01-03-2017, 23:15
Sälü zäme
So nun habe ich nach dem Nachtdienst ausgeschlafen
und machte mich daran meine erste Scheine zu zersägen. Dies soll rein ein Teststück sein, deshalb entschied ich mich für eine etwas angerostete Schiene.
Diese zersägte ich mit einer alten Gehrungssäge mit Eisensägeblatt. Allerdings war ich etwas enttäuscht ab der fehlenden Genauigkeit. Schätzungsweise 1-3 Zehntel mm. war der Schnitt unregelmässig. Im weiteren störten mich die Stromleiter, die noch etwas hinausschauten. Ich schliff sie dann mit dem Proxon zurück.
Mein erster Versuch die Schienen mit Sek.Kleber zu verleimen schlug fehl. Schade, ich liebe Sek.Kleber...
Beim zweiten Versuch wählte ich dann Uhu Plastikkleber - den für die Modellbausätze. Das schien besser zu funktionieren. Allerdings finde ich auch hier das Kleben nicht unproblematisch. Für mich ist es scheinbar schwierig, so genau zu arbeiten, dass sich exakt aneinandergrenzende, plane Flächen bilden die sich leicht kleben lassen.. Mit Schleifen wurde es besser, trotzdem bedarf ich da noch der Übung.
Die Schiene wirkte mir immer noch zu instabil. Ich habe dann Reste von Giesskanälen (oder wie auch immer die heissen) aus dem Modellbau (1/24er bauen ja die Autos meist aus Tamija etc. Bausätzen, da gibt es immer Reste...) genommen, leicht winklig geschliffen und die Schienen damit verstärkt. Hält super.
Versuchsweise habe ich dann auch noch ein Kabel angelötet um die Verbindung der Leiter wieder her zu stellen und stellte fest, dass ich mit der Lötpistole def. zuviel Leistung habe - muss mir da wohl noch was anderes besorgen. Auf dem letzten Bild sieht man die Erhebung die sich auf der anderen Seite der Schiene durch zuviel Wärme ergab..
Die Schiene ist verklebt, man sieht es, doch die Bahn wird ja dann noch lackiert. Und viel. werde ich auch immer etwas genauer bei meinen Arbeiten
Nun kann die Schnippselei beginnen
So nun habe ich nach dem Nachtdienst ausgeschlafen
und machte mich daran meine erste Scheine zu zersägen. Dies soll rein ein Teststück sein, deshalb entschied ich mich für eine etwas angerostete Schiene.
Diese zersägte ich mit einer alten Gehrungssäge mit Eisensägeblatt. Allerdings war ich etwas enttäuscht ab der fehlenden Genauigkeit. Schätzungsweise 1-3 Zehntel mm. war der Schnitt unregelmässig. Im weiteren störten mich die Stromleiter, die noch etwas hinausschauten. Ich schliff sie dann mit dem Proxon zurück.
Mein erster Versuch die Schienen mit Sek.Kleber zu verleimen schlug fehl. Schade, ich liebe Sek.Kleber...
Beim zweiten Versuch wählte ich dann Uhu Plastikkleber - den für die Modellbausätze. Das schien besser zu funktionieren. Allerdings finde ich auch hier das Kleben nicht unproblematisch. Für mich ist es scheinbar schwierig, so genau zu arbeiten, dass sich exakt aneinandergrenzende, plane Flächen bilden die sich leicht kleben lassen.. Mit Schleifen wurde es besser, trotzdem bedarf ich da noch der Übung.
Die Schiene wirkte mir immer noch zu instabil. Ich habe dann Reste von Giesskanälen (oder wie auch immer die heissen) aus dem Modellbau (1/24er bauen ja die Autos meist aus Tamija etc. Bausätzen, da gibt es immer Reste...) genommen, leicht winklig geschliffen und die Schienen damit verstärkt. Hält super.
Versuchsweise habe ich dann auch noch ein Kabel angelötet um die Verbindung der Leiter wieder her zu stellen und stellte fest, dass ich mit der Lötpistole def. zuviel Leistung habe - muss mir da wohl noch was anderes besorgen. Auf dem letzten Bild sieht man die Erhebung die sich auf der anderen Seite der Schiene durch zuviel Wärme ergab..
Die Schiene ist verklebt, man sieht es, doch die Bahn wird ja dann noch lackiert. Und viel. werde ich auch immer etwas genauer bei meinen Arbeiten
Nun kann die Schnippselei beginnen
Mit liebem Gruss aus dem Emmental
Tom
Tom

