20-06-2022, 21:21
3. Ergänzung: der Chaparral 2, 2A, 2B, (2C)
Dieses Fahrzeug war erste richtige Chaparral-Entwicklung. Diverse weiterentwickelte Versionen davon in den Jahren 1963-1965. Als 2C bekam der offene Wagen im Heck noch einen verstellbaren Flügel.
Als Basismodell für den Bau dieses Modells war der geschlossene 2D von Racemasters/AFX ideal, weil er im Grunde aus der Karosserieform des offenen 2/2A entstanden war.
Diese grüne Ausgangsmodell hatte ich in einem Einfall geistiger Umnachtung irgendwann mal so lackiert, obwohl wissend, dass alle Chaparrals bis 1970 weiß waren. Daher war das Risiko (falls das Ganze schief geht) für den geplanten Totalumbau gefühlsmäßig gar nicht so groß...
Eines der größeren Probleme war, die 8 zunächst so schön schräg gebohrten Löcher für die Auspuffrohre nach dem Lackieren wieder frei zu fummeln, ohne Risse in den Lack zu bekommen. Positiv, weil die verzinnten Kupferhülsen so fest sitzen, haben sie bisher noch alle Überschläge und selbst meterweite Schleuderwege problemlos überstanden.
Wie bei allen offenen Sportwagen ging es auch bei diesem Chaparral darum, ihn so tief wie möglich über das 10mm hohe Chassis zu bekommen. Daher auch den Fahrer nicht auf die 0,5mm Polystyrolplatte geklebt, sondern in die Öffnung, was so nochmal 0,5mm Bautiefe gebracht hat.
Der Bau der Frontscheibe (aus Verpackungs-Blisterfolie) hat eine Reihe von Versuchen gebraucht. Der Motor ist aus einem HotWheels. Die acht Auspuffrohre sind Aderendhülsen. Der Überrollbügel ist aus Polystyrol. Start-Nr. und Decals sind, soweit möglich, dem Original angepasst. Geklebt wurde, wie immer, mit Sekundenkleber.
Dieses Fahrzeug war erste richtige Chaparral-Entwicklung. Diverse weiterentwickelte Versionen davon in den Jahren 1963-1965. Als 2C bekam der offene Wagen im Heck noch einen verstellbaren Flügel.
Als Basismodell für den Bau dieses Modells war der geschlossene 2D von Racemasters/AFX ideal, weil er im Grunde aus der Karosserieform des offenen 2/2A entstanden war.
Diese grüne Ausgangsmodell hatte ich in einem Einfall geistiger Umnachtung irgendwann mal so lackiert, obwohl wissend, dass alle Chaparrals bis 1970 weiß waren. Daher war das Risiko (falls das Ganze schief geht) für den geplanten Totalumbau gefühlsmäßig gar nicht so groß...
Eines der größeren Probleme war, die 8 zunächst so schön schräg gebohrten Löcher für die Auspuffrohre nach dem Lackieren wieder frei zu fummeln, ohne Risse in den Lack zu bekommen. Positiv, weil die verzinnten Kupferhülsen so fest sitzen, haben sie bisher noch alle Überschläge und selbst meterweite Schleuderwege problemlos überstanden.
Wie bei allen offenen Sportwagen ging es auch bei diesem Chaparral darum, ihn so tief wie möglich über das 10mm hohe Chassis zu bekommen. Daher auch den Fahrer nicht auf die 0,5mm Polystyrolplatte geklebt, sondern in die Öffnung, was so nochmal 0,5mm Bautiefe gebracht hat.
Der Bau der Frontscheibe (aus Verpackungs-Blisterfolie) hat eine Reihe von Versuchen gebraucht. Der Motor ist aus einem HotWheels. Die acht Auspuffrohre sind Aderendhülsen. Der Überrollbügel ist aus Polystyrol. Start-Nr. und Decals sind, soweit möglich, dem Original angepasst. Geklebt wurde, wie immer, mit Sekundenkleber.
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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