Hallo,
die Abstandssteuerung beschäftigt mich natürlich auch immer wieder mal.
Hier nun ein kleines Video von einem Versuchsaufbau mit zwei halbwellengesteuerten Fahrzeugen.
Versuchsaufbau zur Abstandssteuerung
Bitte entschuldigt die miserable Qualität.
Oben rechts habe ich mal starkes Streulicht eingeschaltet, man sieht, die Fahrzeuge kommen nicht weiter. Die Scheinwerfer eines entgegenkommenden Fahrzeugs oben links beeinflussen nur wenig, während eine IR-LED, z.B. an einer roten Ampel. die Fahrzeuge stoppt.
Ich hatte es bei der Beschreibung meiner ersten Versuche schon mal gesagt, wie ich die Steuerung aufgebaut habe: Und zwar ist die IR-LED jedes Fahrzeugs jeweils mit der entgegengesetzten Halbwelle geschaltet, also wenn nur ein Fahrzeug fährt, sendet es auch kein IR-Licht nach hinten. Kommt das zweite Fahrzeug hinzu, leuchtet beim ersten (und natürlich auch beim zweiten) jeweils die hinten angebrachte LED. Fährt ein Fahrzeug zu nahe an das andere heran, schaltet sich seine Halbwelle ab und es bleibt stehen. Ist das vordere wieder weit genug weg, fhrt das zweite auch weiter. Das funktioniert auch in Kurven, wie man sieht.
Was nicht geht, ist ein Parkplatz direkt nebenan, weil das durchfahrende Fahrzeug in den Sendebereich der LED des parkenden Fahrzeugs gerät. Dies ist auch bei Digitalbetrieb zu beachten, da muß die Abstandssteuerung abschaltbar sein.
Hier noch zwei Bilder, wie so ein Fahrzeug unten aussieht:
Links der Transistor vorne, rechts die hintere LED.
Die Schaltung besteht aus der Sende-LED mit Vorwiderstand und Diode (wegen Wechselstrom), dem Fototransistor, zwei Widerständen, einem Transistor zur Signalumkehr und einem Photomos-Relais. Das relativ teuere Relais habe ich gewählt, weil es einen unabhängigen Stromkreis schalten kann. Wenn ich die Versuche mit Decoder starte, werde ich den Stromkreis für Fototransistor und IR-LED an einen Funktionsausgang schalten, den ich ein- und ausschalten kann.
Das Relais soll den Stromkreis vom Decoder zum Motor unterbrechen. Mal sehen, ob's klappt.
Hubert
die Abstandssteuerung beschäftigt mich natürlich auch immer wieder mal.
Hier nun ein kleines Video von einem Versuchsaufbau mit zwei halbwellengesteuerten Fahrzeugen.
Versuchsaufbau zur Abstandssteuerung
Bitte entschuldigt die miserable Qualität.
Oben rechts habe ich mal starkes Streulicht eingeschaltet, man sieht, die Fahrzeuge kommen nicht weiter. Die Scheinwerfer eines entgegenkommenden Fahrzeugs oben links beeinflussen nur wenig, während eine IR-LED, z.B. an einer roten Ampel. die Fahrzeuge stoppt.
Ich hatte es bei der Beschreibung meiner ersten Versuche schon mal gesagt, wie ich die Steuerung aufgebaut habe: Und zwar ist die IR-LED jedes Fahrzeugs jeweils mit der entgegengesetzten Halbwelle geschaltet, also wenn nur ein Fahrzeug fährt, sendet es auch kein IR-Licht nach hinten. Kommt das zweite Fahrzeug hinzu, leuchtet beim ersten (und natürlich auch beim zweiten) jeweils die hinten angebrachte LED. Fährt ein Fahrzeug zu nahe an das andere heran, schaltet sich seine Halbwelle ab und es bleibt stehen. Ist das vordere wieder weit genug weg, fhrt das zweite auch weiter. Das funktioniert auch in Kurven, wie man sieht.
Was nicht geht, ist ein Parkplatz direkt nebenan, weil das durchfahrende Fahrzeug in den Sendebereich der LED des parkenden Fahrzeugs gerät. Dies ist auch bei Digitalbetrieb zu beachten, da muß die Abstandssteuerung abschaltbar sein.
Hier noch zwei Bilder, wie so ein Fahrzeug unten aussieht:
Links der Transistor vorne, rechts die hintere LED.
Die Schaltung besteht aus der Sende-LED mit Vorwiderstand und Diode (wegen Wechselstrom), dem Fototransistor, zwei Widerständen, einem Transistor zur Signalumkehr und einem Photomos-Relais. Das relativ teuere Relais habe ich gewählt, weil es einen unabhängigen Stromkreis schalten kann. Wenn ich die Versuche mit Decoder starte, werde ich den Stromkreis für Fototransistor und IR-LED an einen Funktionsausgang schalten, den ich ein- und ausschalten kann.
Das Relais soll den Stromkreis vom Decoder zum Motor unterbrechen. Mal sehen, ob's klappt.
Hubert

