Hallo Michael, das Röhrchen ist leer ... . Im Zeitalter des Kabelfernsehens sollten da doch keine Irritationen aufkommen, aber vielleicht fällt der Handy-Empfang aus? Wir werden sehen. Zunächst habe ich ein Replikat des Führungsstiftträgers bestellt, mal schauen wie das passt.
Kommen wir zum zweiten Kandidaten.
Schön zu sehen, wie Stutzen nach 55 Jahren aussehen können, wenn die Schrauben nicht oxydieren ... makellos.
Das war es dann aber auch schon mit den guten Nachrichten. Das Dach hat Beulen wegen des durchgeschlagenen Klebers für die Fenster. Dabei muss man das ja gar nicht festkleben, die Klarsichtstützen halten es auf dem Motorblock ... wohl wieder das Werk eines übereifrigen Heimarbeitenden.
Die Führungsstiftplatte ist hier nicht verzogen, denn sie hatte ein bisschen mehr Spiel, dazu später. Der Führungsstift selbst ist etwa 0,8 mm kürzer und nicht verbogen. Sieht gut aus, dürfte in der Rille laufen.
Nun aber: der Motor ist etwas verschränkt in seinem Häuschen, denn ... die hinteren Gewichte, die sich am Block abstützen sind unterschiedlich lang. Das Längere hat dabei seinen Halter gesprengt und den Haltestift zur Seite gebogen.
Oh je ... mit Sicherheit auch eine Retoure, denn so kann das nicht sauber gelaufen sein. Ganz abgesehen von dem Schönheitsfehler auf dem Dach. Also damals wohl auch damit in die Ecke und vergessen ... .
Jetzt beginnt das "restaurieren" respektive reparieren. Gewicht auf gleiche Länge abschleifen oder ein passendes finden (tief in der Kiste wühlen oder ein Reproteil ausprobieren, ebenso für den 190 SL, der dürfte gleich zwei zu lange Teile haben!).
Und dann ausprobieren. Positives: Der Motor läuft mit neuen Kohlen und zwei Tropfen Öl an den Lagern mit der 4,5 Volt Batterie exzellent - ist ja auch neu.
Warte auf Ersatzteile und berichte dann weiter.
Der Weg ist das Ziel, ... wie schon Konfuzius wusste ...
... und was ich jetzt weiss: B 2 ist Murks!
Aber das kriegen wir hin.
Grüße
Ulrich
Kommen wir zum zweiten Kandidaten.
Schön zu sehen, wie Stutzen nach 55 Jahren aussehen können, wenn die Schrauben nicht oxydieren ... makellos.
Das war es dann aber auch schon mit den guten Nachrichten. Das Dach hat Beulen wegen des durchgeschlagenen Klebers für die Fenster. Dabei muss man das ja gar nicht festkleben, die Klarsichtstützen halten es auf dem Motorblock ... wohl wieder das Werk eines übereifrigen Heimarbeitenden.
Die Führungsstiftplatte ist hier nicht verzogen, denn sie hatte ein bisschen mehr Spiel, dazu später. Der Führungsstift selbst ist etwa 0,8 mm kürzer und nicht verbogen. Sieht gut aus, dürfte in der Rille laufen.
Nun aber: der Motor ist etwas verschränkt in seinem Häuschen, denn ... die hinteren Gewichte, die sich am Block abstützen sind unterschiedlich lang. Das Längere hat dabei seinen Halter gesprengt und den Haltestift zur Seite gebogen.
Oh je ... mit Sicherheit auch eine Retoure, denn so kann das nicht sauber gelaufen sein. Ganz abgesehen von dem Schönheitsfehler auf dem Dach. Also damals wohl auch damit in die Ecke und vergessen ... .
Jetzt beginnt das "restaurieren" respektive reparieren. Gewicht auf gleiche Länge abschleifen oder ein passendes finden (tief in der Kiste wühlen oder ein Reproteil ausprobieren, ebenso für den 190 SL, der dürfte gleich zwei zu lange Teile haben!).
Und dann ausprobieren. Positives: Der Motor läuft mit neuen Kohlen und zwei Tropfen Öl an den Lagern mit der 4,5 Volt Batterie exzellent - ist ja auch neu.
Warte auf Ersatzteile und berichte dann weiter.
Der Weg ist das Ziel, ... wie schon Konfuzius wusste ...
... und was ich jetzt weiss: B 2 ist Murks!
Aber das kriegen wir hin.
Grüße
Ulrich

