Hallo Porsche-Liebhaber,
Es gibt von Minichamps ein schönes Modell vom Porsche 934 aus den 70ern. Leider ist das eine Die Cast Karosserie, die sich zum Rennen nur bedingt eignet. Trotzdem hatte ich vor einigen Jahren mal zwei Stück davon auf ein T2-Chassis geschraubt.
[attachment=15734:rot gesamt.jpg]
Mir gefällt diese Karosserie, da sie exakt im Maßstab 1:64 ist. Alle Proportionen sind absolut stimmig. Ausgehend von dem Wunsch, doch einfach einen Abguss zu machen, hat sich mittlerweile die Idee im Laufe der Gespräche zwischen Loddar M und mir folgendermaßen weiterentwickelt:
Wie wäre es, wenn wir diese Karosserie (Resine, nicht Metall!) als Basis für einen Porsche 934 Cup nehmen, der auf dem Kellering in Düsseldorf ausgetragen wird?
Die Intention eines solchen Markencups ist, nicht nur gemeinsam Rennen zu fahren, sondern auch gemeinsam das Reglement zu entwickeln und die Autos gemeinsam zu tunen. Welches Chassis soll gefahren werden, wie viel Tuning ist erlaubt?
Gemeinsam tunen bedeutet zum einen, dass man sich gegenseitig mit Rat und Tat hilft, ein Auto schneller zu machen und zu einer besseren Straßenlage zu verhelfen. Zum anderen soll aber auch gemeinsam entschieden werden, welche Tuningteile (neben Achsen, Felgen und Reifen vielleicht auch Metall-Lagerbuchsen und Gewichtstrimmung) erlaubt sind.
Die Minichamps Karosserie erlaubt die Verwendung von zwei Cassis. T-Jet (und spätere Evolutionsstufen bis zum T-dash) und Faller Flachanker.
Das T-Jet Chassis hat leider keinen passenden Radstand. Die Vorderachse muss zwischen die serienmäßig vorhandenen Achslager eingepasst werden. Ber bastlerische Aufwand hält sich aber in Grenzen. In 15 Minuten sind die fehlenden Bohrungen ergänzt und ein Q-Tip als Achslager eingeklebt. Nur Bohren ist schwierig, weil der Bohrer dazu neigt, in die vorhandenen Löcher hinein zu laufen.
Beim Faller Chassis passt der Radstand exakt. Breitere Achsen reichen aus, um den Deckel passgenau auf das Chassis zu setzen. Leider sitzt die Karosserie auf dem Faller Chassis etwas höher, als auf dem T-Jet Chassis. Vom Faller Chassis schaut unten etwas heraus, T-Jets schließen bündig ab.
Hier mal zwei Bilder die zeigen, wie Faller und T-Jets in der Karosserie sitzen (links Faller, rechts T-Jet)
[attachment=15736:auf faller.jpg] [attachment=15737:T-Jet unten.jpg]
Nach dem vielen Text noch mal konkret die zentralen Fragen:
1) Wer hat Lust zu einem solchen Porsche Cup?
2) Welches Chassis soll verwendet werden? Macht gerne auch eigene Vorschläge neben T-jet und Faller.
3) Wie stellt Ihr euch das Reglement eines Markencups vor? Wie viel möchtet ihr Basteln und Tunen? Wie oft soll gefahren werden?
Wir sind auf Eure antworten gespannt.
Viele Grüße
Markus und Lothar
Es gibt von Minichamps ein schönes Modell vom Porsche 934 aus den 70ern. Leider ist das eine Die Cast Karosserie, die sich zum Rennen nur bedingt eignet. Trotzdem hatte ich vor einigen Jahren mal zwei Stück davon auf ein T2-Chassis geschraubt.
[attachment=15734:rot gesamt.jpg]
Mir gefällt diese Karosserie, da sie exakt im Maßstab 1:64 ist. Alle Proportionen sind absolut stimmig. Ausgehend von dem Wunsch, doch einfach einen Abguss zu machen, hat sich mittlerweile die Idee im Laufe der Gespräche zwischen Loddar M und mir folgendermaßen weiterentwickelt:
Wie wäre es, wenn wir diese Karosserie (Resine, nicht Metall!) als Basis für einen Porsche 934 Cup nehmen, der auf dem Kellering in Düsseldorf ausgetragen wird?
Die Intention eines solchen Markencups ist, nicht nur gemeinsam Rennen zu fahren, sondern auch gemeinsam das Reglement zu entwickeln und die Autos gemeinsam zu tunen. Welches Chassis soll gefahren werden, wie viel Tuning ist erlaubt?
Gemeinsam tunen bedeutet zum einen, dass man sich gegenseitig mit Rat und Tat hilft, ein Auto schneller zu machen und zu einer besseren Straßenlage zu verhelfen. Zum anderen soll aber auch gemeinsam entschieden werden, welche Tuningteile (neben Achsen, Felgen und Reifen vielleicht auch Metall-Lagerbuchsen und Gewichtstrimmung) erlaubt sind.
Die Minichamps Karosserie erlaubt die Verwendung von zwei Cassis. T-Jet (und spätere Evolutionsstufen bis zum T-dash) und Faller Flachanker.
Das T-Jet Chassis hat leider keinen passenden Radstand. Die Vorderachse muss zwischen die serienmäßig vorhandenen Achslager eingepasst werden. Ber bastlerische Aufwand hält sich aber in Grenzen. In 15 Minuten sind die fehlenden Bohrungen ergänzt und ein Q-Tip als Achslager eingeklebt. Nur Bohren ist schwierig, weil der Bohrer dazu neigt, in die vorhandenen Löcher hinein zu laufen.
Beim Faller Chassis passt der Radstand exakt. Breitere Achsen reichen aus, um den Deckel passgenau auf das Chassis zu setzen. Leider sitzt die Karosserie auf dem Faller Chassis etwas höher, als auf dem T-Jet Chassis. Vom Faller Chassis schaut unten etwas heraus, T-Jets schließen bündig ab.
Hier mal zwei Bilder die zeigen, wie Faller und T-Jets in der Karosserie sitzen (links Faller, rechts T-Jet)
[attachment=15736:auf faller.jpg] [attachment=15737:T-Jet unten.jpg]
Nach dem vielen Text noch mal konkret die zentralen Fragen:
1) Wer hat Lust zu einem solchen Porsche Cup?
2) Welches Chassis soll verwendet werden? Macht gerne auch eigene Vorschläge neben T-jet und Faller.
3) Wie stellt Ihr euch das Reglement eines Markencups vor? Wie viel möchtet ihr Basteln und Tunen? Wie oft soll gefahren werden?
Wir sind auf Eure antworten gespannt.
Viele Grüße
Markus und Lothar

