04-10-2020, 13:22
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04-10-2020, 13:24 von HeHo.
Bearbeitungsgrund: Tippfehler, was sonst.
)
Hallo zusammen,
Mein Fehler war die besagte Einerweiche unter der Kuve rechts unten zu übersehen!
Daher Meine Verwirrung mit den Doppelstiften zur Rückwärtsfahrt, da man sonst rückwärts in den Kreisel muss. Und das mit dem Wenden des Verladewagongs hatte ich auch kapiert. Nur dann ist man Auto-Geisrefahrer wenn halt die besagte kleine Weiche fehlt. Daher dann auch mein Vorschlag an den Kreisel direkt zu gehen, mit einer Tromptentrichter-artigen Aufzweigung der Einerbahn von der Verladerampe. Die kleine Weiche unter der Kurve ist aber drin, alles ok, also keine Geisterfahrer in der Stadtbahn wenn der Wagon gedreht ist. Elektrisch ist natürlich klar, daß da das Stück der Verladerampe ähnlich wie bei den Wendeschleifen (Schiene mit Verbot der Einfahrt und Zebrastreifen) dann passend umgepolt werden muss. Da kommt ein ziemlicher Aufwand ohne Digitalisierung auf Joachim in der Verschaltung auf ihn zu.
So und jetzt ist der Graus eines Admins passiert: wir haben den Thread von Franks schöner Bahn aus 2007 zur Besprechung von Joachims Bahn gekapert. Tschuldigung, aber es dient dem guten Zweck der Besprechung von Tischbahnen.
Eigentlich ist es schade die Gleise mit Kehrschleife, Gleisdreieck, etc. für das Umdrehen des ams-Verladewagongs und Umkoppeln der Lock in einem Schattenbahnhof zu verstecken. Und sind die Gleise Dreileiter oder einfache Doppelleiter? Dann muß man die Planung einer Eisenbahn-Kehrschleife auch elektrisch gut planen. Aber diese Besprechug sollten wir wirklich in einen neuen Thread machen, gelle?
Holger, mal auf Kaperfahrt statt auf Tischbahnfahrt.
Mein Fehler war die besagte Einerweiche unter der Kuve rechts unten zu übersehen!
Daher Meine Verwirrung mit den Doppelstiften zur Rückwärtsfahrt, da man sonst rückwärts in den Kreisel muss. Und das mit dem Wenden des Verladewagongs hatte ich auch kapiert. Nur dann ist man Auto-Geisrefahrer wenn halt die besagte kleine Weiche fehlt. Daher dann auch mein Vorschlag an den Kreisel direkt zu gehen, mit einer Tromptentrichter-artigen Aufzweigung der Einerbahn von der Verladerampe. Die kleine Weiche unter der Kurve ist aber drin, alles ok, also keine Geisterfahrer in der Stadtbahn wenn der Wagon gedreht ist. Elektrisch ist natürlich klar, daß da das Stück der Verladerampe ähnlich wie bei den Wendeschleifen (Schiene mit Verbot der Einfahrt und Zebrastreifen) dann passend umgepolt werden muss. Da kommt ein ziemlicher Aufwand ohne Digitalisierung auf Joachim in der Verschaltung auf ihn zu.So und jetzt ist der Graus eines Admins passiert: wir haben den Thread von Franks schöner Bahn aus 2007 zur Besprechung von Joachims Bahn gekapert. Tschuldigung, aber es dient dem guten Zweck der Besprechung von Tischbahnen.

Eigentlich ist es schade die Gleise mit Kehrschleife, Gleisdreieck, etc. für das Umdrehen des ams-Verladewagongs und Umkoppeln der Lock in einem Schattenbahnhof zu verstecken. Und sind die Gleise Dreileiter oder einfache Doppelleiter? Dann muß man die Planung einer Eisenbahn-Kehrschleife auch elektrisch gut planen. Aber diese Besprechug sollten wir wirklich in einen neuen Thread machen, gelle?

Holger, mal auf Kaperfahrt statt auf Tischbahnfahrt.
Holger aus Kassel.

