04-10-2011, 22:15
Hallo Umfi,
nachdem schon so einige ihren Ansicht zu dem Thema kundgetan haben, will ich mich nun auch noch melden.
1. Ich mag basteln und tunen - wie ja jeder weiß und auch bei verschiedenen Rennen gesehen hat (siehe "Ritzeljagd")
Mein getunter T-Jet von der Ritzeljagd ist um einiges schneller als AFX und HP7 (auch komplette Rundenzeiten) und kann es in der Beschleunigung und Geschwindigkeit gut mit einem SG+ aufnehmen. Ohne spezielle Haftmagnete sind der Kurvengeschwindigkeit natürlich Grenzen gesetzt.
2. "Leider" kann man die speziell die Magneter mit den heutigen Möglichkeiten durch Spitzentuning so schnell und stabil in den Kurven machen, daß die Geschwindigkeiten weit über die Reaktionsschnelligkeit eines normal Sterblichen hinausgeht. Was bleibt ist, daß man mit mehr oder weniger Glück eine Reglerstellung findet, bei der die Raketen durch die Kurven fliegen ohne sich mit lautem Krachen irgendwo gegen die (hoffentlich vorhandene Bande) zu verabschieden. Allein das richtige Verfolgen der Geschosse mit den Augen in kurvigen Streckenbereichen ist teilweise schon schwer. Das ist zwar mal ein Gag, hat aber nach meiner Meinung mit Rennen fahren nichts mehr viel zu tun.
3. Unter Tuning oder Verbessern verstehe ich nicht unbedingt das Kaufen von irgendwelchen Spezialteilen, mit denen man dann plötzlich viel schneller ist. Lieber wickle ich dann meinen Anker schon selber . . . . . <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/ph34r.png' class='bbc_emoticon' alt=':ph34r:' />
4. Viel interessanter ist es zum Beispiel, durch genaue Beobachtung die diversen Unzulänglichkeiten der Serienstreuung herauszufinden und durch kleine Optimierungen das Machbare ohne spezielle Tuningteile zu erreichen. Dieses betrifft sowohl Motorleistung als auch Straßenlage und Handling. Der Nebeneffekt ist, daß man plötzlich die meisten Chassis eines Typs etwa auf das gleiche hohe Niveau heben kann. Man braucht noch nicht einmal 20 Chassis kaufen, um ein gut laufendes Rennchassis darunter zu finden!
(Ich besitze z.B. überhaupt nur 4Stück (alte) 4gear-Chassis, von denen 2Stück beim letzten Lauf in Dortmund den 2. und 3. Platz belegten! Die beiden anderen lagen in der Kiste <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> )
Ich persönlich fahre sehr gern alle Flachanker und Chassis mit vergleichweise geringer Magnetkraft (Vielleicht bin auch schon zu alt . . . ) und ich verstehe sehr gut die Spezies, welche die Haftmagnete aus anderen Chassis entfernen und z.B. durch Gewichte ersetzen.
Chassis mit Macken nerven mich, also wird solange daran herumgefummelt (manche nennen das auch Tuning), bis das Teil vernünftig läuft. Dieses ist eine der wichtigsten Tätigkeiten bei dem kleinen Maßstab!
Also : TUNING IST IN !!!!!!!!!!!!!!!!! bei "H0"
. . . nur sieht es vielleicht etwas anders aus als bei den anderen Maßstäben.
Gruß aus Berlin
Joerg-R.
nachdem schon so einige ihren Ansicht zu dem Thema kundgetan haben, will ich mich nun auch noch melden.
1. Ich mag basteln und tunen - wie ja jeder weiß und auch bei verschiedenen Rennen gesehen hat (siehe "Ritzeljagd")
Mein getunter T-Jet von der Ritzeljagd ist um einiges schneller als AFX und HP7 (auch komplette Rundenzeiten) und kann es in der Beschleunigung und Geschwindigkeit gut mit einem SG+ aufnehmen. Ohne spezielle Haftmagnete sind der Kurvengeschwindigkeit natürlich Grenzen gesetzt.
2. "Leider" kann man die speziell die Magneter mit den heutigen Möglichkeiten durch Spitzentuning so schnell und stabil in den Kurven machen, daß die Geschwindigkeiten weit über die Reaktionsschnelligkeit eines normal Sterblichen hinausgeht. Was bleibt ist, daß man mit mehr oder weniger Glück eine Reglerstellung findet, bei der die Raketen durch die Kurven fliegen ohne sich mit lautem Krachen irgendwo gegen die (hoffentlich vorhandene Bande) zu verabschieden. Allein das richtige Verfolgen der Geschosse mit den Augen in kurvigen Streckenbereichen ist teilweise schon schwer. Das ist zwar mal ein Gag, hat aber nach meiner Meinung mit Rennen fahren nichts mehr viel zu tun.
3. Unter Tuning oder Verbessern verstehe ich nicht unbedingt das Kaufen von irgendwelchen Spezialteilen, mit denen man dann plötzlich viel schneller ist. Lieber wickle ich dann meinen Anker schon selber . . . . . <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/biggrin.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/ph34r.png' class='bbc_emoticon' alt=':ph34r:' />4. Viel interessanter ist es zum Beispiel, durch genaue Beobachtung die diversen Unzulänglichkeiten der Serienstreuung herauszufinden und durch kleine Optimierungen das Machbare ohne spezielle Tuningteile zu erreichen. Dieses betrifft sowohl Motorleistung als auch Straßenlage und Handling. Der Nebeneffekt ist, daß man plötzlich die meisten Chassis eines Typs etwa auf das gleiche hohe Niveau heben kann. Man braucht noch nicht einmal 20 Chassis kaufen, um ein gut laufendes Rennchassis darunter zu finden!
(Ich besitze z.B. überhaupt nur 4Stück (alte) 4gear-Chassis, von denen 2Stück beim letzten Lauf in Dortmund den 2. und 3. Platz belegten! Die beiden anderen lagen in der Kiste <img src='http://www.h0slot.de/public/style_emoticons/<#EMO_DIR#>/smile.png' class='bbc_emoticon' alt='
' /> )Ich persönlich fahre sehr gern alle Flachanker und Chassis mit vergleichweise geringer Magnetkraft (Vielleicht bin auch schon zu alt . . . ) und ich verstehe sehr gut die Spezies, welche die Haftmagnete aus anderen Chassis entfernen und z.B. durch Gewichte ersetzen.
Chassis mit Macken nerven mich, also wird solange daran herumgefummelt (manche nennen das auch Tuning), bis das Teil vernünftig läuft. Dieses ist eine der wichtigsten Tätigkeiten bei dem kleinen Maßstab!
Also : TUNING IST IN !!!!!!!!!!!!!!!!! bei "H0"
. . . nur sieht es vielleicht etwas anders aus als bei den anderen Maßstäben.
Gruß aus Berlin
Joerg-R.

