20-06-2022, 21:03
Genau nichts weniger als die Eierlegende WollMilchSau, das Lieblingstier der industriellen Landwirtschaft, soll hier erfunden werden.
Die Notwendigkeit:
Für mich ist zuerst der fehlende Platz.
Daraus gefolgert eine zumindest halbmobile Auslegung; d.h. das Ding soll in etwa einer halben Stunde fahrbar sein.
Abwechslung soll gegeben sein.
Wenn möglich soll Geselligkeit geschaffen werden. Alleine fahren ist auch auf einer vierspurigen Anlage nicht wirklich prickelnd.
Da die Herstellung der Teile Zeit in Anspruch nimmt soll die Basis der verfügbaren Teile möglichst groß sein, deshalb auch die Anschließbarkeit der Stadtmodule.
Wegen der zumindest am Anfang sehr geringen Anzahl an Modulen soll eine Freizügigkeit im Betrieb durch die Kombination von zwei und vier Spuren möglich sein, dabei werden zwei Spuren genutzt, wobei es egal ist ob es die zwei rechten, die linken oder die mittleren Spuren werden. Bei fünf symmetrischen Bohrungen kann an drei Löchern Passstifte an zweien Schrauben gesetzt werden.
Module werden nicht nur am Kopf sondern sie können auch an der Seite verbunden werden.
Bei meinem Vorschlag würden sich die Bohrungen an den Gleisenden und nicht am Kasten orientieren, das gibt dem einzelnen an seiner Anlage mehr Freiheit in der Auslegung.Im Gegenzug erkauft man diese Freiheit mit einem Sägezahn im Arrangement.
Die Moduldaten werden zentral verwaltet; wer mitspielen will meldet den Bestand an.
Start / Ende des Aufbaus ist eine Kehrschleife, dadurch gelingt der Ringschluß.
Lücken werden mit Fliegendem Aufbau auf neutralen Modulen geschloßen.
Orientierungspunkt für die Bohrungen ist das Fahrbahnniveau wodurch die Höhe des Modulkasten nebensächlich wird.
Fahrbahnhöhe am Startpunkt des Aufbaues wie bei den Stadtmodulen 75 cm.
Mehr wenn ich Zeit zum Zeichnen hatte
Gruß Lutz
Die Notwendigkeit:
Für mich ist zuerst der fehlende Platz.
Daraus gefolgert eine zumindest halbmobile Auslegung; d.h. das Ding soll in etwa einer halben Stunde fahrbar sein.
Abwechslung soll gegeben sein.
Wenn möglich soll Geselligkeit geschaffen werden. Alleine fahren ist auch auf einer vierspurigen Anlage nicht wirklich prickelnd.
Da die Herstellung der Teile Zeit in Anspruch nimmt soll die Basis der verfügbaren Teile möglichst groß sein, deshalb auch die Anschließbarkeit der Stadtmodule.
Wegen der zumindest am Anfang sehr geringen Anzahl an Modulen soll eine Freizügigkeit im Betrieb durch die Kombination von zwei und vier Spuren möglich sein, dabei werden zwei Spuren genutzt, wobei es egal ist ob es die zwei rechten, die linken oder die mittleren Spuren werden. Bei fünf symmetrischen Bohrungen kann an drei Löchern Passstifte an zweien Schrauben gesetzt werden.
Module werden nicht nur am Kopf sondern sie können auch an der Seite verbunden werden.
Bei meinem Vorschlag würden sich die Bohrungen an den Gleisenden und nicht am Kasten orientieren, das gibt dem einzelnen an seiner Anlage mehr Freiheit in der Auslegung.Im Gegenzug erkauft man diese Freiheit mit einem Sägezahn im Arrangement.
Die Moduldaten werden zentral verwaltet; wer mitspielen will meldet den Bestand an.
Start / Ende des Aufbaus ist eine Kehrschleife, dadurch gelingt der Ringschluß.
Lücken werden mit Fliegendem Aufbau auf neutralen Modulen geschloßen.
Orientierungspunkt für die Bohrungen ist das Fahrbahnniveau wodurch die Höhe des Modulkasten nebensächlich wird.
Fahrbahnhöhe am Startpunkt des Aufbaues wie bei den Stadtmodulen 75 cm.
Mehr wenn ich Zeit zum Zeichnen hatte
Gruß Lutz

