08-10-2014, 22:57
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08-10-2014, 23:00 von photomanHH.)
hi Alex
für t-jet und co sind die buchsen von Umpfi gut nutzbar
man nehme am besten die engeren und reibt diese nach dem einsetzen mit einer teibahle auf den wellendurchmesser auf
weil
die angeblichen 1,6mm buchsen erheblich grösser sind und somit nur eine klapperpassung ergeben(ca. 1,67mm)
das klappert dann schon wieder direkt nach dem einbauen
gebrauchte ankerwellen sollten man auch glätten, vor dem einpassen (riefen entfernen)
will man achswellen mit verzahnung einbauen würde man gleich wieder riefen in die neuen passgenauen buchsen pressen
ich nehme deswegen gern neue glatte wellen/achsen, gibt es fertig von Umpfi oder zum ablängen von Scalerase-Fritz
man hat dann nur das problem, das man die Kronenräder der hinterachse gut verkleben muss und auf glatten stahlwellen lassen sich die kronenräder nicht so ganz einfach festkleben, also die kronenräder auch auf etwas spiel aufreiben und von der freien seite aus chassisicht mit einem 3-4mm die bohrung kräftig anphasen und die achswelle in diesem bereich auch mit groben schmirgel anrauhen(400ter schmirgel)
Vincentfelgen lassen sich gut mit einem tröpfchen sekundenkleber einfach auf den glatten wellen befestigen, kronenräder brauchen leider öfter nachhilfe
solche nennmanss 1,5 mm buchsen von Umpfi haben ca 1,57mm bohrungsmass
Sie lassen sich gut für t-jet, t-jet500 und MT X-trac verbauen
darauf achten, das dann wirklich alle 4 räder auf der fahrbahn aufliegen
es gibt schon serienmässig sehr krumme chassis
ggf an der vorderachse so weit langlöcher im höhenbereich einarbeiten bis alle vir räder aufliegen
erst dann die löcher für die Bucgsen ins chassi bohren
ich spanne die bohrer ins futter des dremels aber drehe den bohrer dann mit der an am futter um mehr gefühl dabei zu haben
zum ausprobieren irgend ein olles chassi nehmen
jeder der schraubt weiss, das erste mal ist schwierig
und dann wirds besser
jder hier, der lust auf handwerken hat und etwas mehr geschick als 2 linke hände hat, kann das lernen und bauen
für reine Kauf-Rennfahrer ist das natürlich nichts
wer mal auf diesem weg aus einem unfahrbar krummen MT/Xtrac einen wie ein brett liegenden Renner gezaubert hat, wird eine riesen freude daran haben
gut laufende felgen vorn und hinten sind auch ganz wichtig
ich habe mal gehört, das sogar grosse rennställe an den feinarbeiten Ihre autos herum schrauben und nicht nur durch neue autos kaufen gewinnen
warum sollen wir uns davon abhalten lassen, auch unsere autos bestmöglich zum laufen zu bringen
ach
ausgleichsscheiben hinter dem kronenrad sorgen für fast spielfreie übertragung
Anker auf klingen ausgewuchtet sorgen schon mal für recht brauchbaren rundlauf
guter schleiferandruck für genug saft
ich wünsche ein gutes schrauben, DC
für t-jet und co sind die buchsen von Umpfi gut nutzbar
man nehme am besten die engeren und reibt diese nach dem einsetzen mit einer teibahle auf den wellendurchmesser auf
weil
die angeblichen 1,6mm buchsen erheblich grösser sind und somit nur eine klapperpassung ergeben(ca. 1,67mm)
das klappert dann schon wieder direkt nach dem einbauen
gebrauchte ankerwellen sollten man auch glätten, vor dem einpassen (riefen entfernen)
will man achswellen mit verzahnung einbauen würde man gleich wieder riefen in die neuen passgenauen buchsen pressen
ich nehme deswegen gern neue glatte wellen/achsen, gibt es fertig von Umpfi oder zum ablängen von Scalerase-Fritz
man hat dann nur das problem, das man die Kronenräder der hinterachse gut verkleben muss und auf glatten stahlwellen lassen sich die kronenräder nicht so ganz einfach festkleben, also die kronenräder auch auf etwas spiel aufreiben und von der freien seite aus chassisicht mit einem 3-4mm die bohrung kräftig anphasen und die achswelle in diesem bereich auch mit groben schmirgel anrauhen(400ter schmirgel)
Vincentfelgen lassen sich gut mit einem tröpfchen sekundenkleber einfach auf den glatten wellen befestigen, kronenräder brauchen leider öfter nachhilfe
solche nennmanss 1,5 mm buchsen von Umpfi haben ca 1,57mm bohrungsmass
Sie lassen sich gut für t-jet, t-jet500 und MT X-trac verbauen
darauf achten, das dann wirklich alle 4 räder auf der fahrbahn aufliegen
es gibt schon serienmässig sehr krumme chassis
ggf an der vorderachse so weit langlöcher im höhenbereich einarbeiten bis alle vir räder aufliegen
erst dann die löcher für die Bucgsen ins chassi bohren
ich spanne die bohrer ins futter des dremels aber drehe den bohrer dann mit der an am futter um mehr gefühl dabei zu haben
zum ausprobieren irgend ein olles chassi nehmen
jeder der schraubt weiss, das erste mal ist schwierig
und dann wirds besser
jder hier, der lust auf handwerken hat und etwas mehr geschick als 2 linke hände hat, kann das lernen und bauen
für reine Kauf-Rennfahrer ist das natürlich nichts
wer mal auf diesem weg aus einem unfahrbar krummen MT/Xtrac einen wie ein brett liegenden Renner gezaubert hat, wird eine riesen freude daran haben
gut laufende felgen vorn und hinten sind auch ganz wichtig
ich habe mal gehört, das sogar grosse rennställe an den feinarbeiten Ihre autos herum schrauben und nicht nur durch neue autos kaufen gewinnen
warum sollen wir uns davon abhalten lassen, auch unsere autos bestmöglich zum laufen zu bringen
ach
ausgleichsscheiben hinter dem kronenrad sorgen für fast spielfreie übertragung
Anker auf klingen ausgewuchtet sorgen schon mal für recht brauchbaren rundlauf
guter schleiferandruck für genug saft
ich wünsche ein gutes schrauben, DC
die welt braucht mehr Ver-Rückte
seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC


