Hallo Holger,
hier wird Dir geholfen:
In frühen Häuserbausätzen stand die Empfehlung die Angüsse der glasklaren Spritzlinge in Benzol aufzulösen und diese Lösung dann als Kleber zu verwenden!
Hat besser geklebt, als der damals erhältliche UHU Plast!
Heute nach ein paar Chemiestunden älter, ist mir das klar.
Der Kunststoff aus dem die Häuser sind heißt Polystyrol(PS). Diesen kann man mit Benzol in Lösung bringen und flüssig besser pastös machen, Wenn dann das Benzol infolge Trocknung abhaut bleibt der Kunststoff wieder übrig.
Das geht auch mit eingefärbtem Poystyrol und die Faller Schienen waren aus diesem Material! Bei neuen Tyco/Tomy bin ich mir nicht mehr sicher, die könnten wegen ihrer Schnappmechanismen, da würde PS evtl. brechen auch aus ABS(Akrylbutadienstyrol) sein. Da weiß ich nicht, ob die sich so einfach in Benzol lösen lassen, theoretisch ja.
Habe es nur noch nie ausprobiert.
Das Verfahren nennt man auch Kaltschweissen.
Aber sei mit dem Benzol (Apotheke) vorsichtig, das ist m. W. sehr giftig, aber wie Du siehst ich lebe noch, trotz meiner jugendlichen Benzolpantschereien.
@ Eberhart,
da musst Du Nitrouniversalverdünnung genommen haben, da ist Benzol enthalten.Mit Nitro alleine geht es meine ich nicht. Das könnte das Polymer zerstören oder nur teilweise lösen. Vielleicht deshalb die mäßige Masshaltigkeit!
Dein
Friedrich
hier wird Dir geholfen:
In frühen Häuserbausätzen stand die Empfehlung die Angüsse der glasklaren Spritzlinge in Benzol aufzulösen und diese Lösung dann als Kleber zu verwenden!
Hat besser geklebt, als der damals erhältliche UHU Plast!
Heute nach ein paar Chemiestunden älter, ist mir das klar.
Der Kunststoff aus dem die Häuser sind heißt Polystyrol(PS). Diesen kann man mit Benzol in Lösung bringen und flüssig besser pastös machen, Wenn dann das Benzol infolge Trocknung abhaut bleibt der Kunststoff wieder übrig.
Das geht auch mit eingefärbtem Poystyrol und die Faller Schienen waren aus diesem Material! Bei neuen Tyco/Tomy bin ich mir nicht mehr sicher, die könnten wegen ihrer Schnappmechanismen, da würde PS evtl. brechen auch aus ABS(Akrylbutadienstyrol) sein. Da weiß ich nicht, ob die sich so einfach in Benzol lösen lassen, theoretisch ja.
Habe es nur noch nie ausprobiert.
Das Verfahren nennt man auch Kaltschweissen.
Aber sei mit dem Benzol (Apotheke) vorsichtig, das ist m. W. sehr giftig, aber wie Du siehst ich lebe noch, trotz meiner jugendlichen Benzolpantschereien.
@ Eberhart,
da musst Du Nitrouniversalverdünnung genommen haben, da ist Benzol enthalten.Mit Nitro alleine geht es meine ich nicht. Das könnte das Polymer zerstören oder nur teilweise lösen. Vielleicht deshalb die mäßige Masshaltigkeit!
Dein
Friedrich

