14-12-2017, 08:53
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14-12-2017, 22:43 von KlausLudwig.)
Hallo Holger,
das ist richtig, dass es kaum Material gibt, mit dem man aus einem Stück eine Fläche von z.B. 1,5 m x 3 m hinbekommt,
sondern dass eine solche Fläche sicher mindestens zweiteilig sein wird und die man daher miteinander verbinden muss.
Pappwabenplatten hatte ich bisher noch gar nicht in meinem Fokus, danke für den Hinweis!
Die gibt es z.B. hier in verschiedenen Größen: https://www.modulor.de/pappwabenplatte-p...braun.html
Frage: Welche Stärke sollten die Platten mindestens haben? 10, 20 oder gar 40 mm?
Wie hast du deine Pappwabenplatten miteinander verbunden?
Der Transport außer Haus, z.B. zu einem Event, wäre schön, ist aber nicht vorrangig.
Denn je länger die Grundfläche der Bahn wird, desto schwieriger wird ein entsprechender Kasten (am Stück) aus meinem Kellergeschoss heraus zu bugsieren sein.
Ich sehe es so, wenn es sich ergibt, dass ein Kasten gut außer Haus transportabel ist, schön, wenn nicht ist es auch kein Beinbruch.
Vorrang hat, dass die Kästen gut in meinen Keller "funktionieren".
Aber wenn es um die Verbindung z.B. zweier einzelnen Flächen zu einer/der Gesamtfläche geht, werde ich auf jeden Fall darauf achten,
dass die beiden Flächen so miteinander verbunden werden, dass man sie nach Möglichkeit, falls nötig, auch gut (wieder) trennen kann.
Grüße
Klaus
Hallo Lothar,
ah, du meinst, dass die Kabel EINER Bahn/Strecke in Gardinenstangen bzw. Kunststoffrohren geführt werden sollen.
Jetzt verstehe ich...aber dann kann man doch kaum mehr was an der Verkabelung EINER Bahn/Strecke ändern, oder?
Für mich sollten die Kästen (im Idealfall) ohne zusätzliche Hilfsmittel stapelbar sein, sondern einfach mit sich selbst.
Sollte es jedoch aufgrund der Bauart der Kästen so sein, dass diese nicht mit sich selbst stapelbar sind oder nur schlecht,
dann habe ich momentan folgende Idee:
Das untere gemeinsame rollbare Gestell (für alle Kästen) bekommt in jede seiner vier Ecke je eine Metallstange angeschraubt,
in Form eines um 180° gedrehten metallenen Tischbeins.
D.h. die am Gestell angeschraubten Tischbeine stehen "jeweils Kopf" bzw. die Tischbeine bilden nach oben hin schöne glatte "Spieße".
Die darüber liegenden Kästen bekommen jeweils in ihren vier Ecken jeweils ein Loch gebohrt, dass so groß ist,
dass die (umgedrehten) vier Tischbeine des unteren (rollbaren) Gestells (als "Spieße") jeweils in den Ecken der Kästen durchpassen.
D.h. im Endeffekt werden die darüberliegenden Kästen einfach auf das untere Gestell "gesteckt", sind somit stapelbar und können praktisch auch nicht seitlich verrutschen
(ausser vielleicht um ein paar Millimeter).
Das schöne an dieser Lösung finde ich, dass das Ganze letztlich ein einfaches Stecksystem darstellt und die Kästen nach außen hin (weiterhin) eine glatte (ansehnliche) Fläche haben.
das ist richtig, dass es kaum Material gibt, mit dem man aus einem Stück eine Fläche von z.B. 1,5 m x 3 m hinbekommt,
sondern dass eine solche Fläche sicher mindestens zweiteilig sein wird und die man daher miteinander verbinden muss.
Pappwabenplatten hatte ich bisher noch gar nicht in meinem Fokus, danke für den Hinweis!
Die gibt es z.B. hier in verschiedenen Größen: https://www.modulor.de/pappwabenplatte-p...braun.html
Frage: Welche Stärke sollten die Platten mindestens haben? 10, 20 oder gar 40 mm?
Wie hast du deine Pappwabenplatten miteinander verbunden?
Der Transport außer Haus, z.B. zu einem Event, wäre schön, ist aber nicht vorrangig.
Denn je länger die Grundfläche der Bahn wird, desto schwieriger wird ein entsprechender Kasten (am Stück) aus meinem Kellergeschoss heraus zu bugsieren sein.
Ich sehe es so, wenn es sich ergibt, dass ein Kasten gut außer Haus transportabel ist, schön, wenn nicht ist es auch kein Beinbruch.
Vorrang hat, dass die Kästen gut in meinen Keller "funktionieren".
Aber wenn es um die Verbindung z.B. zweier einzelnen Flächen zu einer/der Gesamtfläche geht, werde ich auf jeden Fall darauf achten,
dass die beiden Flächen so miteinander verbunden werden, dass man sie nach Möglichkeit, falls nötig, auch gut (wieder) trennen kann.
Grüße
Klaus
Hallo Lothar,
ah, du meinst, dass die Kabel EINER Bahn/Strecke in Gardinenstangen bzw. Kunststoffrohren geführt werden sollen.
Jetzt verstehe ich...aber dann kann man doch kaum mehr was an der Verkabelung EINER Bahn/Strecke ändern, oder?
Für mich sollten die Kästen (im Idealfall) ohne zusätzliche Hilfsmittel stapelbar sein, sondern einfach mit sich selbst.
Sollte es jedoch aufgrund der Bauart der Kästen so sein, dass diese nicht mit sich selbst stapelbar sind oder nur schlecht,
dann habe ich momentan folgende Idee:
Das untere gemeinsame rollbare Gestell (für alle Kästen) bekommt in jede seiner vier Ecke je eine Metallstange angeschraubt,
in Form eines um 180° gedrehten metallenen Tischbeins.
D.h. die am Gestell angeschraubten Tischbeine stehen "jeweils Kopf" bzw. die Tischbeine bilden nach oben hin schöne glatte "Spieße".
Die darüber liegenden Kästen bekommen jeweils in ihren vier Ecken jeweils ein Loch gebohrt, dass so groß ist,
dass die (umgedrehten) vier Tischbeine des unteren (rollbaren) Gestells (als "Spieße") jeweils in den Ecken der Kästen durchpassen.
D.h. im Endeffekt werden die darüberliegenden Kästen einfach auf das untere Gestell "gesteckt", sind somit stapelbar und können praktisch auch nicht seitlich verrutschen
(ausser vielleicht um ein paar Millimeter).
Das schöne an dieser Lösung finde ich, dass das Ganze letztlich ein einfaches Stecksystem darstellt und die Kästen nach außen hin (weiterhin) eine glatte (ansehnliche) Fläche haben.
Grüße
Klaus
Liebt schnelle Magneter
Klaus
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