(Falls es dir langweilig werden sollte, kann ich dir meine digitalisierten Autochens gerne zum Illuminieren schicken ... )
Langweilig?, keine Spur. Gehe jetzt gleich auf eine Modellbahnbörse. Mal sehen, was es dort an umbauwürdigen LKWs so gibt. Von Wiking gibt es ja jetzt eine Faun Zugmaschine, die mir gut gefällt.
Weiterhin benötige ich noch Fahrerfiguren.
auf der Modellbahnbörse letzten Sonntag gab es zwar keinen Faun von Wiking aber diesen Brekina-Bus für 4€.
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Da mir der Faller Kleinbus nie sonderlich gefallen hat und ein Schuco-Setra jetzt schon mehr als 10 Jahre im Einsatz ist, war der Wunsch nach einem anderen Bus schon länger vorhanden.
Jetzt haben die meisten schönen Epoche 3 Busse aber alle eines gemeinsam. Erstens ist der Radstand deutlich größer wie bei einem Standard-Chassis und zweitens haben sie beachtliche Übergänge vorne und hinten. Das führt dann zu ungewolltem Kontakt mit meinen Leitplanken.
Der hier gezeigte Mercedes O321 von Brekina jedoch ist ,was den Übergang vorne anbetrifft, noch auf meiner Bahn fahrbar.
Trotzdem musste ein anderes Chassis her mit einem Radstand von knapp 49 mm.
Dazu habe ich ein Joe Slot mit einem Faller kombiniert.
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Das ganze wurde dann mit der Bodenplatte des Busses verbunden.
Was ich unbedingt wollte, waren ausreichend Passagiere im Bus. Ich konnte 20 Preisser-Figuren unterbringen.
Für die Innenbeleuchtung, welche die Besatzung schön zur Geltung bringt, habe ich im Dachhimmel 4 LEDs angebracht.
Frontscheinwerfer und Rücklichter sind natürlich auch verbaut. Die Lichtfunktionen sind getrennt schaltbar.
Fahren tut er auch ganz gut. Ich habe ja kleine Magneten auf den Schleifern angebracht.
04-02-2024, 14:28 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04-02-2024, 14:29 von tholu67.)
Einfach nur toll!
Für solch meisterlich umgesetzte Umbauten und deren elektrische Finessen (Licht, Decoder, etc.) fehlen mir jegliche technischen Kenntnisse und Handfertigkeiten.
Danke für Eure anerkennenden Kommentare.
Solche Umbauten liegen mir.
Ich wäre aber auch glücklich, wenn ich z.B. noch Karossen gießen könnte oder mir die Landschaftsgestaltung besser gelingen würde.
Da staune ich immer hier im Forum bei entsprechenden Beiträgen.
zeige Euch hier meine Corvette, unter die ich ein Bauer Ultra Low Chassis gebaut habe .
Ich konnte die Stutzen gut 3 mm kürzen.
Jetzt sieht es stimmig aus.
Ich habe leider kein Bild mehr mit einem T-Jet-Chassis, aber das war brutal hochbeinig.
Die Karo könnte noch etwas tiefer, wegen dem verbauten Decoder ist hier aber Ende.
30-03-2024, 19:17 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30-03-2024, 19:33 von mos.)
Moin zusammen,
(30-03-2024, 17:19)Maloya schrieb: ... meine Corvette, unter die ich ein Bauer Ultra Low Chassis gebaut habe. Ich konnte die Stutzen gut 3 mm kürzen.
Jetzt sieht es stimmig aus.
Jau, das passt sowas von .
Fritz, du Umbauspezialist: Die Roadster(?) hatten ja in Echt nie genug Gepäckraum. Wie wäre ein als Gepäck getarnter Dekoder auf dem Kofferraum?
Und ich schließe mich Thomas' Frage an: Welche Karosserie ist das?
(30-03-2024, 17:53)tholu67 schrieb: Meine zwei sind von Johnny Lightning, mit Chassis von Joe Slot:
Die sehen auch klasse aus, Thomas .
ciao michaelo ... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
melde mich mal wieder.
Die Motorräder haben ihren Platz in der Scheune gefunden und jetzt ist wieder Slotcar angesagt.
Letzten Samstag im Einkaufsmarkt habe ich wie immer zuerst geschaut, dass mich niemand beobachtet, bevor im zum Regal mit den Matchbox und Hot Wheels-Modellen gegangen bin.
Die Leute denken nämlich bestimmt, dass man einen an der Waffel hat, wenn man als Erwachsener eine Ewigkeit lang alle Blisterverpackungen von der Stange nimmt und nach interessanten kleinen Autos sucht, die man dann umbauen kann. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, so gefühlt nach 20 Minuten, doch dann entdeckte ich ganz hinten auf einer Stange einen Ford Transit Supervan von Hot Wheels in einem schönen Custom-Look.
Gleich gekauft und heim damit.
Auf die anstehende samstaegliche Hausarbeit gepfiffen und mich in meiner Hoehle eingesperrt.
Zunächst mal den Radstand gecheckt und dann einen T-Jet ausgewählt. Nachdem die Befestigungsniete aufgebohrt war wurde die Vorderachse vom Chassis etwas nach vorne gesetzt.
Dazu habe ich mit der Trennscheibe die vordere vorhandene Achsbohrung in ein nach vorne offenes Langloch umgearbeitet. In ein Stück Messingrohr(Innendurchmesser 2mm) von beiden Seiten je ein Stück von einer Aderendhuelse mit passendem Inndurchmesser für die Vorderachse gesteckt und dann verklebt.
Vom originalen Boden des Modelles habe ich dann die Front- und die Heckpartie abgeschnitten.
Das Heckstück wurde mit dem Chassis verklebt. Somit konnte ich die Nase zum Einhängen hinten nutzen. Vorne ist das Chassis am originalen Karosserie-Dom verschraubt.
Weiter ging es mit farblich passenden Vincent-Felgen.
Nachdem der Decoder mit dem Chassis verheiratet war, habe ich noch einen Energiespeicher hinzugefügt.
Die erste Testfahrt war dann auch gleich zufriedenstellend.
Gestern und heute habe ich mich dann an die Beleuchtung gemacht.
So sieht er jetzt aus:
Hat mir wieder viel Spaß gemacht.
Bin wieder voll drin im schönen Winterhobby und freue mich jetzt schon auf die Slotmania am kommenden Samstag.
26-10-2024, 20:49 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26-10-2024, 21:39 von Maloya.)
(24-10-2024, 20:46)FallerAms123 schrieb: Hallo Fritz,
ein wirklich gelungener Umbau, braucht Mut,
hast du noch ein Bild, wie das mit der Vorderachse aussieht ??
Gruß Gerhard
Hallo Gerhard,
hier das Bild der Vorderachse.
Gruß Fritz
(25-10-2024, 16:25)mos schrieb: Moin Fritz,
klasse, endlich wieder was Neues - und mit super Beschreibung .
(22-10-2024, 22:59)Maloya schrieb: ... doch dann entdeckte ich ... einen Ford Transit Supervan von Hot Wheels in einem schönen Custom-Look.
Erinnert mich irgendwie an die Hippie-Zeit, ist aber eigentlich nicht bunt genug. Hast du mehr Infos zu dem Outfit?
Hallo Mos,
schön von Dir zu hören.
Ja ,der Ford Transit Supervan war ein Kind der 70er.
Die haben damals einen V8 vor der Hinterachse platziert, ich glaube es war ein 5,8 l Cleveland.
Da gibt es schöne Videos auf YouTube von diesen Fahrzeugen.
Mein Umbau-Modell entspricht dem gleichen Zeitgeist. Diese Vans, hauptsächlich in USA , von Ford, Chevy und Dodge verfügten oft in über besondere Lackierungen, Airbrush thematisch passend zum Innenausbau. Da waren und sind selbst heute noch die Amis sehr kreativ.
Ja, die Hippies haben natürlich auch Vans gefahren. Angefangen hat ja alles in der Fahrzeugklasse mit dem VW T1 und die Amis haben dann zu Beginn der 60er ihre Kastenwagen auf den Markt gebracht.
Zunächst noch mit kleinen Karossen und 6 Zylinder Maschinen. Gegen Ende der 60er kamen dann die größeren Vans mit V8, die uns ja eher bekannt sind.
Höhepunkt der Vanning Zeit war in den 70ern. Da haben die Hersteller, voran Ford mit dem Econovan, komplett ab Werk Vans mit auffälligen Lackierungen, Drehsitzen und komplett mit Teppich oder Velour ausgeschlagene Fahrzeuge angeboten. Die hatten nämlich gemerkt, dass privat viele Fahrzeuge so ausgebaut wurden.
In den 80er kamen dann die Conversion Vans, die uns auch heute noch im Straßenbild auffallen.
Die wurden von geschätzt 300 Umbaufirmen (ähnlich Westfalia) in den USA und Kanada mit viel Velour,Leder, elektrischem Bett und viel Massivholz im Inneren umgebaut. Meist verfügen diese Fahrzeuge über tief heruntergezogene Seitenscheiben mit Plissee-Rollos und ein aufgesetztes GFK-Dach. Weiterhin waren sie multimedia-technisch auf dem höchsten Stand.
TV war selbstverständlich und Videorecorder als Option erhältlich, in der Decke über den Sitzplätzen hatte jeder Mitfahrer eine Leselampe, einen Kopfhörer -Anschluss mit Lautstärke-Regler sowie einen Wahlschalter für Car-Stereo oder TV.
Zum krönenden Abschluss waren in den Holzverkleidungen seitlich im Dach noch eine Reihe von extra schaltbaren LED-Lichtleisten montiert sowie oft noch eine zweite Klimaanlage für die Passagiere.
Auch heute noch gibt es eine große Szene für diese Fahrzeuge in USA. Es vergeht keine Woche, wo nicht ein Treffen der Vanner stattfindet. Ich verfolge das gelegentlich bei YouTube.
Und richtig, einen gewisser Anteil der Leute würde ich als Alt-Hippie bezeichnen.
In den Videos staunt nicht schlecht, was die Kollegen da drüben alles so in den Innenraum bauen.
Dass ich so gut informiert bin, liegt daran dass ich mir kürzlich so einen Van zugelegt habe.
Es handelt sich um einen 89er GMC Vandura mit dem über hundert Millionen mal gebauten 5,7l V8.
Den suche ich jetzt natürlich als Modell, bin aber noch nicht fündig geworden in unserem Maßstab.
Vielleicht kommt er aber bald mal als 3D-Modell.Dann könnte ich ihn drucken lassen.
hängt stark von deinem Gasfuß und der Strecke ab.
Bei der Überführung nach Hause hat er sich 14,5 Liter genehmigt (Autobahn), sonst jetzt im Mix 16 Liter.
Ölquelle besitz ich zwar keine, aber es gibt hier bei uns genügend Tankstellen, die sich freuen, wenn ich bis zu 120 Liter bei denen zapfe.