09-10-2014, 11:31
Zunächst (wieder) mal ein DICKES DANKE an photoman
Umfassender, präziser und besser didaktisch aufbereitet, kann man auf meine Frage kaum antworten. Danke für Deine Mühe. Alleine die Fotos erzählen ja eigentlich schon alles.
Solange das Autochen neu war, sollte es keine Probleme mit solch einer Lagerung gegeben haben. Das ist ja nun wirklich weit jenseits des notorisch krummen Ami-Kram.
Ich hatte überlegt (vermutlich in ähnlichen Bahnen, wie Klenkes), ob der Anker in seiner - gewiß nicht mehr taufrischen - Lagerung pendelt und ob das gesamte System immer noch präzise genug wäre für ein unteres Lager? Man will da ja nix verkanten. Dass solch ein Lager nicht bei Aldi im Regal liegt, versteht sich. Da muß man wohl selbst ran.
Auch Foxkilos Überlegungen scheinen mir plausibel. Es leuchtet ein, dass eine präzise kreiselnde Ankerwelle eine unverzichtbare Voraussetzung darstellt für das Lagern des großen Mittelzahnrades auf dem Deckel. Photoman weiß, dass ich bei Magnatraction mal ALLES- also auch das entsprechende Zahnrad - gelagert hatte. Das Resultat ging eindeutig in die richtige Richtung: leiser, schneller, weicher ansprechend.
Seit letztem Wochenende liegt ein putziges Fallerchen auf meiner Arbeitsfläche, das mich auf dem Flohmarkt sagenhafte 50 Cent gekostet hat. Da kommt man dann auf solche und weitere Ideen. Eine davon verlangt den Abbau der unteren Bleche, um die zu belöten. Die nächste Frage wäre dann: Anschließend wieder vernieten? Und falls Ja: womit? Oder doch schnöder Sekundenkleber?
Was die wackelnde Hinterache anging, so bin ich den selben Weg gegangen, wie photoman: dickere Achse und gut is. Gesamtdauer für diese Aktion: 30 Sekunden (mit Achse-aus-Kästchen-Fieseln).
- HansHH
Umfassender, präziser und besser didaktisch aufbereitet, kann man auf meine Frage kaum antworten. Danke für Deine Mühe. Alleine die Fotos erzählen ja eigentlich schon alles.
Solange das Autochen neu war, sollte es keine Probleme mit solch einer Lagerung gegeben haben. Das ist ja nun wirklich weit jenseits des notorisch krummen Ami-Kram.
Ich hatte überlegt (vermutlich in ähnlichen Bahnen, wie Klenkes), ob der Anker in seiner - gewiß nicht mehr taufrischen - Lagerung pendelt und ob das gesamte System immer noch präzise genug wäre für ein unteres Lager? Man will da ja nix verkanten. Dass solch ein Lager nicht bei Aldi im Regal liegt, versteht sich. Da muß man wohl selbst ran.
Auch Foxkilos Überlegungen scheinen mir plausibel. Es leuchtet ein, dass eine präzise kreiselnde Ankerwelle eine unverzichtbare Voraussetzung darstellt für das Lagern des großen Mittelzahnrades auf dem Deckel. Photoman weiß, dass ich bei Magnatraction mal ALLES- also auch das entsprechende Zahnrad - gelagert hatte. Das Resultat ging eindeutig in die richtige Richtung: leiser, schneller, weicher ansprechend.
Seit letztem Wochenende liegt ein putziges Fallerchen auf meiner Arbeitsfläche, das mich auf dem Flohmarkt sagenhafte 50 Cent gekostet hat. Da kommt man dann auf solche und weitere Ideen. Eine davon verlangt den Abbau der unteren Bleche, um die zu belöten. Die nächste Frage wäre dann: Anschließend wieder vernieten? Und falls Ja: womit? Oder doch schnöder Sekundenkleber?
Was die wackelnde Hinterache anging, so bin ich den selben Weg gegangen, wie photoman: dickere Achse und gut is. Gesamtdauer für diese Aktion: 30 Sekunden (mit Achse-aus-Kästchen-Fieseln).
- HansHH

