Ja, Fritz
auf diesen Trichter bin ich überhaupt erst gekommen, um die überbreiten 220er Stutzen zu stabilisieren. Geht gut und der Vorteil ist, dass die Stutzen, wenn sie ansonsten noch heil sind, nur gesprungen, in der Originallänge wieder verwendet werden können. Genau so wollte ich das hier machen, aber der erhältliche 3,6er Innendurchmesser reicht dafür eben nicht. Also musste ich erst einmal "murksen", ein Vorgang den ich noch zu optimieren gedenke. Das Röhrchen an einem Ende einzuquetschen, ist natürlich schon mal ein gangbarer Weg. Wenn ich dann noch was zum Aufbohren finde, statt von Hand zu feilen, bin ich ganz bei dir.
Die Kappen möchte ich dann verwenden, wenn der Stutzen ohnehin nicht mehr zu retten ist und ein Teil abgesägt werden muss. Ist er aber sozusagen noch original, wird er geklebt und in originaler Länge stabilisiert als geringstmöglicher Eingriff in die Substanz. Und natürlich dafür gesorgt, dass die Schraube keinen Unfug mehr machen kann ... .
Grüße
Ulrich
auf diesen Trichter bin ich überhaupt erst gekommen, um die überbreiten 220er Stutzen zu stabilisieren. Geht gut und der Vorteil ist, dass die Stutzen, wenn sie ansonsten noch heil sind, nur gesprungen, in der Originallänge wieder verwendet werden können. Genau so wollte ich das hier machen, aber der erhältliche 3,6er Innendurchmesser reicht dafür eben nicht. Also musste ich erst einmal "murksen", ein Vorgang den ich noch zu optimieren gedenke. Das Röhrchen an einem Ende einzuquetschen, ist natürlich schon mal ein gangbarer Weg. Wenn ich dann noch was zum Aufbohren finde, statt von Hand zu feilen, bin ich ganz bei dir.
Die Kappen möchte ich dann verwenden, wenn der Stutzen ohnehin nicht mehr zu retten ist und ein Teil abgesägt werden muss. Ist er aber sozusagen noch original, wird er geklebt und in originaler Länge stabilisiert als geringstmöglicher Eingriff in die Substanz. Und natürlich dafür gesorgt, dass die Schraube keinen Unfug mehr machen kann ... .
Grüße
Ulrich

