23-03-2014, 17:45
Ich habe früher auch die Edding-Lackstifte genutzt. Aber nicht das komplette Stück zwischen Slot und Stromleiter, sondern nur in Stiftbreite direkt neben dem Slot. Dazu ein Stück Pappe ca. 30 x 2 cm geschnitten und in den Slot gesteckt. Dann kann man wunderbar seitlich daran mit dem Stift entlang fahren.
Aber diese Variante hat Nachteile:
1. Sieht die ganze Bahn sehr bunt aus.
2. Weiß der ungeübte Einsetzer oft nicht, in welche Richtung er den Wagen einsetzen soll.
Mittlerweile nutze ich Klebepunkte in Pfeilform, welche nur an den Abflugstellen auf die Bahn geklebt werden.
Dann weiß der Einsetzer sofort wohin mit dem Wagen, und in welche Richtung.
Die Farbwahl ist meiner Meinung nach egal, meist sieht man halt rot-grün-blau-gelb, gerne aber auch rot-weiß-blau-gelb. Letztere Variante hat den Vorteil, dass die Farben weiß und blau einen größeren Kontrast bilden als grün und blau. Ich denke mal, dass du sämtliche Programme farblich an deine Bahn anpassen kannst. Schön ist es natürlich, wenn die Wagen sofort einer Spur zuzuordnen sind, zumindest bei Poolrennen, was ich hier ja immer habe.
Gruß aus Münster
Holger
Aber diese Variante hat Nachteile:
1. Sieht die ganze Bahn sehr bunt aus.
2. Weiß der ungeübte Einsetzer oft nicht, in welche Richtung er den Wagen einsetzen soll.
Mittlerweile nutze ich Klebepunkte in Pfeilform, welche nur an den Abflugstellen auf die Bahn geklebt werden.
Dann weiß der Einsetzer sofort wohin mit dem Wagen, und in welche Richtung.
Die Farbwahl ist meiner Meinung nach egal, meist sieht man halt rot-grün-blau-gelb, gerne aber auch rot-weiß-blau-gelb. Letztere Variante hat den Vorteil, dass die Farben weiß und blau einen größeren Kontrast bilden als grün und blau. Ich denke mal, dass du sämtliche Programme farblich an deine Bahn anpassen kannst. Schön ist es natürlich, wenn die Wagen sofort einer Spur zuzuordnen sind, zumindest bei Poolrennen, was ich hier ja immer habe.
Gruß aus Münster
Holger
Der wahrhaft Weise muss ab und zu die gespannte Schärfe seines Geistes lockern - und eben das geschieht durch spielerisches Tun und Denken. (Thomas von Aquin)

