31-10-2018, 07:37
Hallo Martin,
das klingt ja wirklich spannend.
Zu den Widerständen: Rechnest du das jetzt immer auf die 15 Volt hoch, mit denen die meisten hier ihre Bahnen betreiben? Dann müssen die Widerstände natürlich entsprechend groß werden. Aber fast alle fahren doch mit regelbaren Labornetzteilen, da wäre es für den Bahbetreiber doch leicht, die Spannung auf 12, 9 oder gar 6 Volt herunter zu regeln. Dann würden die Widerstände nicht mehr so heiß.
Und das Problem mit den durchdrehenden Hinterrädern könnte man vielleicht auch so in den Griff bekommen. Oder halt hinten mehr Gewicht. Auch von Faller gab es doch seinerzeit diese Zusatzgewichte, wäre also kein Frevel.
Wenn ich für so ein Kronrad mit Ritzel anschaue, schätze ich das Volumen auf max. 1 cm³. Dann kannst du aus 1 Liter 1000 Kronräder und Ritzel drucken. Das teure Material sollte sich bei der Größe kaum bemerkbar machen. Und den Führungsstift - dafür würde ich auf den altbekannten von Tomy/AFX aus Metall zurückgreifen.
Aber wie gesagt, spannend ist's.
Holger
das klingt ja wirklich spannend.
Zu den Widerständen: Rechnest du das jetzt immer auf die 15 Volt hoch, mit denen die meisten hier ihre Bahnen betreiben? Dann müssen die Widerstände natürlich entsprechend groß werden. Aber fast alle fahren doch mit regelbaren Labornetzteilen, da wäre es für den Bahbetreiber doch leicht, die Spannung auf 12, 9 oder gar 6 Volt herunter zu regeln. Dann würden die Widerstände nicht mehr so heiß.
Und das Problem mit den durchdrehenden Hinterrädern könnte man vielleicht auch so in den Griff bekommen. Oder halt hinten mehr Gewicht. Auch von Faller gab es doch seinerzeit diese Zusatzgewichte, wäre also kein Frevel.
Wenn ich für so ein Kronrad mit Ritzel anschaue, schätze ich das Volumen auf max. 1 cm³. Dann kannst du aus 1 Liter 1000 Kronräder und Ritzel drucken. Das teure Material sollte sich bei der Größe kaum bemerkbar machen. Und den Führungsstift - dafür würde ich auf den altbekannten von Tomy/AFX aus Metall zurückgreifen.
Aber wie gesagt, spannend ist's.
Holger
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)

