01-02-2015, 17:31
Da ist man gerade mal zum Geburtstagsbrunch unterwegs, und dann das. Schöner, als Andreas das getan hat, kann man das bisher Geschriebene gar nicht zusammenfassen.
Meine Grundidee war, alle Basteleien zuzulassen, die mit normalem handwerklichen Geschick und den in einem halbwegs gut ausgerüsteten Bastelkoffer vorhanden Werkzeugen auszuführen sind, zuzulassen. Prinzip: Alles ist erlaubt, aber die Getriebeübersetzung, die Ankerwicklung und die Motormagnete bleiben serienmäßig. Ich würde sogar die Reifenbreite freigeben. Die Räder müssen lediglich von der Karosserie bedeckt sein. Wer lieber schmale Reifen fährt, fährt halt 3 mm. Wer 5mm aufziehen will, soll das auch dürfen.
Für alle Arbeiten, bei denen Spezialwerkzeug erforderlich ist (z. B. Ankerwuchten, Bohrungen mit krummen Durchmessern etc), helfen sich die Cupteilnehmer gegenseitig. Tuningideen werden nicht geheim gehalten, sondern mit den anderen Teilnehmern ausgetauscht. Gerade Anfänger könnten davon profitieren. Wer hat schon als Beginner einen Ritzelabzieher?
Um Haralds Post aufzugreifen: Ist doch nicht schlimm, wenn Anfänger beim Basteln noch unsicher sind. Sie sollen durch eine solche Rennserie ja Unterstützung von erfahrenen Bastlern erhalten.
Andreas Idee, den Chassistyp weitgehend freizugeben, finde ich nach kurzem Nachdenken sehr gut. Alles in Allem soll die Rennserie ja ohne großen finanziellen Aufwand machbar sein. Warum also ein neuen Chassis anschaffen, wenn man doch ein gut gehendes im Bestand hat.
Beim Ankerwiderstand müsste man wohl bis 15 Ohm herunter gehen. Meine beiden T-Dash haben 14,9 bzw. 14,7 Ohm. Auch meine AW T-Jets liegen bei ca. 15 Ohm.
Wie Harald schrieb, ist das Zusammenspiel von Anker(widerstand) und Magnetfeldstärke wichtig und kann nur in begrenztem Umfang beeinflusst werden. Damit wird man leben müssen.
Ursprünglich dachte ich ja, wir rufen eine Rennserie im Düsseldorfer Raum aus. Aber da ja auch Interesse im Norden und Süden besteht, kann der Cup ja Forumsweit gefahren werden. Für Anfänger, die Unterstützung und Anleitung benötigen oder wünschen, gibt es dann die Möglichkeit, an verschiedenen Bahnen Kontakt zu den erfahrenen Schraubern aufzunehmen. Tuningwerkstätten sind dann z. B. der Bönnering, Lothars Kellerring u. s. w.. Die Adressen dieser Stützpunkte könnten zusammen mit dem Reglement auf der h0slot.de masters Seite veröffentlicht werden.
Um den Resinatoren auch genügend Spielwiese zu lassen, muss ja nicht eine Einheitskarosserie gefahren werden. Ich fand halt den Minichamps-Porsche so schön, weil die Proportionen stimmen. Claus hat die Idee etwas anders umgesetzt, damit das Chassis nicht geändert werden muss. Aber wer gerne den Minichamps abformen möchte, soll das gerne tun. War es nicht Ernie, der schon einen schönen 934er hatte? Der darf natülich auch mitfahren. Wenn die Rennserie angelaufen ist, können wir in der Gallerie ja mal die verfügbaren Karosserien einstellen. Wer mitfahren möchte, und später einsteigt, kann dann die ihm am besten gefallende Karosserie beim zugehörigen Gießer anfragen.
Was meint ihr? Sollen wir so starten?
Viele Grüße
Markus
Meine Grundidee war, alle Basteleien zuzulassen, die mit normalem handwerklichen Geschick und den in einem halbwegs gut ausgerüsteten Bastelkoffer vorhanden Werkzeugen auszuführen sind, zuzulassen. Prinzip: Alles ist erlaubt, aber die Getriebeübersetzung, die Ankerwicklung und die Motormagnete bleiben serienmäßig. Ich würde sogar die Reifenbreite freigeben. Die Räder müssen lediglich von der Karosserie bedeckt sein. Wer lieber schmale Reifen fährt, fährt halt 3 mm. Wer 5mm aufziehen will, soll das auch dürfen.
Für alle Arbeiten, bei denen Spezialwerkzeug erforderlich ist (z. B. Ankerwuchten, Bohrungen mit krummen Durchmessern etc), helfen sich die Cupteilnehmer gegenseitig. Tuningideen werden nicht geheim gehalten, sondern mit den anderen Teilnehmern ausgetauscht. Gerade Anfänger könnten davon profitieren. Wer hat schon als Beginner einen Ritzelabzieher?
Um Haralds Post aufzugreifen: Ist doch nicht schlimm, wenn Anfänger beim Basteln noch unsicher sind. Sie sollen durch eine solche Rennserie ja Unterstützung von erfahrenen Bastlern erhalten.
Andreas Idee, den Chassistyp weitgehend freizugeben, finde ich nach kurzem Nachdenken sehr gut. Alles in Allem soll die Rennserie ja ohne großen finanziellen Aufwand machbar sein. Warum also ein neuen Chassis anschaffen, wenn man doch ein gut gehendes im Bestand hat.
Beim Ankerwiderstand müsste man wohl bis 15 Ohm herunter gehen. Meine beiden T-Dash haben 14,9 bzw. 14,7 Ohm. Auch meine AW T-Jets liegen bei ca. 15 Ohm.
Wie Harald schrieb, ist das Zusammenspiel von Anker(widerstand) und Magnetfeldstärke wichtig und kann nur in begrenztem Umfang beeinflusst werden. Damit wird man leben müssen.
Ursprünglich dachte ich ja, wir rufen eine Rennserie im Düsseldorfer Raum aus. Aber da ja auch Interesse im Norden und Süden besteht, kann der Cup ja Forumsweit gefahren werden. Für Anfänger, die Unterstützung und Anleitung benötigen oder wünschen, gibt es dann die Möglichkeit, an verschiedenen Bahnen Kontakt zu den erfahrenen Schraubern aufzunehmen. Tuningwerkstätten sind dann z. B. der Bönnering, Lothars Kellerring u. s. w.. Die Adressen dieser Stützpunkte könnten zusammen mit dem Reglement auf der h0slot.de masters Seite veröffentlicht werden.
Um den Resinatoren auch genügend Spielwiese zu lassen, muss ja nicht eine Einheitskarosserie gefahren werden. Ich fand halt den Minichamps-Porsche so schön, weil die Proportionen stimmen. Claus hat die Idee etwas anders umgesetzt, damit das Chassis nicht geändert werden muss. Aber wer gerne den Minichamps abformen möchte, soll das gerne tun. War es nicht Ernie, der schon einen schönen 934er hatte? Der darf natülich auch mitfahren. Wenn die Rennserie angelaufen ist, können wir in der Gallerie ja mal die verfügbaren Karosserien einstellen. Wer mitfahren möchte, und später einsteigt, kann dann die ihm am besten gefallende Karosserie beim zugehörigen Gießer anfragen.
Was meint ihr? Sollen wir so starten?
Viele Grüße
Markus

