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Chassis und Karosse im Eigenbau mit Rapid Prototyping
#30
Hi,

@Lothar: Schade, aber ich habe mir vorgenommen nach den Klausuren Freiformen mit CAD zu lernen.
300 Karossen sind ja echt mal ne Hausnummer!

Ich weiß leider nicht wie es beim Resingießen ist (etwas, das mich mehr und mehr fasziniert).
Wie hoch da die Investmentkosten für Material (Allgemein, pro Karosse, Material pro Karosse und Zeit pro Urform / Karosse).
Beim 3D Druck und Scan lohnt sich die Anschaffung extra für das Hobby m.M.n. nicht, bei derzeitigen Preisen muss man für die Grundausstattung (um H0 entsprechend detailreich arbeiten zu können) ca. 6000€ eher mehr einplanen.
Lohnt sich also nur, wenn Gerät vorhanden ist oder aber für mehrere Zwecke. Dazu muss man 1. Scannen lernen 2. Die Scans bearbeiten erlernen 3. Drucken lernen. Alles sehr interessante Prozesse, aber vielleicht etwas zu viel des Guten.

Ich empfehle mal im Umkreis nach Hochschulen, besser techn. Hochschulen zu suchen. Es gibt auch hier in Deutschland einige sog. FabLabs. Dort kann man 3D Scanner und Drucker finden und zu akzeptablen Preisen nutzen. Das Konzept dahinter ist neuartige Fertigungsanlagen einer breiteren Masse (vornehmlich Studenten) zur Verfügung zu stellen. Das Ganze ist staatl. stark gefördert. Kann ich nur empfehlen. Viele dieser Labs halten auch Fräsen und Lasercutter vor. Ideal für Hobbyisten. Man muss dennoch mit den Maschinen und Datensätzen umgehen können. Bei den Labs wird einem dort aber vieles erklärt.

EDIT: Link zu FabLabs in D: http://fabrikationslabor.de/fablabs-in-deutschland/

@Mario: Danke für den Hinweis! Gerade beim Scaling kommt es ja doch auch noch auf die Proportion zu den Reifen an. Ich gehe davon aus, dass hier ein gewisser "Standard" von 10-11mm gefahren wird? Ist vielleicht Erbsenzählerei aber macht sich das optisch bemerkbar?

@Martin: Hi Namensvetter. Respekt für das schöne Chassis!

Schönes Wochenende! Martin
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RE: Chassis und Karosse im Eigenbau mit Rapid Prototyping - von derGroße - 13-01-2018, 21:33

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