Tja, Restaurierung ist ein hehres Wort.
Da bräuchte es einer Anfertigung von defekten Komponenten wie Neuwicklung von Ankern, Auswechseln verpresster Zahnräder , Ergänzung abgebrochener Plastkstrukturen. Die Schraubdomstutzenreparatur geht in diese Richtung. Ansonsten würde ich es eher Aufarbeitung nennen. Vorhandene Teile werden teils demontiert und aufwendig gereinigt und wieder einsatzbereit gemacht. Wobei der Aufwand immens ist. Der in Arbeit befindliche 300 SE hat erhebliche Standschäden durch die Verwendung des Plastikinlays, das sich als teils aggressiv gegenüber den Materialien des Modells erweist.
Wenn man es auf einen richtigen Oldtimer, der 50 Jahre gestanden hat, übertragen wollte, wäre das die die Überholung der Bremsanlage, Auswechseln aller Lager und technischer Gummiteile, Tankspülung, Überholung aller Pumpen, große Motorinspektion mit Gängigmachung von Kolben und Vergaser- oder Einspritzanlage, Auswechseln aller Öle und Filter sowie aller Schläuche. Neues Zündgeschirr.
Da käme schon was zusammen, aber das ist immer noch Aufarbeitung. Restaurierung ist teilweise Neuanfertigung rostzerfressener Karosserieteile, Überholung verschlissener Motore und Getriebe, Neuanfertigung verschlissener Innenausstattung, neue originalgetreue Elektrik etc. ...
Also wenn ich dermaleinst ein zerbrochenes Faller Chassis flicken kann, Karosserieaus- oder -abbrüche perfekt ergänzen, Motore neu lagern und neue Anker einbauen kann dann wäre es Restaurierung.
Hier ist es noch eine große Inspektion mit gründlicher Säuberung von Oxidation, Nachverchromung wo die Pastikunterlage "gefressen" hat, und Teilpolitur der Flächen wo die Karosserie an der zu engen Verpackung gescheuert hat, dazu gründliche Reinigung der elektrischen Bestandteile des Motors, Gängigmachung des festgebackenen Flachankers und der Achsen.
Auch viel Arbeit ... deswegen geht es erst morgen mit Motor und Chassis weiter ... Zeitfresser.
Grüße
Ulrich
Da bräuchte es einer Anfertigung von defekten Komponenten wie Neuwicklung von Ankern, Auswechseln verpresster Zahnräder , Ergänzung abgebrochener Plastkstrukturen. Die Schraubdomstutzenreparatur geht in diese Richtung. Ansonsten würde ich es eher Aufarbeitung nennen. Vorhandene Teile werden teils demontiert und aufwendig gereinigt und wieder einsatzbereit gemacht. Wobei der Aufwand immens ist. Der in Arbeit befindliche 300 SE hat erhebliche Standschäden durch die Verwendung des Plastikinlays, das sich als teils aggressiv gegenüber den Materialien des Modells erweist.
Wenn man es auf einen richtigen Oldtimer, der 50 Jahre gestanden hat, übertragen wollte, wäre das die die Überholung der Bremsanlage, Auswechseln aller Lager und technischer Gummiteile, Tankspülung, Überholung aller Pumpen, große Motorinspektion mit Gängigmachung von Kolben und Vergaser- oder Einspritzanlage, Auswechseln aller Öle und Filter sowie aller Schläuche. Neues Zündgeschirr.
Da käme schon was zusammen, aber das ist immer noch Aufarbeitung. Restaurierung ist teilweise Neuanfertigung rostzerfressener Karosserieteile, Überholung verschlissener Motore und Getriebe, Neuanfertigung verschlissener Innenausstattung, neue originalgetreue Elektrik etc. ...
Also wenn ich dermaleinst ein zerbrochenes Faller Chassis flicken kann, Karosserieaus- oder -abbrüche perfekt ergänzen, Motore neu lagern und neue Anker einbauen kann dann wäre es Restaurierung.
Hier ist es noch eine große Inspektion mit gründlicher Säuberung von Oxidation, Nachverchromung wo die Pastikunterlage "gefressen" hat, und Teilpolitur der Flächen wo die Karosserie an der zu engen Verpackung gescheuert hat, dazu gründliche Reinigung der elektrischen Bestandteile des Motors, Gängigmachung des festgebackenen Flachankers und der Achsen.
Auch viel Arbeit ... deswegen geht es erst morgen mit Motor und Chassis weiter ... Zeitfresser.
Grüße
Ulrich

