07-04-2014, 17:19
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07-04-2014, 17:24 von hansausdortmund.)
In dem Auszug aus einem naturwissenschaftlichen Artikel steht ja auch, daß man/Mann/Frau die Nachteile (der Reaktion) durch ausgiebiges Training ausgleichen kann. So sehe ich das auch, denn bei uns fahren immer auch Leute um den Sieg mit, die Pistolen-Drücker fahren. Wie ich schon sagte, alles eine Frage der Gewohnheit. Bei meinen diversen 24-h-Rennen habe ich mir auch antrainiert, bei Anzeichen der Ermüdung mit dem Mittelfinger weiterzufahren. Das ist nicht ganz so einfach und hat anfangs auch schonmal zu unkontrollierten Abflügen geführt aber man kriegt auch das irgendwann in den Griff. Hernach sind dann die Zeiten sogar gleich. Auch das trainiert man sich im Laufe der Jahre an, daß man während des Rennens auf den Zeiten-Monitor gucken kann. Wie gesagt, alles eine Frage der Übung.

Hans a D
Ach ja, es gibt auch (von Parma) "voll vergossene" Regler-Widerstände, bei denen der gewickelte Draht nie verrutschen kann. Da ist natürlich auch unter dem Abgriff der Draht frei und Kontakt ist möglich. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß die "Verguß-Masse" sowas ähnliches ist wie 2K-Kleber, also Kunstharz.

Hans a D
Ach ja, es gibt auch (von Parma) "voll vergossene" Regler-Widerstände, bei denen der gewickelte Draht nie verrutschen kann. Da ist natürlich auch unter dem Abgriff der Draht frei und Kontakt ist möglich. Ich könnte mir sogar vorstellen, daß die "Verguß-Masse" sowas ähnliches ist wie 2K-Kleber, also Kunstharz.
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

