03-01-2006, 18:43
Ich kenne da nur ein paar Faustregeln:
Niedriger Ankerwiderstand wird durch wenige Wicklungen mit "dickem" Draht erzeugt.
Niedriger Ankerwiderstand führt zu Drehmomentverlust.
Starke Motormagnete bringen das verlorene Drehmoment wieder zurück.
Niederohmige Anker brauchen Strooom. 2A pro Spur wären ein guter Anfang.
Fazit: Bei einem Tuning-Anker mit niedrigem Widerstand brauchst du die starken Motormagnete, um den Drehmomentverlust auszugleichen. Dafür wirst du mit hoher Leistung bei einer hohen Enddrehzahl belohnt und kannst eine lange Übersetzung einbauen. Beim Standard-Anker Draht abwickeln und wieder anlöten klappt nur bedingt, weil der Draht viel zu dünn ist.
Warum das physikalisch so ist und wie man Widerstand und Motormagnete genau aufeinander abstimmt - das müssen die Physiker klären.
Tschüss
Michael B.
Niedriger Ankerwiderstand wird durch wenige Wicklungen mit "dickem" Draht erzeugt.
Niedriger Ankerwiderstand führt zu Drehmomentverlust.
Starke Motormagnete bringen das verlorene Drehmoment wieder zurück.
Niederohmige Anker brauchen Strooom. 2A pro Spur wären ein guter Anfang.
Fazit: Bei einem Tuning-Anker mit niedrigem Widerstand brauchst du die starken Motormagnete, um den Drehmomentverlust auszugleichen. Dafür wirst du mit hoher Leistung bei einer hohen Enddrehzahl belohnt und kannst eine lange Übersetzung einbauen. Beim Standard-Anker Draht abwickeln und wieder anlöten klappt nur bedingt, weil der Draht viel zu dünn ist.
Warum das physikalisch so ist und wie man Widerstand und Motormagnete genau aufeinander abstimmt - das müssen die Physiker klären.
Tschüss
Michael B.

