27-01-2024, 12:47
Hallo,
@Fallerista: Das Labornetzgerät meint es sicher nicht böse. Es stellt eine sehr saubere Spannung bereit, da es die Ausgangsspannung ständig nachregelt. Dies bedeutet allerdings einen sehr geringen Innenwiderstand und erlaubt vielleicht nur einen besseren Abtransport der im Anker induzierten Spannung, also einen höheren Stromfluß. Die im Anker induzierte Spannung könnte dabei weit höher sein als die Spannung des Netzteils.
@mos: der Ausgangsstrom der KSQ wird bestimmt durch die markierten Strommesswiderstände R1 und R2, die parallel geschaltet sind. Der Ausgangsstrom berechnet sich mit I=0,1/R.
Bei der dir vorliegenden KSQ ist ein Widerstand von 0,68 Ohm eingebaut, durch zusätzlichen Einbau eines Parallelwiderstandes von 1 Ohm erreichst du einen Ausgangsstrom von etwa 250mA. Das kannst du gerne machen, ich habe da manchmal sogar bedrahtete Widerstände eingelötet. Die KSQ ist gesteckt, die kannst du einfach abziehen.
Viele Grüße
finbar
@Fallerista: Das Labornetzgerät meint es sicher nicht böse. Es stellt eine sehr saubere Spannung bereit, da es die Ausgangsspannung ständig nachregelt. Dies bedeutet allerdings einen sehr geringen Innenwiderstand und erlaubt vielleicht nur einen besseren Abtransport der im Anker induzierten Spannung, also einen höheren Stromfluß. Die im Anker induzierte Spannung könnte dabei weit höher sein als die Spannung des Netzteils.
@mos: der Ausgangsstrom der KSQ wird bestimmt durch die markierten Strommesswiderstände R1 und R2, die parallel geschaltet sind. Der Ausgangsstrom berechnet sich mit I=0,1/R.
Bei der dir vorliegenden KSQ ist ein Widerstand von 0,68 Ohm eingebaut, durch zusätzlichen Einbau eines Parallelwiderstandes von 1 Ohm erreichst du einen Ausgangsstrom von etwa 250mA. Das kannst du gerne machen, ich habe da manchmal sogar bedrahtete Widerstände eingelötet. Die KSQ ist gesteckt, die kannst du einfach abziehen.
Viele Grüße
finbar

