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T-Dash - das neue Flachanker-Chassis, Tests und Erkenntnisse
#27
ich finde das ganz herlich hier

grosse Jungs spielen

fein fein

 

also

mein t-dash wird nicht warm, weil da auch nix schwer läuft, dann bleibt der toll kühl, gerad mal gut handwarm

ein 15 ohm anker kann schon wärme machen, wenn da was klemmt

 

3 lagen blech im anker meine ich

die t-jet hatten gerade mal 2 lagen blech um die dann die drahtspulen gewickelt wurden

mehr bleche mehr dampf, genau genommen muss zwischen jedes blech eine isolierschicht

 

mir als Maschinenschlosser entzieht sich die tiefenphysik solcher wirkungsweisen

einer unserer Freunde aus Berlin könnte bestimmt, wenn er wollte, hierzu einen Vortrag halten

gespickt mit ein paar kleinen formeln und mehr

ändern wird es aber an der tatsache nix

nicht umsonst haben unsere stabankermotoren soviel einzellebleche aneinander verbaut, wenn das genauso gut ein einziger ankerträgerkörper das bringen würde

wie im Mega-G und Co

 

in meinem t-dash sitzen die kohleträgerbleche nicht wirklich mittig zum kohlenloch, so können die kohlen schnell mal zu weit hoch stehen und ggf klemmen (reiner verdacht)

 

der anker sieht wirklich liebevoll gemacht aus und meiner war recht gut gewuchtet

richtig spass hat das fahren mit dem Oberteil mit einem messinglager gemacht

wie ganz oft bringt ein gutes lagern der ankers satt drehzahl und ist für Einen der anker wuchten kann und dazu den anker sowieso schon ausgebaut hat je nach aufwand in 5 bis 30 minuten erledigt

je nachdem ob Er einfach fertige Lager einbaut, oder Lagerrohlinge einbaut und diese in zusammengebauten zustand von Chassiober und unterteil dann zusammen auf mass aufreibt mit einer reibahle wie aus unserem Fritz shop zu beziehen oder jeder anderen gängigen Vergaserdüsenreibahle aus dem Motorrad/Moped-Zubehör

 

unser Umphi liefert uns ggf klapperbuchsen oder passbuchsen

ein fein gelagerter anker dreht einfach hoch, statt herum zu klappern

bei feiner passung muss man schon darauf achten, das beide Ankerlagerlöcher sauber übereinander stehen, also zusammen aufreiben

ein 30 cm langer 1,6mm draht zeigt dann auch sehr gut vorher schon, ob anker ober und unterloch passend übereinander sitzen

wenn dann oben und unten 15 cm heraus stehen sieht man ganz schnell ob die löcher krumm zueinander stehen

das hilft auch bei den vorder und hinterachslöchern, um zu sehen, wie krumm und gerade das alles ist

 

nach meinem ersten und einzigem t-dash bin ich über die masshaltigkeit bis jetzt erfreut

 

noch etwas

heiss laufende motoren bekommen heisslaufende kohlen und die können kohlenlöcher verschmoren

ich habe noch nicht probiert, wie wärmefest ein t-dash wirklich ist, wenn man mal kurz versucht mit einem lötkolben an einer unkritieschen stelle versucht mit der spitze des lötkolbens ein loch in das chassi zu bohren

 

dem kunststoff des t-dash traue ich nocht nicht

ich halte das zeug für den grund der hohen geräuschkulisse

bis jetzt hat selbst langes laufen mit brutalschleifpaste auf den zahnrädern keine wirkliche verbesserung der geräuschkulisse ergeben

anderes oberteil aus anderem kunststoff und schon war das teil um 30% leiser

 

egal wie

ich finden den t-dash super und mit liebe gemacht

feilen wir da etwas dran rum

stecken die t2 endübersetzung rein und die vincent 3,1 oder 4mm reifen auf die hinterachse und ein paar nette lager in das teil und es wird fast schon fliegen

macht evtl krach wie nen Sikorsky Hubschrauber, rennt aber wie teufel

 

cu, DC

die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
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T-Dash - das neue Flachanker-Chassis, Tests und Erkenntnisse - von photomanHH - 27-03-2014, 21:13

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