08-07-2022, 23:00
[quote pid="85175" dateline="1657253540"]
... von Life Like gab es Indy Cars vielleicht hilft dir das weiter.
Arne
[/quote]
ja die LifeLike-Seitenkästen sind wesentlich passender, bleibt aber noch das Problem mit dem nicht weit genug nach vorn versetzten Piloten. Zudem habe ich sowieso nur einen einzelnes LL-M-Indy-Car, dass ich nicht dafür opfern möchte.
Außerdem hat es gerade angefangen mich richtig zu reizten, das gelbe Pennoil-Indy-Car so ähnlich wie möglich, hinzutrimmen.
Hi Michaelo,
ja, die Tyco-F1 taugen am wenigsten zu diesem Umbau. Von meinen angeschlagenen Tyco-Karossen ist aber sicher die eine oder andere als Teilespender noch dafür zu gebrauchen.
_____________________________________________________________________________
Was ich sowieso zu den Chaparral-Umbauten zum Schluß noch loswerden wollte:
Danke für eure positiven, lobenden Kommentare! Aber das können die meisten unter uns auch.
Nötig ist einfach oft nur, sich heranzutrauen und sich von Mal zu Mal ein wenig mehr know-how anzueignen.
Viele meiner Umbauten sind im Laufe der Jahre einfach nur durch ausprobieren und Bau-Versuche entstanden. Also klassisches learning by doing.
Was ich einzig als Vorteil anführen würde, ist das passable Vorstellungsvermögen von der Idee bis zur Ausführung. Und bei Fehleinschätzung, oder wenn der Bau gewissermaßen eigentlich schon an die Wand gefahren ist, manchmal mittendrin zu ändern und den Kurs anzupassen. Wichtig ist einfach, das von dem, was erreicht werden soll, vorher ein Bild im Kopf entsteht und wie der Weg dahin sein kann.
Auf Kriegsfuß stehe ich leider häufig mit dem Lackieren, das macht mir oft richtig Mühe. Auch das Rest-Finish ist nicht meine Lieblingsdisziplin.
Mit den vielen Bauschritt-Fotos möchte ich zeigen, dass die Einzelschritte oft sehr einfach sind. Das wiederum soll zeigen, dass der Schritt zum eigenen Modell nicht kompliziert sein muss. Warum sich also nicht einfach mal dran machen, eigene individuelle Wunsch-Modelle zu schaffen?
Das Hobby ist zu schön, um sich (falls Interesse) diese Schaffens-Freude entgehen zu lassen. Und igendwelche (beschädigten) Rest-Karossen zum ausprobieren haben ja die meisten von uns ohnehin rumliegen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich einige darin bestärken könnte, selber loszulegen...
Noch zum Thema Sekundenkleber:
Leider habe ich mitterweile eine Sekundenkleber-Allergie entwickelt (trotz guter Lüftung/Absaugung). Werde deshalb in dieser Thematik in Zukunft etwas kürzer treten müssen.
Meine Empfehlung: Neben der obligatorischen Schutzbrille auch für kurze Klebesessions immer für eine gute Lüftung sorgen!
VG
Hebi
... von Life Like gab es Indy Cars vielleicht hilft dir das weiter.
Arne
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(08-07-2022, 12:15)mos schrieb: ... da hast du dir ja eine Mammutaufgabe vorgenommen. Würde ein anderes Modell vielleicht besser passen?Hi Arne,
ja die LifeLike-Seitenkästen sind wesentlich passender, bleibt aber noch das Problem mit dem nicht weit genug nach vorn versetzten Piloten. Zudem habe ich sowieso nur einen einzelnes LL-M-Indy-Car, dass ich nicht dafür opfern möchte.
Außerdem hat es gerade angefangen mich richtig zu reizten, das gelbe Pennoil-Indy-Car so ähnlich wie möglich, hinzutrimmen.
Hi Michaelo,
ja, die Tyco-F1 taugen am wenigsten zu diesem Umbau. Von meinen angeschlagenen Tyco-Karossen ist aber sicher die eine oder andere als Teilespender noch dafür zu gebrauchen.
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Was ich sowieso zu den Chaparral-Umbauten zum Schluß noch loswerden wollte:
Danke für eure positiven, lobenden Kommentare! Aber das können die meisten unter uns auch.
Nötig ist einfach oft nur, sich heranzutrauen und sich von Mal zu Mal ein wenig mehr know-how anzueignen.
Viele meiner Umbauten sind im Laufe der Jahre einfach nur durch ausprobieren und Bau-Versuche entstanden. Also klassisches learning by doing.
Was ich einzig als Vorteil anführen würde, ist das passable Vorstellungsvermögen von der Idee bis zur Ausführung. Und bei Fehleinschätzung, oder wenn der Bau gewissermaßen eigentlich schon an die Wand gefahren ist, manchmal mittendrin zu ändern und den Kurs anzupassen. Wichtig ist einfach, das von dem, was erreicht werden soll, vorher ein Bild im Kopf entsteht und wie der Weg dahin sein kann.
Auf Kriegsfuß stehe ich leider häufig mit dem Lackieren, das macht mir oft richtig Mühe. Auch das Rest-Finish ist nicht meine Lieblingsdisziplin.
Mit den vielen Bauschritt-Fotos möchte ich zeigen, dass die Einzelschritte oft sehr einfach sind. Das wiederum soll zeigen, dass der Schritt zum eigenen Modell nicht kompliziert sein muss. Warum sich also nicht einfach mal dran machen, eigene individuelle Wunsch-Modelle zu schaffen?
Das Hobby ist zu schön, um sich (falls Interesse) diese Schaffens-Freude entgehen zu lassen. Und igendwelche (beschädigten) Rest-Karossen zum ausprobieren haben ja die meisten von uns ohnehin rumliegen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ich einige darin bestärken könnte, selber loszulegen...
Noch zum Thema Sekundenkleber:
Leider habe ich mitterweile eine Sekundenkleber-Allergie entwickelt (trotz guter Lüftung/Absaugung). Werde deshalb in dieser Thematik in Zukunft etwas kürzer treten müssen.
Meine Empfehlung: Neben der obligatorischen Schutzbrille auch für kurze Klebesessions immer für eine gute Lüftung sorgen!
VG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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