Moin!
Nach meiner jüngsten T-Dash-Bastelei möchte ich Claus' Ansatz unbedingt unterstützen: Beim T-Dash ist es wichtig, für einen guten Lauf aller(!) Achsen zu sorgen. Alle Achsen scheinen zu viel Spiel zu haben.
Ich habe mit der "Sekundenkleber-Lösung" rumexperiementiert (Hinterachse in die Achslöcher stecken und mit Sekundenkleber die Hinterachse in den Löchern verkleben - nach der Trocknung des Klebers die Achse wieder vorsichtig lösen und einlaufen lassen). Das hatte eine vorübergehende, sehr positive Wirkung auf das Chassis gehabt. Inzwischen scheint sich das "Sekundenkleber-Lager" wieder aufgelöst zu haben...
Jens "Godzirra" erklärte beim jüngsten H0-Bastel-Termin am Boennering, dass der Sekundenkleber sich nicht mit Öl verträgt und sich wieder auflöst.
Claus' "Achslager-Lösung" (Messing oder Bronze) ist wahrscheinlich der einzige, haltbare und gangbare Weg, um das T-Dash-Chassis in ein gut gehendes Auto zu verwandeln. Aber: Ich finde es ist eine elendige Fummelei, diese "Mikro"-Achslager ins Chassis zu basteln. Außerdem muss die Ankerachse ebenfalls gelagert werden! Ein weiterer Faktor, der diese Bastelei erschwert, ist die mangelnde Verfügbarkeit von Achslagern - okay, Umpfi hat noch Messinglager in seinem Katalog. Aber vielleicht beglückt uns Claus ja bald mit Brozelagern.
Puuuh... Bei nächster Gelegenheit werde ich die Lager-Bastelei mal ausprobieren.
Abschließend (damit endlich geklärt ist, ob Claus mitfahren darf oder nicht...
):
Vielleicht sollte sich endlich mal jemand aufmachen und die bisherigen Erkenntnisse und Diskussionen zu einem möglichen T-Dash-Reglement zusammenfassen...?
Ich glaube nämlich, dass inzwischen alles irgendwo schon aufgeschrieben wurde. Es muss nur jemand zusammenfassen - und das muss ja nicht immer ich tun.
Hier sind einige Erkenntnisse zu finden:
http://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=4996
http://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=5280
Gruß,
Andreas
Nach meiner jüngsten T-Dash-Bastelei möchte ich Claus' Ansatz unbedingt unterstützen: Beim T-Dash ist es wichtig, für einen guten Lauf aller(!) Achsen zu sorgen. Alle Achsen scheinen zu viel Spiel zu haben.
Ich habe mit der "Sekundenkleber-Lösung" rumexperiementiert (Hinterachse in die Achslöcher stecken und mit Sekundenkleber die Hinterachse in den Löchern verkleben - nach der Trocknung des Klebers die Achse wieder vorsichtig lösen und einlaufen lassen). Das hatte eine vorübergehende, sehr positive Wirkung auf das Chassis gehabt. Inzwischen scheint sich das "Sekundenkleber-Lager" wieder aufgelöst zu haben...
Jens "Godzirra" erklärte beim jüngsten H0-Bastel-Termin am Boennering, dass der Sekundenkleber sich nicht mit Öl verträgt und sich wieder auflöst.
Claus' "Achslager-Lösung" (Messing oder Bronze) ist wahrscheinlich der einzige, haltbare und gangbare Weg, um das T-Dash-Chassis in ein gut gehendes Auto zu verwandeln. Aber: Ich finde es ist eine elendige Fummelei, diese "Mikro"-Achslager ins Chassis zu basteln. Außerdem muss die Ankerachse ebenfalls gelagert werden! Ein weiterer Faktor, der diese Bastelei erschwert, ist die mangelnde Verfügbarkeit von Achslagern - okay, Umpfi hat noch Messinglager in seinem Katalog. Aber vielleicht beglückt uns Claus ja bald mit Brozelagern.
Puuuh... Bei nächster Gelegenheit werde ich die Lager-Bastelei mal ausprobieren.

Abschließend (damit endlich geklärt ist, ob Claus mitfahren darf oder nicht...
):Vielleicht sollte sich endlich mal jemand aufmachen und die bisherigen Erkenntnisse und Diskussionen zu einem möglichen T-Dash-Reglement zusammenfassen...?
Ich glaube nämlich, dass inzwischen alles irgendwo schon aufgeschrieben wurde. Es muss nur jemand zusammenfassen - und das muss ja nicht immer ich tun.

Hier sind einige Erkenntnisse zu finden:
http://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=4996
http://www.h0slot.eu/showthread.php?tid=5280
Gruß,
Andreas

