16-11-2014, 23:31
Noch eine Sache zu den Professoren, obwohl es hier eigentlich um Bremspotis gehen sollte. Bei Umpfi habe ich folgendes gelesen:
<b>"Netzteile für elektronische Regler</b>
<b>Achtung, elektronische Regler mögen keine unstabilisierten Trafos und Netzteile!!</b> Dazu gehören alle älteren Netzteile und Trafos von Ninco, Carrera, Titan, Scalextric, SCX und auch fast alle Eisenbahntrafos!! Nur moderne stabilisierte Bahn- und Labornetzteile sind für elektronische Regler geeignet. Ein unstabilisiertes Netzteil hat im Leerlauf mitunter das doppelte an Spannung anliegen wie drauf steht. Also statt 15V liegen im Leerlauf auch schon mal satte 30V an. Erst wenn ein echter Verbaucher, wie z. B. ein Motor angeschlossen ist, geht die Spannung auf den richtigen Wert runter. Ein elektronischer Regler speist seine Elektronik aus dem Bahnstrom. Der Strombedarf des elektronischen Reglers ist aber so niedrig, dass er das Netzteil nicht auf die niedrige Nominalspannung drücken kann. In den Regler schlagen dann die vollen 30V Leerlaufspannung hinein, was der in der Regel gar nicht mag. Auch wenn Sie beim Fahren vor der Kurve vom Gas gehen, schnellt die Spannung wieder kurz auf den hohen Leerlaufwert. Das kann bedeuten, dass die Elektronik des Reglers im 2 bis 5 Sekundentakt mit Spannungsschlägen von 30V belastet wird. Das hält die Elektronik vielleicht ein paar Mal aus, aber irgendwann ist Schluss und der Regler ist hinüber."
[attachment=15434:titan103uni-blau.jpg]
Und da ich hier Zuhause 4 gute alte Titantrafos habe (Bild von Carrerarennbahn.de), war ein Professor bzw. waren 4 Professoren für mich immer mit 4 zusätzlichen neuen Labornetzteilen zu je min. 30,- verbunden. Und da ich die Kosten für die Münsteraner Bahn alleine stemme, lasse ich das erst mal.
Ein nachdenklicher
Holger
<b>"Netzteile für elektronische Regler</b>
<b>Achtung, elektronische Regler mögen keine unstabilisierten Trafos und Netzteile!!</b> Dazu gehören alle älteren Netzteile und Trafos von Ninco, Carrera, Titan, Scalextric, SCX und auch fast alle Eisenbahntrafos!! Nur moderne stabilisierte Bahn- und Labornetzteile sind für elektronische Regler geeignet. Ein unstabilisiertes Netzteil hat im Leerlauf mitunter das doppelte an Spannung anliegen wie drauf steht. Also statt 15V liegen im Leerlauf auch schon mal satte 30V an. Erst wenn ein echter Verbaucher, wie z. B. ein Motor angeschlossen ist, geht die Spannung auf den richtigen Wert runter. Ein elektronischer Regler speist seine Elektronik aus dem Bahnstrom. Der Strombedarf des elektronischen Reglers ist aber so niedrig, dass er das Netzteil nicht auf die niedrige Nominalspannung drücken kann. In den Regler schlagen dann die vollen 30V Leerlaufspannung hinein, was der in der Regel gar nicht mag. Auch wenn Sie beim Fahren vor der Kurve vom Gas gehen, schnellt die Spannung wieder kurz auf den hohen Leerlaufwert. Das kann bedeuten, dass die Elektronik des Reglers im 2 bis 5 Sekundentakt mit Spannungsschlägen von 30V belastet wird. Das hält die Elektronik vielleicht ein paar Mal aus, aber irgendwann ist Schluss und der Regler ist hinüber."
[attachment=15434:titan103uni-blau.jpg]
Und da ich hier Zuhause 4 gute alte Titantrafos habe (Bild von Carrerarennbahn.de), war ein Professor bzw. waren 4 Professoren für mich immer mit 4 zusätzlichen neuen Labornetzteilen zu je min. 30,- verbunden. Und da ich die Kosten für die Münsteraner Bahn alleine stemme, lasse ich das erst mal.
Ein nachdenklicher
Holger
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)

