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verzweifelte Teppichsuche und physikalischer Durchbruch
#6
Bei dem "Ein"-Magnetmotor kann ich mir nur vorstellen, dass der Motor mit "halber" Kraft läuft. Bei dem dreiteiligen Kollektor werden zwei Spulen von Strom durchflossen und bauen je ein Magnetfeld auf. Diese Magnetfelder werden vom Magnetfeld des Permanentmagneten angezogen, der Motor dreht. Die Drehrichtung ist abhängig wie die Polung an den Spulen anliegt (Plus---Minus).
Mit einem zweipoligen Kollektor, d.h. es sind zwei Spulen vorhanden würde der Motor mit einem Magneten "Stehen" bleiben. Mit dem dreipoligen Kollektor wird jeweils die zweite Spule, von den drei vorhandenen Spulen, ebenfalls von Strom durchflossen. Diese zweite Spule "zieht" sich zum Permanentmagneten. der Motor dreht sich. Die erste Spule wird also vom Permanentmagnet weggedreht und damit wird der Kontakt am Kollektor zur Spule unterbrochen und Spule wird eingeschaltet. Der Motor hat ja einen Vollkreis von 360 Grad. Die Permanentmagnete liegen 180Grad auseinander. Der Kollektor hat eine Einteilung von 120Grad.  Daher überschneiden sich die Spulen mit den Magneten.

Da ist das Thema Teppichsuche doch viel mysteriöser. Wieso verbringe ich 40% beim basteln auf den Knien? Warum finde ich zu 99,9% nie etwas und suche das verlorene Teil in unsortierten Schubladen. Das weitere 20% der Zeit vom eigentlichen basteln vergeudet.................und wieso finde ich die Teile dann irgend wann doch auf dem Boden, Zufall??  Huh und jetzt schreib ich auch noch darüber, wieder wertvolle Zeit vom basteln vergeudet und wieso liest du das jetzt hier noch, auf die Knie und such....... Tongue
bis  dann
Hermann


*alles wird gut, wenn nicht sogar besser*
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RE: verzweifelte Teppichsuche und physikalischer Durchbruch - von Hermann56 - 02-02-2020, 14:17

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