23-10-2025, 22:17
Hallo Jungs,
aus einer alten Verbundenheit heraus, eine Herzensangelegenheit, mal einen T3 als Custom-Version umzubauen.
Da kam mir dieses HW-Diecast-Modell sowas von passend.
Die untere Hälfte des Originals ist freundlicherweise aus Kunststoff, die obere Hälfte des Ursprungs-Modells ist leider komplett aus Metall.
Gerade weil das obere Teil des Originals so schwer ist, ist wegen des hohen Schwerpunktes an ein halbwegs anständiges Fahrverhalten nicht zu denken.
Also habe ich erstmal alles, worauf ich verzichten konnte, abgesägt. Nur der Fenster-Bereich der Fahrerkabine ist noch aus Metall, die feinen Fensterrahmen-Rillen hätte ich so nicht hin bekommen. Das Dach ließ sich gut nachbauen und so gleichzeitig noch etwas leichter machen, statt 4,1 nur noch insgesamt 2,8g Metall-Anteil.
Zum Vergleich: Das komplette Original-Oberteil ist 23,0g schwer (s. Vergleichs-Bild weiter unten).
Und weil schon abgetrenntes Dach, diese Gelegenheit gleich noch genutzt für ein minimales Autodach-Chopping.
Erste Überlegungen:
Hatte hier leider an den seitlichen unteren Verbindungs-Stegen schon zuviel weggefräst.
Selbstbau-Chassis #4 mit der Einbau-Position des Machuchi-Flachmotors. Hier galt es, den großen Motor später optisch so zu "verkleiden" bzw. zu anzumalen, dass er wenig auffällt.
Reparatur-Teile eingeklebt und verspachtelt, obere Stege entfernt.
Lose zusammengesteller Aufbau im Vergleich zum Original-Teilespender HW.
Einschnitte für den Heckspoiler sind stabiler aus einfach nur drauf kleben.
Mit viel Geduld 1mm breite Einschnitte mit einem 0,1mm Sägeblatt reingefummelt
"Rohrrahmen" aus verchromter 0,8mm Büroklammer, plus neue Lackierung mit Decals und Klarlack.
Kompletter E-Motor mit Heckbereich in unauffälligem mattschwarz.
Immer spannend: Die ersten Rennrunden auf der Anlage.
Heckansicht, mit Original-Difusor, ergänzt mit 2 Auspuffrohren.
Der Bulli hat mit einem Gesamtgewicht von 26,1g noch eine sehr gute Beschleinigung. Er lässt sich mit etwas Übung auch ziemlich flott fahren, ist aber, weil vorne etwas schwerer plus hoher Schwerpunkt, hinsichtlich enger Kurven kein ganz so harter Racer...
BG
Hebi
aus einer alten Verbundenheit heraus, eine Herzensangelegenheit, mal einen T3 als Custom-Version umzubauen.
Da kam mir dieses HW-Diecast-Modell sowas von passend.
Die untere Hälfte des Originals ist freundlicherweise aus Kunststoff, die obere Hälfte des Ursprungs-Modells ist leider komplett aus Metall.
Gerade weil das obere Teil des Originals so schwer ist, ist wegen des hohen Schwerpunktes an ein halbwegs anständiges Fahrverhalten nicht zu denken.
Also habe ich erstmal alles, worauf ich verzichten konnte, abgesägt. Nur der Fenster-Bereich der Fahrerkabine ist noch aus Metall, die feinen Fensterrahmen-Rillen hätte ich so nicht hin bekommen. Das Dach ließ sich gut nachbauen und so gleichzeitig noch etwas leichter machen, statt 4,1 nur noch insgesamt 2,8g Metall-Anteil.
Zum Vergleich: Das komplette Original-Oberteil ist 23,0g schwer (s. Vergleichs-Bild weiter unten).
Und weil schon abgetrenntes Dach, diese Gelegenheit gleich noch genutzt für ein minimales Autodach-Chopping.
Erste Überlegungen:
Hatte hier leider an den seitlichen unteren Verbindungs-Stegen schon zuviel weggefräst.
Selbstbau-Chassis #4 mit der Einbau-Position des Machuchi-Flachmotors. Hier galt es, den großen Motor später optisch so zu "verkleiden" bzw. zu anzumalen, dass er wenig auffällt.
Reparatur-Teile eingeklebt und verspachtelt, obere Stege entfernt.
Lose zusammengesteller Aufbau im Vergleich zum Original-Teilespender HW.
Einschnitte für den Heckspoiler sind stabiler aus einfach nur drauf kleben.
Mit viel Geduld 1mm breite Einschnitte mit einem 0,1mm Sägeblatt reingefummelt
"Rohrrahmen" aus verchromter 0,8mm Büroklammer, plus neue Lackierung mit Decals und Klarlack.
Kompletter E-Motor mit Heckbereich in unauffälligem mattschwarz.
Immer spannend: Die ersten Rennrunden auf der Anlage.
Heckansicht, mit Original-Difusor, ergänzt mit 2 Auspuffrohren.
Der Bulli hat mit einem Gesamtgewicht von 26,1g noch eine sehr gute Beschleinigung. Er lässt sich mit etwas Übung auch ziemlich flott fahren, ist aber, weil vorne etwas schwerer plus hoher Schwerpunkt, hinsichtlich enger Kurven kein ganz so harter Racer...
BG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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