27-01-2015, 20:14
N'Ahmd!
Ich finde folgende Idee sehr cool: "Die Tuning-Maßnahmen eines Cup-Porsches dürfen vom eingesetzten Material her nicht teurer sein, als das Modell selbst." (Man kann das auch "Leitspruch" nennen.
)
Weiter oben hat das ja auch schon jemand geschrieben: So würde ein Cup-Porsche rund 30,- vielleicht 40,- Euro kosten dürfen - je nachdem, wie teuer das angeschaffte Modell war. Oder man legt von vorn herein fest, dass ein Cup-Porsche insgesamt nicht mehr als 30,- Euro kosten dürfte... oder... oder... (sollen alles nur Vorschläge sein).
Markus (Klenkes) hat überzeugend dargestellt, dass das Gewicht der Lager "fahreigenschafttechnisch" sehr wahrscheinlich nicht ins Gewicht fallen würde. Ich habe mit Lagern keinerlei Rennerfahrungen und bin auch nicht davon überzeugt, dass die wirklich immer(!) etwas bringen. Mag sein, dass man mit Lagern einem "krummen" Chassis auf die Beine helfen kann, aber bisher habe ich tatsächlich kaum mal ein krummes Aurora- oder Johnny-Lightning-Chassis in der Hand gehabt (ob ihr's glaubt oder nicht
). Oder ich war zu doof, es zu bemerken...
Was ich ab und zu beobachtet habe ist, dass das Chassis "ein Bein hebt" - also ein Rad in der Luft ist. Dafür habe ich dann das Chassis in den RTHO-Kocher eingespannt und mit heißem Wasser "begradigt". Das hat meistens gut funktioniert.
Naja, wie auch immer...
Eine Tuning-Rennklasse finde ich großartig. Auch die Idee, die Tuning-Maßnahmen in einem gewissen Rahmen zu belassen, finde ich richtig (man könnte ja auch noch über Tuning-Ritzel, "belüftete" Chassis und "kabelverlötete Schleifer" nachdenken...). Wer mag, der kann / darf Lager verarbeiten, wer nicht, der eben nicht.
Mir liegt eine wichtige Sache noch auf der Seele:
Die Möglichkeit, dass sich irgendwelche Rennfahrer auf die Suche nach den besten Teilen machen und viele Modelle kaufen, um aus diesen die besten Teile zu entnehmen, wird man kaum ausschließen können. Dafür ist die Streuung der Serienteile einfach zu groß - egal welches Chassis man nimmt.
Also: Ohne ein gewissen Maß an "Vertrauen" wird auch die angepeilte Cup-Porsche-Serie kaum auskommen können.
Oder irgendwer stellt ein Päckchen zusammen, das ein zufällig ausgewähltes Chassis, Felgen, Reifen, einen Deckel und alle möglichen Tunig-Teile beinhaltet. Diese müssten dann natürlich noch markiert sein.. usw.
Oder man trifft sich zu einem Bastel-Rennwochenende, bekommt vor Ort alle Teile, nutzt gemeinsam die von irgendwem mitgebrachten Spezial-Werkzeuge, baut sich "unter Aufsicht" einen Rennwagen und fährt damit dann ein Rennen! Wenn dann noch gutes Essen und die eine oder andere Hopfenkaltschale dabei wäre, wäre das ein RWE nach meinem Geschmack (und eine alte Idee von mir)!
LG
Andreas
(der mal eben Pause gemacht hat vom beruflichen Texteschreiben und jetzt schnell weitertippen muss)
Ich finde folgende Idee sehr cool: "Die Tuning-Maßnahmen eines Cup-Porsches dürfen vom eingesetzten Material her nicht teurer sein, als das Modell selbst." (Man kann das auch "Leitspruch" nennen.
)Weiter oben hat das ja auch schon jemand geschrieben: So würde ein Cup-Porsche rund 30,- vielleicht 40,- Euro kosten dürfen - je nachdem, wie teuer das angeschaffte Modell war. Oder man legt von vorn herein fest, dass ein Cup-Porsche insgesamt nicht mehr als 30,- Euro kosten dürfte... oder... oder... (sollen alles nur Vorschläge sein).
Markus (Klenkes) hat überzeugend dargestellt, dass das Gewicht der Lager "fahreigenschafttechnisch" sehr wahrscheinlich nicht ins Gewicht fallen würde. Ich habe mit Lagern keinerlei Rennerfahrungen und bin auch nicht davon überzeugt, dass die wirklich immer(!) etwas bringen. Mag sein, dass man mit Lagern einem "krummen" Chassis auf die Beine helfen kann, aber bisher habe ich tatsächlich kaum mal ein krummes Aurora- oder Johnny-Lightning-Chassis in der Hand gehabt (ob ihr's glaubt oder nicht
). Oder ich war zu doof, es zu bemerken...Was ich ab und zu beobachtet habe ist, dass das Chassis "ein Bein hebt" - also ein Rad in der Luft ist. Dafür habe ich dann das Chassis in den RTHO-Kocher eingespannt und mit heißem Wasser "begradigt". Das hat meistens gut funktioniert.
Naja, wie auch immer...
Eine Tuning-Rennklasse finde ich großartig. Auch die Idee, die Tuning-Maßnahmen in einem gewissen Rahmen zu belassen, finde ich richtig (man könnte ja auch noch über Tuning-Ritzel, "belüftete" Chassis und "kabelverlötete Schleifer" nachdenken...). Wer mag, der kann / darf Lager verarbeiten, wer nicht, der eben nicht.

Mir liegt eine wichtige Sache noch auf der Seele:
Die Möglichkeit, dass sich irgendwelche Rennfahrer auf die Suche nach den besten Teilen machen und viele Modelle kaufen, um aus diesen die besten Teile zu entnehmen, wird man kaum ausschließen können. Dafür ist die Streuung der Serienteile einfach zu groß - egal welches Chassis man nimmt.
Also: Ohne ein gewissen Maß an "Vertrauen" wird auch die angepeilte Cup-Porsche-Serie kaum auskommen können.
Oder irgendwer stellt ein Päckchen zusammen, das ein zufällig ausgewähltes Chassis, Felgen, Reifen, einen Deckel und alle möglichen Tunig-Teile beinhaltet. Diese müssten dann natürlich noch markiert sein.. usw.
Oder man trifft sich zu einem Bastel-Rennwochenende, bekommt vor Ort alle Teile, nutzt gemeinsam die von irgendwem mitgebrachten Spezial-Werkzeuge, baut sich "unter Aufsicht" einen Rennwagen und fährt damit dann ein Rennen! Wenn dann noch gutes Essen und die eine oder andere Hopfenkaltschale dabei wäre, wäre das ein RWE nach meinem Geschmack (und eine alte Idee von mir)!

LG
Andreas
(der mal eben Pause gemacht hat vom beruflichen Texteschreiben und jetzt schnell weitertippen muss)

