11-01-2006, 23:56
Hallo Freunde der Slot-Inquisition,
ein elektronischer Regler ist kein Teufelswerk und verleiht niemanden übernatürliche Kräfte.
An einem elektronischen Regler muß ich immer noch Gas geben und loslassen bzw bremsen.
Ein schlechter Slotter ist auch mit einem E-Regler schlecht.
Auch ich besitze wie Wombel einen elektronischen Regler mit dem ich früher 1/24 und 1/32 gefahren bin. Neben den von Wombel genannten Vorteilen (Schwerpunkt Qualität) gibt es für mich zwei weitere.
1. Regelbarer Widerstand nicht in 15er Schritten wie beim Parma sondern aufs Ohm wie man es gerne hätte. Je nach Kurs und Fahrzeugklasse frei wählbar.
2. einstellbare Bremsleistung/funktion mit der sich der Bremspunkt entschärfen lässt bringt allerdings nur was bei Slotcars ohne Haftmagneten also maximal bis 440er sinnvoll nutzbar alles andere frisst der Haftmagnet des Slotcars.
Es gibt auch Nachteile deswegen spiele ich nicht mehr mit elektronischen Reglern.
Bei den Flexicarsfahrern gibt es den Spruch: Vor dem zweiten Slotcar kauft man einen guten Regler.
Schenkt euch die verlogene Argumentation das "der" der mehr Geld hat die DM gewinnt. Er muß immer noch fahren können!!! Vergesst nicht wieviel Tausende von Euros ihr in eure Autosammlungen versenkt habt anstatt einen guten Regler zu kaufen.
Schlußgedanke:
Um euren DM-Reglementsgedanken/philosophien (bei den Fahrzeugen) treu zu bleiben müßt ihr die Regler stellen und es darf nicht mit einem eigenen Regler gefahren werden. Den auch Regler lassen sich optimieren und den persönlichen Bedürfnissen anpassen. Und auch dort kann der mehr Geld hat mehr machen. Auch Parmaregler lassen sich herrlich frisieren zum Beispiel der beliebte Kondensator im Widerstand und andere Nettigkeiten.
ernie
aktiver Nicht-DM-Teilnehmer
Bin gespannt wann ihr anfangt darüber zu diskutieren das Slotter mit mehr Slot-Erfahrungen nicht starten dürfen weil sie ja mehr Zeit und Geld hatten sich vor zu bereiten.
ein elektronischer Regler ist kein Teufelswerk und verleiht niemanden übernatürliche Kräfte.
An einem elektronischen Regler muß ich immer noch Gas geben und loslassen bzw bremsen.
Ein schlechter Slotter ist auch mit einem E-Regler schlecht.
Auch ich besitze wie Wombel einen elektronischen Regler mit dem ich früher 1/24 und 1/32 gefahren bin. Neben den von Wombel genannten Vorteilen (Schwerpunkt Qualität) gibt es für mich zwei weitere.
1. Regelbarer Widerstand nicht in 15er Schritten wie beim Parma sondern aufs Ohm wie man es gerne hätte. Je nach Kurs und Fahrzeugklasse frei wählbar.
2. einstellbare Bremsleistung/funktion mit der sich der Bremspunkt entschärfen lässt bringt allerdings nur was bei Slotcars ohne Haftmagneten also maximal bis 440er sinnvoll nutzbar alles andere frisst der Haftmagnet des Slotcars.
Es gibt auch Nachteile deswegen spiele ich nicht mehr mit elektronischen Reglern.
Bei den Flexicarsfahrern gibt es den Spruch: Vor dem zweiten Slotcar kauft man einen guten Regler.
Schenkt euch die verlogene Argumentation das "der" der mehr Geld hat die DM gewinnt. Er muß immer noch fahren können!!! Vergesst nicht wieviel Tausende von Euros ihr in eure Autosammlungen versenkt habt anstatt einen guten Regler zu kaufen.
Schlußgedanke:
Um euren DM-Reglementsgedanken/philosophien (bei den Fahrzeugen) treu zu bleiben müßt ihr die Regler stellen und es darf nicht mit einem eigenen Regler gefahren werden. Den auch Regler lassen sich optimieren und den persönlichen Bedürfnissen anpassen. Und auch dort kann der mehr Geld hat mehr machen. Auch Parmaregler lassen sich herrlich frisieren zum Beispiel der beliebte Kondensator im Widerstand und andere Nettigkeiten.
ernie
Bin gespannt wann ihr anfangt darüber zu diskutieren das Slotter mit mehr Slot-Erfahrungen nicht starten dürfen weil sie ja mehr Zeit und Geld hatten sich vor zu bereiten.

