwas hinausschauten. Ich schliff sie dann mit dem Proxon zurück.       
Mein erster Versuch die Schienen mit Sek.Kleber zu verleimen schlug fehl. Schade, ich liebe Sek.Kleber...
Beim zweiten Versuch wählte ich dann Uhu Plastikkleber - den für die Modellbausätze. Das schien besser zu funktionieren. Allerdings finde ich auch hier das Kleben nicht unproblematisch. Für mich ist es scheinbar schwierig, so genau zu arbeiten, dass sich exakt aneinandergrenzende, plane Flächen bilden die sich leicht kleben lassen.. Mit Schleifen wurde es besser, trotzdem bedarf ich da noch der Übung.  Confused
Die Schiene wirkte mir immer noch zu instabil. Ich habe dann Reste von Giesskanälen (oder wie auch immer die heissen) aus dem Modellbau (1/24er bauen ja die Autos meist aus Tamija etc. Bausätzen, da gibt es immer Reste...) genommen, leicht winklig geschliffen und die Schienen damit verstärkt. Hält super.         
Versuchsweise habe ich dann auch noch ein Kabel angelötet um die Verbindung der Leiter wieder her zu stellen und stellte fest, dass ich mit der Lötpistole def. zuviel Leistung habe - muss mir da wohl noch was anderes besorgen. Auf dem letzten Bild sieht man die Erhebung die sich auf der anderen Seite der Schiene durch zuviel Wärme ergab..
Die Schiene ist verklebt, man sieht es, doch die Bahn wird ja dann noch lackiert. Und viel. werde ich auch immer etwas  genauer bei meinen Arbeiten  Rolleyes
       

Nun kann die Schnippselei beginnen   Wink
Mit liebem Gruss aus dem Emmental

Tom
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#5
(01-03-2017, 05:44)Loddar M schrieb: Hallo Tom

Niemand muß uns aus den Socken hauen und viel falsch machen kann man auch nicht hier im Froum.
Der Spaß den man selber hat sollte im Vordergrund stehen.

Zu deiner UNterkonsstruktion, überlege dir gut ob du schwere Spannplatten verwenden willst.
Tischlerplatten sind leichter und stabiler.
Das Untergestell würde ich mit einem Scharnier an der Wand befestigen und unter den anderen Stützen Rollen machen, so kannst du es über die Kurve drehen.

Achaj, sei bitte nicht so schreib faul Wink Cool

Sälü Lothar

Ja das mit den Tischlerplatten habe ich auch schon gedacht. Sind zwar teurer, dafür auch "Brösmel-Resistenter" als Spanplatten. Die Anlage möchte ich lieber nicht an der Wand verschrauben. Deshalb werde ich mir wohl eine Art "Kasten" aus 4 Brettern bauen, der auch noch eine Führung für einen Drehteller aufnimmt und mit einem Sockel auf dem Boden steht. Allerdings bin ich da immer noch auf Ideensuche.     
Ich werde versuchen mehr zu schreiben. Allerdings ist das äbe auch immer eine Zeitfrage... Shy
Mit liebem Gruss aus dem Emmental

Tom
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#6
Hallo Tom

Trotz feuchtem Tuch unter der Schiene beim löten verzogen ist wirklich zuviel Hitze.
Wie du selbst erkannt hast, nur Übung macht den Meister.

Nicht nur Bröselresistenter Smile
Das mit dem Drehteller ist keine verkehrte Idee, nur müßte die Säule etwas stabiler ausfallen, da wennman  Einsetzer spielt sich auch mal aufstützt und die Bahn anfangen könnte zu kippen.
Drehteller könnte man ja sowas ähnliches wie eine Stuhlrollenhalterung verwenden, gibt es ja in verschiedenen Dimensionen.

Mal schauen was kommt.
Geht nicht, gibts, nicht

Schöne Grüße
Lothar
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#7
Guten Morgen zusammen,

@Tom

Bin schon gespannt am Lesen, was hier ensteht.

Um die FB-Teile noch besser zu verbinden könntest Du sie auch mittels Lötkolben miteinander verschweißen. Natürlich ist hier Vorsicht geboten und auch etwas Übung, aber es würde bombig halten. Ist mal zu wenig Material da, kannst Du mit den Gußästen Material hinzufügen.

Sekundenkleber, ist nur ein Oberflächenkleber und von daher nur bedingt geeignet für das Vorhaben, auch kommt es stark auf den zu verklebenden Kunststoff an. ABS und PS ( ich denke die Teile wurden wahrscheinlich aus ABS gefertigt ) sind aber recht pflegeleicht.

Am besten für PS und ABS sind die Kleber von Revell ( Contacta ) oder aber von der Fa. Ruder ( www.architekturbedarf.de ), beide sind auf das Material abgestimmt, lösen die Oberfläche an und verschweissen die Teile dauerhaft und fest miteinander.

Solltest Du trotzdem mit Deinem Sekundenkleber arbeiten wollen, solltest Du die Klebefläche vorher anrauhen und entfetten. Nach Möglichkeit die Klebenaht als V-Naht ausführen und mit Glasperlen, es geht auch Vogelsand verstärken.
mfg Manuel

Der Anfänger Wink

Bau nicht schneller, als Dein Sekundenkleber trocknen kann
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#8
(02-03-2017, 07:01)Manuel Keller schrieb: Guten Morgen zusammen,

@Tom

Bin schon gespannt am Lesen, was hier ensteht.

Um die FB-Teile noch besser zu verbinden könntest Du sie auch mittels Lötkolben miteinander verschweißen. Natürlich ist hier Vorsicht geboten und auch etwas Übung, aber es würde bombig halten. Ist mal zu wenig Material da, kannst Du mit den Gußästen Material hinzufügen.

Sekundenkleber, ist nur ein Oberflächenkleber und von daher nur bedingt geeignet für das Vorhaben, auch kommt es stark auf den zu verklebenden Kunststoff an. ABS und PS ( ich denke die Teile wurden wahrscheinlich aus ABS gefertigt ) sind aber recht pflegeleicht.

Am besten für PS und ABS sind die Kleber von Revell ( Contacta ) oder aber von der Fa. Ruder ( www.architekturbedarf.de ), beide sind auf das Material abgestimmt, lösen die Oberfläche an und verschweissen die Teile dauerhaft und fest miteinander.

Solltest Du trotzdem mit Deinem Sekundenkleber arbeiten wollen, solltest Du die Klebefläche vorher anrauhen und entfetten. Nach Möglichkeit die Klebenaht  als V-Naht ausführen und mit Glasperlen, es geht auch Vogelsand verstärken.

Sälü Manuel

Naj mein Auto hat schon "ABS" und auch genug "PS", ansonsten sagen mir deine Kunstoff-Beschreibungen nicht viel   Rolleyes
Ich gehe mal bei PS von Polistyrol? aus... Da ich mit den Giesskanälen gut Kleben konnte dachte ich, dass das Material wohl ähnlich sei. Aber keine Ahnung. Wenns hart auf hart gekommen wäre, hätte ich 2-Komponenten-Epoxid Kleber verwendet. Aber der UHU plast special, den ich verwendet habe ist wohl das Pendant zum Revell Contacta..? Bei uns im Baumarrkt (Heim und Hobby) hat es ein Gestell mit ca. 4m2 Fläche befüllt mit unterscheidlichem Kleber. Da komme ich jeweils schon etwas ins trudeln.. Huh
Ich danke euch jedenfalls vielmals für eure Tipps. Die sind echt hilfreich und helfen mir etwas bei der Orientierung im "Dschungel" des Modellbaus   Wink
Mit liebem Gruss aus dem Emmental

Tom
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#9
Also ich habe meine Schienen so zurechtgeschnitten:
1. Stromleiter von unten herausgedrückt. Ganz vorsichtig, eine Stelle nach der anderen, damit die nicht so stark verbieten. Sollten sie dennoch zu viel leiden, hat man ja immer noch ganz viele 90°-Kurven im Keller liegen, von denen man die Stromleiter ersatzweise nehmen kann.
2. Ein entsprechendes Stück in der Mitte der Schiene herausgesägt. Auch bei mir waren da Abweichungen um teilweise 0,5 mm.
3. Die Stromleiter um das gleiche Maß gekürzt und die Haltequetschungen an der Unterseite der Stromleiter schmal geschliffen, das gekürzte Ende abgerundet.
4. Die Schienen miteinader verklebt. Das geht z.B. mit Uhu-PVC-Kleber sehr gut. Dafür die Schienen auf der Oberseite mit einem Kebeband zusammenkleben, dann von unten den Kleber in die Fuge füllen und dann noch ein Kunststoffplättchen von 2x4 cm unten in der Mitte der Schiene aufkleben und während der Trockung beschweren.. Dadurch wird oben alles glatt.
5. Den Slot und die Schlitze für die Stromleiter mit einem Skalpel vom Kleber befreien.
6. Die Stromleiter einbauen. Von oben vorsichtig mit der Hand etwas feststecken, dann die Schiene umdrehen, auf eine harte Unterlage legen und durch vorsichtiges Klopfen mit dem Hammerstiel die Schienen von unten auf den Stromleiter aufdrücken.
7. Zum Schluss die Stromleiter von unten an den offenen Stellen wieder sichern. Das geht am besten, indem man die Schiene kopfüber auf eine glatte harte Unterlage legt, am besten eine Metallplatte, und dann einen flachen Schraubendreher auf die offenen Stellen ansetzt und leicht mit dem Hammer die Schromleiter wieder breitklopft.

Die Stromleiter sitzen hinterher wieder so in der Schiene as it if never happened.

Gruß aus Münster
Holger
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)
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#10
(02-03-2017, 14:58)Münstermann schrieb: Also ich habe meine Schienen so zurechtgeschnitten:
1. Stromleiter von unten herausgedrückt. Ganz vorsichtig, eine Stelle nach der anderen, damit die nicht so stark verbieten. Sollten sie dennoch zu viel leiden, hat man ja immer noch ganz viele 90°-Kurven im Keller liegen, von denen man die Stromleiter ersatzweise nehmen kann.
2. Ein entsprechendes Stück in der Mitte der Schiene herausgesägt. Auch bei mir waren da Abweichungen um teilweise 0,5 mm.
3. Die Stromleiter um das gleiche Maß gekürzt und die Haltequetschungen an der Unterseite der Stromleiter schmal geschliffen, das gekürzte Ende abgerundet.
4. Die Schienen miteinader verklebt. Das geht z.B. mit Uhu-PVC-Kleber sehr gut. Dafür die Schienen auf der Oberseite mit einem Kebeband zusammenkleben, dann von unten den Kleber in die Fuge füllen und dann noch ein Kunststoffplättchen von 2x4 cm unten in der Mitte der Schiene aufkleben und während der Trockung beschweren.. Dadurch wird oben alles glatt.
5. Den Slot und die Schlitze für die Stromleiter mit einem Skalpel vom Kleber befreien.
6. Die Stromleiter einbauen. Von oben vorsichtig mit der Hand etwas feststecken, dann die Schiene umdrehen, auf eine harte Unterlage legen und durch vorsichtiges Klopfen mit dem Hammerstiel die Schienen von unten auf den Stromleiter aufdrücken.
7. Zum Schluss die Stromleiter von unten an den offenen Stellen wieder sichern. Das geht am besten, indem man die Schiene kopfüber auf eine glatte harte Unterlage legt, am besten eine Metallplatte, und dann einen flachen Schraubendreher auf die offenen Stellen ansetzt und leicht mit dem Hammer die Schromleiter wieder breitklopft.

Die Stromleiter sitzen hinterher wieder so in der Schiene as it if never happened.

Gruß aus Münster
Holger
Sälü Holger

Mein erster Versuch die Leiterbahn zu entfernen sieht so aus:       
Wurde dann immer schlimmer, bis es letztendlich aussah, als hätte es eine Kuh ordentlich durchgekaut... Naja, kommt schon irgendwie gut. Ich werde mich wohl so peu à peu durch das Projekt durchhangeln...  Rolleyes
Mit liebem Gruss aus dem Emmental

Tom
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#11
Sälü zäme

Endlich geht es weiter bei meinem Bau. Da ich meist nur an meinem Hobbyabend (Montagabend) bastle, komme ich halt nicht so schnell voran... 
Aber nun habe ich alle nötigen Schienen zersägt, zusammengeklebt und verlötet. Die Gerade konnte ich noch etwas länger machen als ursprünglich geplant. Sonst entspricht das Layout meinen Vorstellungen. Beim Testen fuhr sich die Bahn aus meiner Sicht zügig und auch harmonisch. Spur 4, die Innenbahn bei der Stromanschlusschiene, wird vermutlich wie beim 1/1 Original auch, die langsamste sein. ich hoffe, dass die Unterschiede zwischen den einzelnen Spuren nicht zu gross sind...
Kann mir Jmd. von euch die Frage beantworten wie hoch die Unterführung sein muss, damit LKWs durch passen? Ich habe bisher leider keine Trucks, möchte mir aber auch nichts verbauen. Merci schon jetzt für die Antworten.

   

   
Mit liebem Gruss aus dem Emmental

Tom
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#12
Hallo Tom,

volle Pulle geil Big Grin .

Ich schätze, dass die Höhe der Brücke durch den relativ engen Kurvenradius begrenzt ist Sad . Da hilft wahrscheinlich nur Ausprobieren und darauf Achten, dass sich die Schienen nicht verwinden, damit die Autochens nicht stromlos werden, weil die ja keine Dreipunktlagerung haben.

Bei unserer Verkehrsbahn habne wir als Mindestmass 48 mm (Container-LKW) vorgegeben. Ich weiß allerdings nicht, wie hoch die Rennlaster von AFX sind.
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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#13
(25-04-2017, 21:54)mos schrieb: Hallo Tom,

volle Pulle geil Big Grin .

Ich schätze, dass die Höhe der Brücke durch den relativ engen Kurvenradius begrenzt ist Sad . Da hilft wahrscheinlich nur Ausprobieren und darauf Achten, dass sich die Schienen nicht verwinden, damit die Autochens nicht stromlos werden, weil die ja keine Dreipunktlagerung haben.

Bei unserer Verkehrsbahn habne wir als Mindestmass 48 mm (Container-LKW) vorgegeben. Ich weiß allerdings nicht, wie hoch die Rennlaster von AFX sind.

Sälü Michaelo

Bin jetzt mit der Brückenhöhe bei 45mm. Auf 50 Könnte ich noch, dann wird die Auffahrt wohl zu steil und die Autos verlieren zu viel Tempo. Die Bahn ist ja einer Clubbahn aus den 198oer im Msst. 1/24 nachempfunden. Primär wurde sie dort für "Flexis" gebaut. Wir fuhren aber letztendlich viele unterschiedliche Rennklassen inkl 1/32. bei experimentellen Spassrennen mit "beinahe Holzräder" etc. hat sich gezeigt, dass die Steigung nicht steiler sein darf, da die Auto ssonst zuviel Tempo verlieren und in der Gegenrichtung (ist ja in beide fahrtrichtungen flüssig fahrbar) zuviel Speed aufbauen und schwer zu bremsen sind vor der Kurve.
Beim Testen hatte ich immer genug Strom, das Problem der Verwindung tauchte bei mir nicht auf, jedoch waren bei zwei Schienen zu "tiefe" Leiter.
Sonst verzichte ich halt dann auf die LKWs.

Merci trotzdem.
Mit liebem Gruss aus dem Emmental

Tom
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#14
Oh wie ich sie liebe, diese vierspurigen Festaufbauten. Und dein Layout finde ich einfach nur schön. Das liegt bestimmt an den außergewöhnlichen Kurvenwinkeln und an der meiner Meinung nach gelungenen Kombination aus Kurven und Geraden. Macht bestimmt mit Magnetern und Flachankern sehr viel Spaß. Jetzt noch die Schienen in die Umgebung einlassen bzw. mit ordentlichen Randstreifen versehen und fertig ist. Gut finde ich auch deine Idee, die Einsetzer hinter die abgerückte Bahn zu platzieren.
Eine Bereicherung der Rennbahnlandschaft im kleinen Maßstab, leider sehr weit im Süden.
Holger

PS Durchfahrt würde ich nücht höher als 4,5 cm machen, die geschwungene Auffahrt wird sonst zu steil.
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)
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#15
Zu deiner Frage bezüglich Durchfahrthöhe für die Trucks kann ich Dir leider nichts sagen. Ich fahre diese Dinger nicht.

Bei meiner im Aufbau befindlichen Modulbahnhabe ich eine ähnliche Überfahrt gebaut. Die lichte Höhe der Durchfahrt beträgt 4 cm (Oberkante Fahrbahn bis Unterkante Unterbau), die maximale Steigung 6 cm (Oberkante Fahrbahn bis Oberkante Fahrbahn). Kein Auto verliert durch die Steigung an Geschwindigkeit. Du kannst sicherlich auch 4,5 cm realisieren.

Der zusätzliche halbe cm hat auch noch den Vorteil, dass man mit der Hand komplett unter die Brücke fassen kann. Bei 4 cm ist das schon nicht mehr einfach möglich. Da braucht man schon einen speziellen Schieber, um eventuell verunfallte Autos zu bergen.

Dein Layout finde ich klasse, ein echte Flexi-Holzbahn in Miniatur.
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#16
Moin!

AW-Trucks: Höhe der Führerhauser ca. 43 mm, Auflieger 46 mm. Tyco Feuerwehr auch 46 mm.

Gruß
Habbo

PS: Warum du die Schienen miteinander verkleben willst habe ich nicht ganz verstanden. Wenn die auf einer Platte fest verklebt oder verschraubt sind reicht das doch!?!
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#17
Hallo,
jetzt mal die Frage eines Unwissenden: Wieso sind 5 cm Steigung schon zuviel? Wieso verliert man da zuviel Geschwindigkeit? Man hat doch einen Regler, kann man da nicht nachregeln?

Hubert
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#18
(27-04-2017, 00:34)habbo schrieb: Moin!

AW-Trucks: Höhe der Führerhauser ca. 43 mm, Auflieger 46 mm. Tyco Feuerwehr auch 46 mm.

Gruß
Habbo

PS: Warum du die Schienen miteinander verkleben willst habe ich nicht ganz verstanden. Wenn die auf einer Platte fest verklebt oder verschraubt sind reicht das doch!?!

Sälü Habbo

Ich habe bisher nur dort wo ich die Schienen zersägt habe, diese wieder zusammengeklebt. Ich denke, dass wird genauer mit den Übergängen, als dann alles auf der Platte an zu passen. Auch möchte ich die Schienen nicht unbedingt auf der Platte verkleben (nur leicht "anhaften"), damit ich später leichter Scheinen ausbauen kann, wenn was nicht in Ordnung ist. Die Schienen werde ich voraussichtlich zwischen den Randstreifen (vermutlich Kork) sozusagen einklemmen. Das sollte eigentlich halten.

Mit liebem Gruss
Tom

(27-04-2017, 21:57)hubert schrieb: Hallo,
jetzt mal die Frage eines Unwissenden: Wieso sind 5 cm Steigung schon zuviel? Wieso verliert man da zuviel Geschwindigkeit? Man hat doch einen Regler, kann man da nicht nachregeln?

Hubert

Hallo Hubert
Wenn der Grip stimmt, kannst du mit den Autos - je nach Haft-Magneten - teilweise mit Vollgas durch das Karussell hinauf. Je steiler, desto langsamer, das ist deutlich fühlbar. Auch wird der Unterschied zwischen Spur 4 und Spur 1 wieder grösser, da ja auf der Innenkurve derselbe Steigungswinkel mit deutlich weniger Weg bewältigt werden muss. Mit den Magnetern, merkt man das nicht so, allerdings fahre ich gerne auch die Magnatronics und dort verhält es sich aus meiner Sicht schon etwas anders. Ich fahre die meist mit 12V, statt 15V. Da ist für diese Autos schon jede Steigung eine Herausforderung. Bei den Tjets wird sich wohl das Bremsen bei der langen Abfahrt, kurz vor der Kurve als diffizil gestalten.
Die Bahn ist ja einer 1/24er Bahn, die ersetzt wurde nachempfunden. Und dort kann ich mit Gewissheit sagen, das du die Steigungen beim Fahren berücksichtigen musstest, sonst konntest du keine schnellen Zeiten fahren. Allerdings war das auch noch stark von der Rennklasse abhängig.

Mit liebem Gruss
Tom

Sälü zäme

Merci euch allen für die Antworten und die Feedbacks! Jetzt wird es wohl mit Planen weitergehen (wie ich den Unterbau mache, wie die Überführung abstütze etc.). Brückenhöhe werde ich wohl so um die 5.8cm machen.

...meinte eigentlich 4,8cm...

Dodgy
Mit liebem Gruss aus dem Emmental

Tom
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#19
Ich wüsste nicht warum die Steigung ein Problem sein sollte. Seht euch mal die Höhenangaben bei der Faller Bergrennstrecke an, da ist das hier doch nur Pillepalle. H0 Autos, ob mit Magnet oder ohne, sind derartig übermotorisiert, dass Steigungen nun wirklich keine Schwierigkeiten bereiten (allenfalls bei magnetlosen mit völlig verhärteten Reifen - aber die sind auch in der Ebene nicht vernünftig fahrbar).
Das Problem ist nicht die Steigung, sondern die Stromabnahme bei Fahrbahnverwindungen, da hilft nur probieren und sorgfältiges Ausrichten.
Jetzt habe ich aber auch mal ne Frage: Warum zum Geier will man Schienen bei einer fest aufgebauten Bahn miteinander verkleben? Dafür kann ich mir beim besten Willen keinen Grund vorstellen. Vernünftig auf dem Unterbau fixieren und gut isses.
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#20
Moin Tom!

Wie habbo ja schon sagte,ist diese Steigung überhaupt nichts!

Egal wie herum du fährst,hast du von Höhe Null bis 5 cm mindestens 1m Strecke auf der du dann 5cm Steigung hattest.Das sind 5% Steigung oder 2,86 Grad.
Wenn du dir mal die Faller Buckelpiste 4741 anschaust und zwischen der ersten Steigungsschiene und dem Rückteil eine 10 cm Gerade einbaust,dann hast du auf 20 cm Strecke 5 cm Steigung und das kriegen selbst Faller LKW`s hin!

Das sollte also wirklich kein Problem sein,wenn denn wirklich mal LKW`s fahren sollen.

Gruss

Michael
Ich bin heute irgendwie neben der Spur.Ist schön hier! Tongue 
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