15-04-2015, 23:43
Ich habe auf meinem Galaxy S2 jetzt die App "Magnetfeld". Die App liest alle drei Magnetsensoren des Telefons aus und gibt die Feldstärke jedes einzelnen Sensors (x, y, z-Achse) und die resultierende Gesamtfeldstärke (Wurzel aus x²+y²+z²) aus.
Die Messung ist sehr genau. Die Vergleichbarkeit verschiedener Magnete hängt aber extrem davon ab, die Position (Abstand und Ausrichtung) der zu messenden Magnete möglichst identisch gleich zum Smartphone zu halten.
Eine einfache Vorrichtung, z. b. Smartphone mit Nägeln oder dünnen Stiften (am besten unmagnetisch) auf einem Holzbrett fixieren und Umriss des Magneten anzeichnen, reicht für reproduzierbare Ergebnisse aus.
Das Umgebungsmagnetfeld auf meinem Basteltisch wird mit ca. 25 bis 40 µT (Micro Tesla) angegeben, je nachdem wie viel magnetisches Metall in der Nähe ist. Bei unbewegtem Smartphone schwankt der Messwert um ca ± 0,25 µT.
Die Magnete eines G-plus lassen den Messwert auf bis zu 2 mT (Milli-Tesla), also ganz grob den 50-fachen Wert ansteigen, wenn man nur nahe genug an den Sensor heran geht. Ein paar cm Abstand scheinen eine vernünftige Versuchsanordnung zu sein.
Ich werde auf jeden Fall meine Motormagnete in den nächsten Tagen (oder Wochen, je nach Wetter) neu vermessen.
Gruß
Markus
Die Messung ist sehr genau. Die Vergleichbarkeit verschiedener Magnete hängt aber extrem davon ab, die Position (Abstand und Ausrichtung) der zu messenden Magnete möglichst identisch gleich zum Smartphone zu halten.
Eine einfache Vorrichtung, z. b. Smartphone mit Nägeln oder dünnen Stiften (am besten unmagnetisch) auf einem Holzbrett fixieren und Umriss des Magneten anzeichnen, reicht für reproduzierbare Ergebnisse aus.
Das Umgebungsmagnetfeld auf meinem Basteltisch wird mit ca. 25 bis 40 µT (Micro Tesla) angegeben, je nachdem wie viel magnetisches Metall in der Nähe ist. Bei unbewegtem Smartphone schwankt der Messwert um ca ± 0,25 µT.
Die Magnete eines G-plus lassen den Messwert auf bis zu 2 mT (Milli-Tesla), also ganz grob den 50-fachen Wert ansteigen, wenn man nur nahe genug an den Sensor heran geht. Ein paar cm Abstand scheinen eine vernünftige Versuchsanordnung zu sein.
Ich werde auf jeden Fall meine Motormagnete in den nächsten Tagen (oder Wochen, je nach Wetter) neu vermessen.
Gruß
Markus

