17-12-2017, 09:00
Hallo Hebi,
zu 2)
Stimmt, wenn die Anti-Rutschmatte zum Zeitpunkt des Zusammenschiebens der beiden Kastenhälften BEREITS unter den Kästen liegt, wird das sicher sehr schwer.
Daher wäre dazu mein Vorgehen folgendes:
Zuerst die beiden einzelnen Kastenhälften zunächst auf den Besprechungstisch legen.
Dann die letzten Geradenstücke in der Mitte einstecken und dann die beiden Kastenhälften vollends zusammenschieben.
Dann über die beiden gelochten Seitenteile, das ebenfalls gelochte U-Profil stecken und dann mit Bolzen/Sicherungsstiften miteinander verbinden.
Dann den (somit stabilen) "Gesamtkasten" kurz vom Besprechungstisch runter/hochheben, die Anti-Rutschmatte auf den Besprechungstisch legen und dann den "Gesamtkasten"
auf die Anti-Rutschmatte (wieder) ablegen. Fertig.
zu 3)
Danke für die Aufklärung!
Die Netzteile nicht auf die Unterseite eines Kastens zu verbannen, sondern (möglichst unauffällig) auf eine obere Innenseite eines Kasten zu verlegen, ist sicher eine gute Idee.
Wenn ich auf einen Landschaftsbau verzichte bzw. mich auf eine Grasmatte beschränke und keinerlei Kabel UNTER einen Kasten legen will,
ihn also nicht durchbohren will, muss ich wohl zunächst die Grundfläche eines Kastens unbedingt mit einer Art "Abstandsfläche" in Form von Pappe, Kork oder ähnlichem versehen.
Um dort dann die Einspeisungskabel in händisch eingeschnittenen Kabelkanälen, hin zu der (oberen) Innenseite eines Kastens, verlegen zu können, wo sich die Netzteile befinden...
Oder ich fertige zunächst viele einzelne "Abstandshalter" in Form von kleinen, gleich hohen, Holzklötzchen oder ähnlichem, die ich auf die Grundfläche eines Kastens aufklebe.
Darauf kommt dann eine dünne (zweiteilige) Kunststoffplatte, mit den gleichen Maßen wie die Innenmaße der Kastenhälften und die nur reingelegt/seitlich reingeschoben wird.
Diese dünne Kunststoffplatte kann dann mit Grasmatten beklebt werden. An den Stellen, wo die zusätzlichen Einspeisungskabel zu den Schienen hinkommen sollen,
kann dann die Kunststoffplatte einfach durchbohrt werden.
Die Einspeisungskabel sind dann nachträglich jederzeit erreichbar, weil die herausnehmbaren/seitlich herausschiebbaren Kunststoffplatten jederzeit herausgenommen werden können.
Ähnlich wie bei einem Bürofußboden, wo die ganzen Kabel auch in Zwischenböden verlaufen...
Soweit meine Idee dazu, im Moment...
zu 2)
Stimmt, wenn die Anti-Rutschmatte zum Zeitpunkt des Zusammenschiebens der beiden Kastenhälften BEREITS unter den Kästen liegt, wird das sicher sehr schwer.
Daher wäre dazu mein Vorgehen folgendes:
Zuerst die beiden einzelnen Kastenhälften zunächst auf den Besprechungstisch legen.
Dann die letzten Geradenstücke in der Mitte einstecken und dann die beiden Kastenhälften vollends zusammenschieben.
Dann über die beiden gelochten Seitenteile, das ebenfalls gelochte U-Profil stecken und dann mit Bolzen/Sicherungsstiften miteinander verbinden.
Dann den (somit stabilen) "Gesamtkasten" kurz vom Besprechungstisch runter/hochheben, die Anti-Rutschmatte auf den Besprechungstisch legen und dann den "Gesamtkasten"
auf die Anti-Rutschmatte (wieder) ablegen. Fertig.
zu 3)
Danke für die Aufklärung!
Die Netzteile nicht auf die Unterseite eines Kastens zu verbannen, sondern (möglichst unauffällig) auf eine obere Innenseite eines Kasten zu verlegen, ist sicher eine gute Idee.
Wenn ich auf einen Landschaftsbau verzichte bzw. mich auf eine Grasmatte beschränke und keinerlei Kabel UNTER einen Kasten legen will,
ihn also nicht durchbohren will, muss ich wohl zunächst die Grundfläche eines Kastens unbedingt mit einer Art "Abstandsfläche" in Form von Pappe, Kork oder ähnlichem versehen.
Um dort dann die Einspeisungskabel in händisch eingeschnittenen Kabelkanälen, hin zu der (oberen) Innenseite eines Kastens, verlegen zu können, wo sich die Netzteile befinden...

Oder ich fertige zunächst viele einzelne "Abstandshalter" in Form von kleinen, gleich hohen, Holzklötzchen oder ähnlichem, die ich auf die Grundfläche eines Kastens aufklebe.
Darauf kommt dann eine dünne (zweiteilige) Kunststoffplatte, mit den gleichen Maßen wie die Innenmaße der Kastenhälften und die nur reingelegt/seitlich reingeschoben wird.
Diese dünne Kunststoffplatte kann dann mit Grasmatten beklebt werden. An den Stellen, wo die zusätzlichen Einspeisungskabel zu den Schienen hinkommen sollen,
kann dann die Kunststoffplatte einfach durchbohrt werden.
Die Einspeisungskabel sind dann nachträglich jederzeit erreichbar, weil die herausnehmbaren/seitlich herausschiebbaren Kunststoffplatten jederzeit herausgenommen werden können.
Ähnlich wie bei einem Bürofußboden, wo die ganzen Kabel auch in Zwischenböden verlaufen...
Soweit meine Idee dazu, im Moment...
Grüße
Klaus
Liebt schnelle Magneter
Klaus
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