Hallo und danke erstmal für die Lorbeeren Christoph.
@Lothar:
Die dicken Backen brauche ich z.Zt. für 2 Features des Chassis.
1. Ich brauche eine Führung für die Drähte des Widerstandes, damit diese die Schleifer tragen können und gleichzeitig durch den Motor innen geklemmt werden. Ich hoffe das kommt rüber, wenn ich ein Bild von unten poste.
2. Die Schleiferanpressdruck Regelung mittels Madenschrauben ist natürlich auch etwas breiter. Das funktioniert aber überraschenderweise noch weit besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Daher bleibt das erstmal so drin.
Außerdem: Ich hatte schon den im Vergleich zu z.B. CNC katastrophalen Toleranzen berichtet. Daher werden die Backen etwas breiter (insg. 1mm Breiter als TJet Chassis). Das hab ich jetzt erstmal mit einem Blatt Sandpapier ausgeglichen.
In der nochmal verbesserten Version liegen die Widerstände weiter innen.
Die Motorkühlungs-Schlitze habe ich erstmal rausgenommen.
Die Schleifer werden unten "vom Chassis geführt", zusammen mit der Druckregelung funktioniert das auch super.
Eben durch die Toleranzen musste ich den variablen Achsabstand erstmal streichen. Das kommt, sobald mir da eine zündede Idee gekommen ist, wie ich das trotz der Druckregelung und der Drahtklemmung hinbekomme.
Die Drahtklemmung ist ein muss für mich, das hält Montagezeit und die Liste der benötigten Bauteile klein.
Gruß
Martin
EDIT:
Ein paar Fakten zu meinem aktuellen Prototyp:
Bauteile:
Chassis
4x Achslager
2x Achsen
2x Schleiferfeder
2x Madenschraube M3
2x Schleifer
1x Motor
2x Widerstand
4x Reifen/Rad
1x Ritzel
1x Kronrad
(gemessen in CAD)
Höhe Chassis 7,2mm (Option, nochmal 0,5mm wegzunehmen)
Breite Chassis 20,5mm (Muss ich nochmal ran)
Achsabstand 37,75mm (Variable musste vorerst raus)
Gewicht komplett montiert ca. 9,75g
Ich muss Lothar da sehr Recht geben.
Kohle versucht man damit vergeblich zu machen (dazu gleich mehr).
Die Gruppe hier ist in der Tat sehr klein, Modellbau etc. an sich ist ja auch ein rapide schrumpfender Markt, Nachwuchsschwierigkeiten etc.
Damit den Reibach zu machen war bei mir ja auch gar nicht die Intention. Ich will einfach ein Chassis, das möglichst zickenfrei läuft und mit wenig Bauteilen (vor allem rare/teure Bauteile) auskommt.
Ich kann mir denken, dass die Ersatzteilversorgung immer schwieriger und damit teurer wird.
Mich ärgert und freut gleichzeitig das Tüfteln. Wenn ich gefragt werde, was ich für Geld für versch. Motoren und für gedruckte Prototypen rausgehauen habe, lüge ich nur noch
Die Druckkosten beim Chassis sind zum Glück deutlich geringer als bei Karos. Dennoch kommt hier durch die ganzen Anbauteile schon ein Sümmchen zusammen. Ich hatte das mal durchgerechnet. Sachen aus China fertigen zu lassen und zu bestellen lohnt sich erst ab Mengen deutlich über 50 Stk. Dann würde ich bei meinem derzeitigen Prototypen irgendwo zwischen 23 und 27€ landen (grob, Nachkommastellen der Komponenten Aufgerundet).
Daher bleibe ich bei den gängigen Shops in D um meine Prototypen auszurüsten.
@Lothar:
Die dicken Backen brauche ich z.Zt. für 2 Features des Chassis.
1. Ich brauche eine Führung für die Drähte des Widerstandes, damit diese die Schleifer tragen können und gleichzeitig durch den Motor innen geklemmt werden. Ich hoffe das kommt rüber, wenn ich ein Bild von unten poste.
2. Die Schleiferanpressdruck Regelung mittels Madenschrauben ist natürlich auch etwas breiter. Das funktioniert aber überraschenderweise noch weit besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Daher bleibt das erstmal so drin.
Außerdem: Ich hatte schon den im Vergleich zu z.B. CNC katastrophalen Toleranzen berichtet. Daher werden die Backen etwas breiter (insg. 1mm Breiter als TJet Chassis). Das hab ich jetzt erstmal mit einem Blatt Sandpapier ausgeglichen.
In der nochmal verbesserten Version liegen die Widerstände weiter innen.
Die Motorkühlungs-Schlitze habe ich erstmal rausgenommen.
Die Schleifer werden unten "vom Chassis geführt", zusammen mit der Druckregelung funktioniert das auch super.
Eben durch die Toleranzen musste ich den variablen Achsabstand erstmal streichen. Das kommt, sobald mir da eine zündede Idee gekommen ist, wie ich das trotz der Druckregelung und der Drahtklemmung hinbekomme.
Die Drahtklemmung ist ein muss für mich, das hält Montagezeit und die Liste der benötigten Bauteile klein.
Gruß
Martin
EDIT:
Ein paar Fakten zu meinem aktuellen Prototyp:
Bauteile:
Chassis
4x Achslager
2x Achsen
2x Schleiferfeder
2x Madenschraube M3
2x Schleifer
1x Motor
2x Widerstand
4x Reifen/Rad
1x Ritzel
1x Kronrad
(gemessen in CAD)
Höhe Chassis 7,2mm (Option, nochmal 0,5mm wegzunehmen)
Breite Chassis 20,5mm (Muss ich nochmal ran)
Achsabstand 37,75mm (Variable musste vorerst raus)
Gewicht komplett montiert ca. 9,75g
Ich muss Lothar da sehr Recht geben.
Kohle versucht man damit vergeblich zu machen (dazu gleich mehr).
Die Gruppe hier ist in der Tat sehr klein, Modellbau etc. an sich ist ja auch ein rapide schrumpfender Markt, Nachwuchsschwierigkeiten etc.
Damit den Reibach zu machen war bei mir ja auch gar nicht die Intention. Ich will einfach ein Chassis, das möglichst zickenfrei läuft und mit wenig Bauteilen (vor allem rare/teure Bauteile) auskommt.
Ich kann mir denken, dass die Ersatzteilversorgung immer schwieriger und damit teurer wird.
Mich ärgert und freut gleichzeitig das Tüfteln. Wenn ich gefragt werde, was ich für Geld für versch. Motoren und für gedruckte Prototypen rausgehauen habe, lüge ich nur noch

Die Druckkosten beim Chassis sind zum Glück deutlich geringer als bei Karos. Dennoch kommt hier durch die ganzen Anbauteile schon ein Sümmchen zusammen. Ich hatte das mal durchgerechnet. Sachen aus China fertigen zu lassen und zu bestellen lohnt sich erst ab Mengen deutlich über 50 Stk. Dann würde ich bei meinem derzeitigen Prototypen irgendwo zwischen 23 und 27€ landen (grob, Nachkommastellen der Komponenten Aufgerundet).
Daher bleibe ich bei den gängigen Shops in D um meine Prototypen auszurüsten.

