30-01-2015, 16:23
Nachdem mein erster Mega G Plus heute in der Post war, hier ein Kurztest. Da man noch nicht sagen kann, inwieweit es Abweichungen innerhalb der Serie gibt und ich nur ein Chassis bisher mein eigen nenne, erhebt der Test keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.
Ich habe mir, weil ich davon noch keinen hatte, den Panoz Indycar gekauft, also ein 1,7" Chassis. Das Rolling Chassis wiegt 12g, das komplette Auto 15g. Die Verarbeitung ist ohne Mängel. Die Reifen sind weicher und klebrig, erinnern an JelClaws.
Die Befürchtung, das Wägelchen würde sich nur mit einem, bei mir nicht vorhandenen, 120 Ohm Controller vernünftig bewegen lassen, ist grundlos. Mit dem ursprünglich eingstöpselten 90 Ohm Controller, den ich für Faller und T-Jets verwende, tut sich im unteren Bereich fast nichts. Also auf 45 Ohm gewechselt, wie bei den Mega Gs. Damit fährt sich's relativ gut. Wahrscheinlich sind 60 Ohm ideal.
Beim Fahrgefühl wirkt der Motor recht kraftlos, was sich auch in der Stromaufnahme bemerkbar macht: Nur beim Anfahren werden 0,2 A kurz überschritten, ansonsten bewegt sie sich etwas über 0,1 A. Das ist im Schnitt weniger als die Hälfte des Mega G. Auf den Geraden geht nicht viel vorwärts, dafür sind die Kurvengeschwindigkeiten recht hoch, was an den Reifen liegen kann. Auf meiner recht schnellen Bahn ist fast Dauervollgas angesagt. Deshalb überrascht es nicht, dass die schnellste Rundenzeit eines Mega G (ebenfalls in Serienausstattung) auf Anhieb unterboten werden konnte. (6,05 sec zu 6,44 sec) Für mich wirkt der "Plus" zu spielzeughaft und stellt keine fahrerischen Anforderungen. Er könnte sehr gut einen stärkeren Motor vertragen.
Das Chassis liegt sehr tief. Obwohl noch ein klitzekleiner Spalt bleibt, haben die Stromleiter schon sichtbare Einkerbungen am Chassis hinterlassen.
Ich habe mir, weil ich davon noch keinen hatte, den Panoz Indycar gekauft, also ein 1,7" Chassis. Das Rolling Chassis wiegt 12g, das komplette Auto 15g. Die Verarbeitung ist ohne Mängel. Die Reifen sind weicher und klebrig, erinnern an JelClaws.
Die Befürchtung, das Wägelchen würde sich nur mit einem, bei mir nicht vorhandenen, 120 Ohm Controller vernünftig bewegen lassen, ist grundlos. Mit dem ursprünglich eingstöpselten 90 Ohm Controller, den ich für Faller und T-Jets verwende, tut sich im unteren Bereich fast nichts. Also auf 45 Ohm gewechselt, wie bei den Mega Gs. Damit fährt sich's relativ gut. Wahrscheinlich sind 60 Ohm ideal.
Beim Fahrgefühl wirkt der Motor recht kraftlos, was sich auch in der Stromaufnahme bemerkbar macht: Nur beim Anfahren werden 0,2 A kurz überschritten, ansonsten bewegt sie sich etwas über 0,1 A. Das ist im Schnitt weniger als die Hälfte des Mega G. Auf den Geraden geht nicht viel vorwärts, dafür sind die Kurvengeschwindigkeiten recht hoch, was an den Reifen liegen kann. Auf meiner recht schnellen Bahn ist fast Dauervollgas angesagt. Deshalb überrascht es nicht, dass die schnellste Rundenzeit eines Mega G (ebenfalls in Serienausstattung) auf Anhieb unterboten werden konnte. (6,05 sec zu 6,44 sec) Für mich wirkt der "Plus" zu spielzeughaft und stellt keine fahrerischen Anforderungen. Er könnte sehr gut einen stärkeren Motor vertragen.
Das Chassis liegt sehr tief. Obwohl noch ein klitzekleiner Spalt bleibt, haben die Stromleiter schon sichtbare Einkerbungen am Chassis hinterlassen.

