14-01-2020, 12:19
Ihr seid so herzlos ...
Der Umbau wird nicht einfach gewesen sein und seine Zeit gebraucht haben. So macht man z.B. die Konstruktion der "eigens angefertigte[n] Federstifte" nicht so Mal eben. Und den Materialien nach zu urteilen, ist der Umbau schon ziemlich alt ("... vor einigen Jahren ...") und somit auch zeitgemäß.
Nimmt man einen damaligen Stundenlohn von fürstlichen 6,56 DM an, so hat der Bau des Unikats - abzüglich verwendeter Materialien (12,40 DM) - bei einer 6-Tage-Woche a 10 Stunden etwa 11 Wochen gedauert. Daran gemessen sind die 2220 EUR ein Schnäppchen
.
Und Mal ehrlich: Wer würde heute noch für 6,56 DM Stundenlohn arbeiten?
Der Umbau wird nicht einfach gewesen sein und seine Zeit gebraucht haben. So macht man z.B. die Konstruktion der "eigens angefertigte[n] Federstifte" nicht so Mal eben. Und den Materialien nach zu urteilen, ist der Umbau schon ziemlich alt ("... vor einigen Jahren ...") und somit auch zeitgemäß.
Nimmt man einen damaligen Stundenlohn von fürstlichen 6,56 DM an, so hat der Bau des Unikats - abzüglich verwendeter Materialien (12,40 DM) - bei einer 6-Tage-Woche a 10 Stunden etwa 11 Wochen gedauert. Daran gemessen sind die 2220 EUR ein Schnäppchen
.Und Mal ehrlich: Wer würde heute noch für 6,56 DM Stundenlohn arbeiten?
ciao michaelo
... und wer zuletzt aufgibt gewinnt.
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