29-06-2006, 22:10
Hallo Ralf,
Kohlebrützeln slotdialektisch gesprochen ist auf bayrisches Hochdeutsch, die oxydative Aufarbeitung von verschmutzten und verölten Kohlen. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='
' />
Definition a`la Friedrich
Hugh!
War da auch äusserst skeptisch als ich das erste Mal davon las. Habe es dann doch ausprobiert mit einem guten Erfolg. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/dry.png' class='bbc_emoticon' alt='<_<' />
Die Technik ist sehr simpel Du erhitzt die Kohlen mit einem Lötkolben oder wie ich auf einem Blech mit einer Gaslötlampe bis diese sehr heiß , meine glühten fast, geworden sind. Dann wirfst Du diese in kaltes Wasser und lässt sie abkühlen. Vorsicht nicht zu früh rausnehmen dieses Sintermaterial speichert die Wärme ähnlich Talk (Speckstein). <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sleep.png' class='bbc_emoticon' alt='-_-' />
Durch diese Behandlung vor allen bei NOS T-Jets oder auch alten Faller Chassis entfernst Du die schlecht leitenden eindiffundierten Öle und andere flüchtige Substanzen. Unerklärlich blieb mir allerdings, dass auch bei neuen Reprokohlen Substanzen ausdiffundierten. Ich sah das, weil diese sich auf den kälteren Zonen meines Blechs als Niederschlag bemerkbar machten. Ist eine schwach klebrige Substanz. Vielleicht ein Produktionsadditiv, mit dem die Kohlen vor der Fertigung verpresst werden, bevor der eigentliche Sinterprozess beginnt.
Näheres bei RaS, Du wirst doch als Heilbronner kommen oder?
Dein
Friedrich
Kohlebrützeln slotdialektisch gesprochen ist auf bayrisches Hochdeutsch, die oxydative Aufarbeitung von verschmutzten und verölten Kohlen. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/tongue.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> Definition a`la Friedrich
War da auch äusserst skeptisch als ich das erste Mal davon las. Habe es dann doch ausprobiert mit einem guten Erfolg. <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/dry.png' class='bbc_emoticon' alt='<_<' />
Die Technik ist sehr simpel Du erhitzt die Kohlen mit einem Lötkolben oder wie ich auf einem Blech mit einer Gaslötlampe bis diese sehr heiß , meine glühten fast, geworden sind. Dann wirfst Du diese in kaltes Wasser und lässt sie abkühlen. Vorsicht nicht zu früh rausnehmen dieses Sintermaterial speichert die Wärme ähnlich Talk (Speckstein). <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/sleep.png' class='bbc_emoticon' alt='-_-' />
Durch diese Behandlung vor allen bei NOS T-Jets oder auch alten Faller Chassis entfernst Du die schlecht leitenden eindiffundierten Öle und andere flüchtige Substanzen. Unerklärlich blieb mir allerdings, dass auch bei neuen Reprokohlen Substanzen ausdiffundierten. Ich sah das, weil diese sich auf den kälteren Zonen meines Blechs als Niederschlag bemerkbar machten. Ist eine schwach klebrige Substanz. Vielleicht ein Produktionsadditiv, mit dem die Kohlen vor der Fertigung verpresst werden, bevor der eigentliche Sinterprozess beginnt.
Näheres bei RaS, Du wirst doch als Heilbronner kommen oder?
Dein
Friedrich

