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Naja, ich bedenke halt nach Möglichkeit immer Szenarien, die aus meiner Sicht auftreten können. Das ist dann in der Tat auch so ein Eiertanz, vertretbaren Aufwand zu betreiben oder ins Fantastische abzudriften  .
Allerdings bin ich durch den rauhen Ausstellungsbetrieb eines Besseren belehrt worden und versuche tunlichst, blinden Aktionismus zu vermeiden. Nichts ist nämlich schlimmer, als die Kurzen vor einer tollen Fallerautobahn stehen zu sehen, auf der sich nix aber auch gar nix bewgt  .
ciao michaelo
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(31-01-2019, 22:08)mos schrieb: Naja, ich bedenke halt nach Möglichkeit immer Szenarien, die aus meiner Sicht auftreten können.
Und genau das meine ich damit. Da ich ja aus Gewichtsgründen die neue Bahn mit nur einem starken Netzteil betreiben möchte, hattest du mir geraten, die Spuren einzeln mit einer 1,8 A Sicherung zu versehen und auch das entsprechende Bauteil genannt. Wird natürlich gemacht, schließlich wollen wir ja den Goldkettchenunfall vermeiden.
Es ist doch schön, wenn auch scheinbar abwegige oder abstruse Gedankenspiele angesprochen werden und so Berücksichtigung oder bewusste Ignoranz erfahren können. So wird jede neue Bahn wieder etwas besser.
Holger
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02-04-2019, 19:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-04-2019, 19:27 von Münstermann.)
Jetzt habe ich die Umrandung der Bahn in schickem Schwarz - ich bevorzuge matt - gestrichen und endlich mal die Schienen ausgelegt. So soll es werden. Alles ordentlich zurechtgeschoben und auf dem Korkuntergrund angezeichnet um die Schienen später genau an der richtigen Stelle mit Pattex aufzukleben. Dann noch einmal mit darunter gelegter Pappe gezeichnet und Schablonen ausgeschnitten für das Übertragen der Umgebungsplatten auf Sperrholz.
So langsam spüre ich den Druck fertig zu werden, denn meine alte Bahn ist nicht mehr lange in Münster...
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Mit den Pappschablonen der Umgebungsflächen habe ich aus 4 mm Buchensperrholz die original Umgebungsflächen geschnitten. Wichtig ist dabei, dass die Maserung der Holzoberfläche immer in die gleiche Richtung verläuft und am besten an den Tischstößen durchlaufend angeordnet ist. Das passte alles auf eine Baumarktplatte mit den Maßen von 2,20 x 1,22 m ganz knapp drauf. Viel blieb nicht übrig.
Dann habe ich die geschnittenen Holzplatten an ihren richtigen Platz gelegt und mit zwei Abstandsklötzen daran entlang die Position der Slots auf die Korkfläche gezeichnet. Bei Tomyschienen ist der Slot die Unterkante der Schiene, also genau so tief wie der seitliche Rand. Und an dieser Stelle werde ich mit Pattex die Schienen auf den Kork kleben, daher ist dort eine durchgehende Markierung sinnvoll. Kleber auf den Kork, Kleber unten auf den Slot, antrocknen lassen und aufdrücken. Ist stabil und dennoch etwas flexibel.
Also Markus, die Slotmarkierungen sind nicht für die Oberfräse gedacht, sondern für den Kleber!
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In der Nähe zur Lichtschranke und den Fahrtrichtungsumschaltern habe ich noch für jede Spur einen Speedlimiter eingebaut.
Den habe ich von der Seite Carrea4Fun.de, dort unter Elektronik - Stromversorgung - Speedlimiter nachschauen.
Wenn man mit geübten Fahrern an der Bahn steht, ist dieses Gimmick wohl eher nicht notwendig. Aber wenn meine Bahn bei Events mit Kinderbeteiligung eingesetzt werden soll, kann dies definitiv meine Wagen schonen. Durch drehen am Knopf kann ich für jede Spur individuell die Spannung herunterregeln, obwohl ich nur ein Netzgerät für alle 4 Spuren habe.
Ich kenne solche Situationen vom Straßenfest mit meiner Carrera-GO, bei der ich für jede Spur die Spannung per Schieberegler an den alten Servo-Trafos einstellen kann.
"Mama guck mal, der blaue Wagen ist meiner! Maaamaa!!!" Die Aufmerksamkeit ist nicht beim Slotcar, und sicherheitshalber drücken die kleinen Finger den Regler bis zum Anschlag. Da verunfallt so ein Wagen gerne in jeder Kurve.
Mit dem Speedlimiter habe ich die Chance, meine Wagen zu schützen. Der Fahrspaß ist auch bei halber Kraft für den ambitionierten Jungfahrer gegeben, und ich brauche keiner Mutter erklären, warum ihr sechsjähriger Sohn nicht mitfahren kann.
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(09-04-2019, 22:21)Münstermann schrieb: In der Nähe zur Lichtschranke und den Fahrtrichtungsumschaltern habe ich noch für jede Spur einen Speedlimiter eingebaut.
... wenn meine Bahn bei Events mit Kinderbeteiligung eingesetzt werden soll, kann dies definitiv meine Wagen schonen.
... Mit dem Speedlimiter habe ich die Chance, meine Wagen zu schützen. Der Fahrspaß ist auch bei halber Kraft für den ambitionierten Jungfahrer gegeben, und ich brauche keiner Mutter erklären, warum ihr sechsjähriger Sohn nicht mitfahren kann. Hallo Holger,
Super!
Verfolge deinen gut gemachten Bericht mit großem Interesse. Auch was du da so noch für die Kleinen tust, ![[Bild: thumbsup.png]](https://www.h0slot.eu/images/icons/thumbsup.png) !!!
Und dein Bastel raauum! Phantastisch und beneidenswert.
Und dazu noch die anderen Kommertare, da kann man immer noch was lernen, fachlich wie auch grammatisch. Einer hat´s mir im Moment besonders angetan, @ Markus über M.: " der theoretische Bedenkenträger". Ich kannte die Wortpaarung noch gar nicht, einfach nur schön!!! (verstehe aber Michaels Bedenken total, weil tendenziell mit ähnlichen Denkmustern gestrickt)
Das Ganze dann gepaart mit den " bekennenden Praktikern", diese Mischung hier im Forum, find ich richtig gut.
LG und viel Freude beim Weiterbau
Hebi
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Hallo Holger,
gute Wahl, aber ... danke, Hebi, für die Vorlage  .
Die gewählten Dioden müssen den Maximalstrom deiner Versorgung für den Kurzschlussfall aushalten können, sonst machen sie postwendend die Grätsche.
So wie ich das sehe, nimmt CarreraFun 5 A an, damit ist vermutlich Dauerstrom gemeint. Je nach Diode, halten die Teile auch erheblich höhere Spitzenströme aus. Mit wieviel Strom versorgst du deine Spuren jeweils, welche Dioden hast du verbaut, Holger?
Für die Freunde des Einen-Leistungs-Labornetzteils würde die Angelegenheit ziemlich teuer...
Grüße aus dem Germania Campus.
michael
ciao michaelo
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Das Netzteil werde ich auf 6 A und 15 V herunterdrehen, von dort geht ein Kabel zur Bahn. Dann folgt die Aufteilung in 4 Stränge, zuerst jeder davon durch eine 1,8 A Sicherung, dann durch die Speedlimiter. Ich habe die vorgeschlagenen Dioden gewählt, das sind die dickeren. Hoffe, dass das alles so passt.
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Hi Holli,
was mich eigentlich verwundert, dass Du noch nicht an wireless gedacht hast. das Ninco-system kostet für 2 Spuren keine 50 € , da entfällt der Reglerkabelsalat, und die Kinder können sich frei bewegen. Ich bin begeistert davon, man reisst versehentlich keine Kabel rum.
Das Carerra-System würde auch gehen, ist nur teurer.
Ich habe mittlerweile beides an meiner Bergstrecke, sodass Besuch mit den neumodischen Reglern auch fahren kann.
Meiner Meinung nach eine Überlegung wert.
LG,
Hans
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Hallo Hans,
dass du mit dem Ninco-System schon Erfolge feierst, finde ich prima. Ich habe mich bewusst für eine steckergebundene Lösung entschieden, weil
a) sind die Regler dann doch noch irgendwie mit der Bahn verbunden, und verschwinden nicht ganz so schnell.
(Hier spricht der leidgeplagte Hauptschullehrer aus Erfahrung, der öfters neues Werkzeug besorgen muss, da Feilen und Schraubendreher immer wieder "verschwinden".)
b) habe ich so die Möglichkeit, verschiedene Regler anzuschließen, die einfachen Carrera-Daumendrücker für das Schulfest, die robusten Parma-ECO für die Fahrten mit kultivierten Anfängern nd die Transistorregler mit meinen Freunden. Außerdem könnte ich ja mal in Versuchung geraten, ein Rennen im Forumsbereich anzubieten, da würde dann jeder seinen Regler mibringen wollen.
Bei einem Festaufbau bei mir im Keller hätte ich wahrscheinlich die von dir bereits getestete Variante ausprobiert.
Bleibt also erst mal beim Kabel.
Gruß
Holger
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03-05-2019, 16:20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03-05-2019, 16:27 von Münstermann.)
Die Schienen klebe ich momentan mit Kontaktkleber (Pattex oder UHU o.ä.) auf. Da kommt eine Kleberwurst auf die vorgezeichnete Linie auf den Kork, dann mit dem Finger drüber und die Kleberfläche verbreitern. Dann noch eine Kleberwurst von unten auf den Schienenslot. Mindestens 10 Minuten lüften lassen, dann ordentlich auflegen - gerne mit einer Hilfskraft, denn viele Möglichkeiten zur Korrektur der Schienenposition hat man nicht mehr. Einmal festgedrückt ist fest.
Was mir unangenehm aufgefallen ist:
Bisher habe ich meine Bahnen mit Tyco (oder Carrera GO) gebaut. Das Tomysystem hat zwar einige Vorteile gegenüber Tyco (besserer Stromkontakt, tieferer Slot, größere Kurvenradien), aber auch einige Nachteile (schmalerer Spurabstand, schlechtere Verfügbarkeit). Jetzt ist mir noch aufgefallen, dass die Tomykurven keine sauberen 45° oder 90° Bögen bilden, es fehlt bei jeder Kurve 0,5 bis 1 Grad. Das fällt beim Teppichaufbau wahrscheinlich gar nicht auf, beim Zusammenstecken eines vollen Kreises auf einer festen ebenen Unterlage kann man aber sehen, dass die Schienen an der Kurveninnenseite dicht schließen, an der Kurvenaußenseite aber einen Spalt bilden. Und das ist durchgängig bei allen Radien so. Kenne ich von Tyco so nicht. Das ist bei meinem Festaufbau aber nur ein kleines Problem, da die Fugenstöße ja eh noch mit Acryl nachgearbeitet werden.
Viel schlimmer ist aber, dass durch die Spannung in den Stößen die Schienenverriegelung auseinander gezogen wird. Auch kein Problem bei einem Festaufbau - denkste! Teilweise löst sich die Verriegelung erst nach dem Verkleben auf dem Korkuntergrund, und dann gibt es eine Kante im Schienenstoß. Die darf ich jetzt alle noch mal nacharbeiten, also die Schienen an der Stelle entsprechend schleifen.
Wer mit Tomy einen Festaufbau plant, sollte vor dem Verkleben der Kurvenschienen bei diesen die Verriegelung mit einem Cutter entfernen.
Das geht ganz leicht, das habe ich auch an den Segmentfugen meiner Bahn so gehandhabt.
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Moin,
wie blöde! Ist das auch bei frühen Schienen so? Wahrscheinlich wird der Kram auf den alten ausgelutschten Werkzeugen in Asien gefertigt......
Viele Grüße
Mario
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(03-05-2019, 16:57)HHFallerslot schrieb: Ist das auch bei frühen Schienen so?
Ich habe leider keine Ahnung, wann meine Schienen gefertigt wurden. Aber ich habe viele alte und einige junge Schienen. Der Kunststoff der älteren ist etwas härter, aber das Problem des fehlenden Winkels ist bei allen meinen Tomykurvenschienen gleich. Das kann man auf dem Bild auch gut erkennen, da habe ich eine 180° Kehre aus zwei 90° 9" Kurven abgelichtet. Innen ist die Fuge zu, an der Außenseite klafft ein 1mm breiter Spalt. Die Verriegelung der Schienen steht also unter Spannung. Und das liegt nicht daran, dass ich keine ordentlichen Kurven legen kann oder vorher falsch angezeichnet habe. Ich sag nur: Architekt und Mathelehrer
Ist auch so, wenn man einen Vollkreis zusammensteckt.
Daher meine Warnung an alle anderen Tomybauer.
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Hallo Holger,
das ist ein leidiges Problem bei den Tomy Schienen, dass diese nicht geometrisch richtig geformt daher kommen, vor allem wenn diese älter sind. Es ist aber total unterschiedlich und noch extremer bei den Klonen, die von Autoworld stammen.
Ich hatte seinerzeit Steve Russel darauf angesprochen und die Info erhalten, dass dies seit der aktuellen Generation der Vergangenheit angehört. Das war auf der Spielzeugmesse 2014. Prüfen konnte ich es nicht mehr.
Extremer fand ich dagegen die total krummen Geraden.......leg da einmal ein Lineal daneben, von wegen Gerade...kürzeste Verbindung zwischen 2 Punkten...
Ich hatte ja vor der Holzbahn auch eine Tomy Bahn, seinerzeit bei Gregory Braun neu gekauft. Da hatte ich mit diesen herauspoppenden Kurven und krummen Geraden keinerlei Probleme.
Die sind aber in guter Gesellschaft, ganz aktuell habe ich vor Ostern meine Gartenbahnschienen durch sehr viel edlere (Peco Streamline SM 32) ersetzt. Da war der Halbkeis auch eher 185° als 180°. Ich habe mir da aber gut mit Flexgleis behelfen können.
Das hat gut geklappt und jetzt kann ich darauf endlich mit Volldampf rasen ohne ein Enschede zu provozieren.
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für meine Anlage habe ich letztes Jahr 2 Packungen gekauft, da klafft nichts.
bis dann
Hermann
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Ein paar Stunden und einige Pattextuben später:
Die Bahn benötigt eigentlich nur max. 3 Personen Personal. Der Rennleiter an Start und Ziel muss auch noch die 180° 9/12" Kehre verarzten, die 15/18" Außenkurve dürfte nicht viele Abflüge haben. Dann einen Einsetzer ans mittlere Modul zur Bremsschikane und dem scharfen S, der letzte übernimmt das andere Bahnende mit der 225° 9/12" Schleife und der 180° 6/9" Kurve. Mal sehen, ob der Rennleiter nicht auch den Mittelteil zusätzlich übernehmen kann.
Ich habe vor, für die Einspeisungen an den Stößen der Stromführungen ein 2mm Loch durch die Platte zu bohren, dort von unten das gestrippte Kabel durchzuziehen und oben zu verlöten. Dann sauber abschneiden und glattschleifen. Insgesamt sind für die 16,40 m Strecke 12 Stromeinspeisungen vorgesehen, in jedem Element 4 Stück. Das sollte reichen.
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Moin,
schick, schick!!!
Viele Grüße
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(03-05-2019, 16:20)Münstermann schrieb: Viel schlimmer ist aber, dass durch die Spannung in den Stößen die Schienenverriegelung auseinander gezogen wird. Auch kein Problem bei einem Festaufbau - denkste! Teilweise löst sich die Verriegelung erst nach dem Verkleben auf dem Korkuntergrund, und dann gibt es eine Kante im Schienenstoß. Die darf ich jetzt alle noch mal nacharbeiten, also die Schienen an der Stelle entsprechend schleifen.
Wer mit Tomy einen Festaufbau plant, sollte vor dem Verkleben der Kurvenschienen bei diesen die Verriegelung mit einem Cutter entfernen. Hallo Holger,
ein wirklich guter Hinweis (auch logisch mit Ursachenbegründung belegt), Danke!
Habe das von dir beschriebene Problem der hochstehenden Fahrbahn-Stoßstellen-Übergänge an meinem Silbertal-Speedway (Fahrbahnen verschraubt) Wochen später leider an etlichen Stellen feststellen müssen. Hatte damals dann kurzerhand diese Bereiche von oben mit meiner Proxxon abgefräst/abgeschliffen.
Wenn man also solche Nacharbeiten von vornherein vermeiden kann, umso besser.
Auch wenn man nicht so gerne schon im Vorfeld an seinen Fahrbahnteilen rumschnippelt, so sollte man (bei dem in den meisten Fällen vorhandenen Mix an Fahrbahn-Generationen) für einen Festaufbau den von dir angeführten Tipp sinnvollerweise berücksichtigen.
LG
Hebi
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Männer´s solche Beiträge machen mich irgendwie NERVÖS
Frage eines Tomy-Festaufbauers: Warum die Korkunterlage, soll die schalldämmend wirken, kenne ich aus dem Grund von Modelleisenbahnen.
Mein "Soundtest" ergab keinen Unterschied, habe sie deswegen weggelassen um möglichst einen festen Untergrund zu haben, der nicht zusätzlich arbeitet, oder so.
Aber meine Idee, die Schienen nicht nur festzunageln, sondern auch mit Patex Sekundenkleber zuverbinden hat bisher gehalten...................
bis dann
Hermann
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(08-05-2019, 18:52)Hermann56 schrieb: Männer´s solche Beiträge machen mich irgendwie NERVÖS
... meine Idee, die Schienen nicht nur festzunageln, sondern auch mit Patex Sekundenkleber zuverbinden hat bisher gehalten................... Hallo Hermann,
gaaanz ruhig, und bitte keine schlaflosen Nächte, zumindest nicht aus diesem Grund!
Deine 2-fach Verklebung sollte halten (auch weil sich Sekundenkleber nicht dehnt, wie das bei Pattex eher der Fall sein könnte). Wenn du dann noch auf zu große Temperatur-Unterschiede im Raum achtest (und keine Wizzard Extreme über die Bahn jagst), ist das doppelt gut.
Und aus meiner Sicht kommt auch noch positiv dazu, das du mit deiner ebenen und zusätzlich so perfekt eingegossenen Fahrbahn eine weitere 3. Sicherung hast!
Bei den auf meiner Anlage beschriebenen Problemen kommt ungünstigerweise dazu, dass aufgrund des Auf und Ab´s (auf meiner Berg- und Tal-Bahn) und den damit einhergehenden Verwindungen von vornherein eine viel ungünstigere Basis vorhanden ist.
LG
Hebi
PS: Habe mein bis Ende März geplantes FB leider nicht gepackt...
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