11-09-2020, 18:36
Hallo Jungs,
bin im Moment dabei für meinen 1:64er Racing-Bereich 25 neue Autos zu bauen + die notwendigen Radstände der Chassis anzugleichen.
Habe mich noch nie mit dem Aufbau so vieler Autos gleichzeitig beschäftigt. Muss sagen, bis jetzt macht das echt Spass!
Auch wenn so das fertige Endergebnis aufgrund der vielen Baustellen nicht so schnell vor einem steht, habe ich inzwischen einen riesengroßen Vorteil entdeckt. Wenn ich nämlich mit dem einen Modell nicht weiterkomme, oder mit den Nerven fertig bin, dann mache ich eben an einem anderen Modell mit einem entsprechend einfacheren Arbeitsschritt weiter, für den die Lust oder die Konzentration gerade noch reicht.
Und wenn dann eine neue Idee fürs Weiterbauen gekommen ist, oder sich die Nerven wieder beruhigt haben, ggf. auch ein oder zwei Nächte später, komme ich dann erfahrungsgemäß mit meinem Problemfall in der Regel ganz gut weiter voran...
Es geht mir im wesentlichen darum, mittels Resine einfach mal seltenere Modelle zu haben.
Auch darum, passende Basis-Modelle auf andere reale Sportwagen (Chaparrals) umzubauen oder einfach nach eigenen Vorstellungen (HotRods) zu bauen.
Und auch darum, aus Karosserie-Schrott etwas Neues zu machen.
So wie ich selber viele Anregungen aus diesem Forum bekomme, vielleicht ist ja auch die eine oder andere Anregung zum selberbauen dabei.
Hier einige grundierte Modelle, die beiden kleinen Fahrerkabinen im Vordergrund sind die weiter unten beschriebenen HotRod´s. Neun davon sind Resine von Björn/Struperslot.
Hier die ersten 4 Modelle.
Zwei davon, ein 70er Jahre Muscle-Car und ein HotRod-Truck, zum leichteren Start ins Racingschmiede-Delirium. Die 2 Diecast-HW´s haben eine Kunststoffkarosse!
Einige Metallteile musste ich durch Eigenbau-Kunststoffteile ersetzen. Radstand ist 1,7 Zoll, also genau passend zu den AFX/Racemasters Mega G+ Chassis. Was sich HW dabei wohl gedacht hat?
(dazu die Frage an unsere USA-Experten: Wird in den USA auch öfters wie bei uns mit Resine gebaut?)
Dazu, wie bei allen Modellen, noch viel Sekundenkleber (ein fürchterliches Zeug an den falschen Stellen, aber wo wären wir ohne?).
An den beiden anderen Modellen (noch ganz frisch von gestern) habe ich zwei AFX-30er Jahre Ford-Kabinen "tiefer" modifiziert. Die Motoratrappen sind aus diversen HW-Teilen nach persönlichen Vorstellungen kombiniert. Das war aus Platzgründen eine ziemliche Fummelei, die zusammengestellte Motoreinheit mit der Kabine so stabil zu verbinden, das es für die Heavy-Crash-Magneter "reicht".
Sie sind beide aber (unfreiwillig bereits getestet!) stabil genug geworden. Durch den tiefen Schwerpunkt liegen die beiden super auf der Piste. Sie machen sich optisch aber auch ganz gut beim Cruisen...
Die Chassis sind ebenfalls Mega G+ mit 1,7". Die Befestigung nach AFX/Tomy-Art mittels Polystyrol-Querlasche ins Chassis.
Soweit mein Bau-Start...
LG
Hebi
bin im Moment dabei für meinen 1:64er Racing-Bereich 25 neue Autos zu bauen + die notwendigen Radstände der Chassis anzugleichen.
Habe mich noch nie mit dem Aufbau so vieler Autos gleichzeitig beschäftigt. Muss sagen, bis jetzt macht das echt Spass!
Auch wenn so das fertige Endergebnis aufgrund der vielen Baustellen nicht so schnell vor einem steht, habe ich inzwischen einen riesengroßen Vorteil entdeckt. Wenn ich nämlich mit dem einen Modell nicht weiterkomme, oder mit den Nerven fertig bin, dann mache ich eben an einem anderen Modell mit einem entsprechend einfacheren Arbeitsschritt weiter, für den die Lust oder die Konzentration gerade noch reicht.
Und wenn dann eine neue Idee fürs Weiterbauen gekommen ist, oder sich die Nerven wieder beruhigt haben, ggf. auch ein oder zwei Nächte später, komme ich dann erfahrungsgemäß mit meinem Problemfall in der Regel ganz gut weiter voran...
Es geht mir im wesentlichen darum, mittels Resine einfach mal seltenere Modelle zu haben.
Auch darum, passende Basis-Modelle auf andere reale Sportwagen (Chaparrals) umzubauen oder einfach nach eigenen Vorstellungen (HotRods) zu bauen.
Und auch darum, aus Karosserie-Schrott etwas Neues zu machen.
So wie ich selber viele Anregungen aus diesem Forum bekomme, vielleicht ist ja auch die eine oder andere Anregung zum selberbauen dabei.
Hier einige grundierte Modelle, die beiden kleinen Fahrerkabinen im Vordergrund sind die weiter unten beschriebenen HotRod´s. Neun davon sind Resine von Björn/Struperslot.
Hier die ersten 4 Modelle.
Zwei davon, ein 70er Jahre Muscle-Car und ein HotRod-Truck, zum leichteren Start ins Racingschmiede-Delirium. Die 2 Diecast-HW´s haben eine Kunststoffkarosse!
Einige Metallteile musste ich durch Eigenbau-Kunststoffteile ersetzen. Radstand ist 1,7 Zoll, also genau passend zu den AFX/Racemasters Mega G+ Chassis. Was sich HW dabei wohl gedacht hat?
(dazu die Frage an unsere USA-Experten: Wird in den USA auch öfters wie bei uns mit Resine gebaut?)
Dazu, wie bei allen Modellen, noch viel Sekundenkleber (ein fürchterliches Zeug an den falschen Stellen, aber wo wären wir ohne?).
An den beiden anderen Modellen (noch ganz frisch von gestern) habe ich zwei AFX-30er Jahre Ford-Kabinen "tiefer" modifiziert. Die Motoratrappen sind aus diversen HW-Teilen nach persönlichen Vorstellungen kombiniert. Das war aus Platzgründen eine ziemliche Fummelei, die zusammengestellte Motoreinheit mit der Kabine so stabil zu verbinden, das es für die Heavy-Crash-Magneter "reicht".
Sie sind beide aber (unfreiwillig bereits getestet!) stabil genug geworden. Durch den tiefen Schwerpunkt liegen die beiden super auf der Piste. Sie machen sich optisch aber auch ganz gut beim Cruisen...
Die Chassis sind ebenfalls Mega G+ mit 1,7". Die Befestigung nach AFX/Tomy-Art mittels Polystyrol-Querlasche ins Chassis.
Soweit mein Bau-Start...
LG
Hebi
"... beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr abfließen" Walter Röhrl
- Wer später bremst, fährt länger schnell -
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