27-11-2005, 13:39
...bei mir als Nicht-Profi in Sachen Bodenrakete reissen da gerne dann die Seitenwände/Radhäuser bei abnehmen. Also muß Slotter die Länge der Nägel kürzen damit man nicht soviel Weg braucht oder?
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Kürzen ist möglich, aber Ansichtssache. Normalerweise gehen die Nadeln auch so raus.
Ich befestige sie so :
1. Am markierten Punkt in der Karosserie ein Loch mit einer heißen Nadel einschmelzen - das reduziert das Einreißen des Nadellochs immens, da keine Haarrisse entstehen die beim einfachen Durchstechen häufig auftreten
2. Von innen im Bereich des Nadelloches den Tesa - oder was auch immer - Streifen einkleben, natürlich so lang, daß er noch ca. 10 mm übersteht
3. Nadel durchstecken ( ich steche sogar zuvor das Klebeband nochmal ganz vorsichtig mit der Spitze einer heißen Stecknadel an )
4. Klebestreifen sauber um die Karosseriekante außen hoch legen, auf Maß schneiden und Nadel damit abdecken.
Effekte - Du verstärkst das Nadelloch UND sicherst die Nadel gegen Herausfallen.
Und wie schon von einigen erwähnt - die Nadel auf halber länge leicht knicken, so daß sie mit sanftem Druck eingeschoben werden muß, ist eine totsichere Methode. Stammt von den ja wirklich superschnellen und extrem belasteten Wing Cars und hat sich von dort aus verbreitet. Try and win...
Was nun die Radhäuser betrifft , schneidest Du sie mit der Schere aus ? Da sind natürlich ganz feine, oft nicht mal gleich sichtbare "Fehlschnitte" programmiert, da man ja kaum in einem Schnitt den kleinen Radius hinkriegt. Und Lexan u.a. Folien neigen dazu, an derartigen Feinstrissen gnadenlos quer durch zu reißen.
Ein Möglichkeit, das wenigstens ein bißchen zu vermeiden ist, alle Öffnungen mit Minibohrmaschine und Dental - oder Diamantfräser ( Conrad z.B.) zu bearbeiten und nicht zu schneiden. Sieht auch besser aus, weil man es einfach sauberer hinkriegt, da man ja nicht mit dem ersten Ritt alles raus haben muß, sondern schrittweise mehrmals drüberfahren kann. UND es gibt keine Risse.
Roland
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Kürzen ist möglich, aber Ansichtssache. Normalerweise gehen die Nadeln auch so raus.
Ich befestige sie so :
1. Am markierten Punkt in der Karosserie ein Loch mit einer heißen Nadel einschmelzen - das reduziert das Einreißen des Nadellochs immens, da keine Haarrisse entstehen die beim einfachen Durchstechen häufig auftreten
2. Von innen im Bereich des Nadelloches den Tesa - oder was auch immer - Streifen einkleben, natürlich so lang, daß er noch ca. 10 mm übersteht
3. Nadel durchstecken ( ich steche sogar zuvor das Klebeband nochmal ganz vorsichtig mit der Spitze einer heißen Stecknadel an )
4. Klebestreifen sauber um die Karosseriekante außen hoch legen, auf Maß schneiden und Nadel damit abdecken.
Effekte - Du verstärkst das Nadelloch UND sicherst die Nadel gegen Herausfallen.
Und wie schon von einigen erwähnt - die Nadel auf halber länge leicht knicken, so daß sie mit sanftem Druck eingeschoben werden muß, ist eine totsichere Methode. Stammt von den ja wirklich superschnellen und extrem belasteten Wing Cars und hat sich von dort aus verbreitet. Try and win...
Was nun die Radhäuser betrifft , schneidest Du sie mit der Schere aus ? Da sind natürlich ganz feine, oft nicht mal gleich sichtbare "Fehlschnitte" programmiert, da man ja kaum in einem Schnitt den kleinen Radius hinkriegt. Und Lexan u.a. Folien neigen dazu, an derartigen Feinstrissen gnadenlos quer durch zu reißen.
Ein Möglichkeit, das wenigstens ein bißchen zu vermeiden ist, alle Öffnungen mit Minibohrmaschine und Dental - oder Diamantfräser ( Conrad z.B.) zu bearbeiten und nicht zu schneiden. Sieht auch besser aus, weil man es einfach sauberer hinkriegt, da man ja nicht mit dem ersten Ritt alles raus haben muß, sondern schrittweise mehrmals drüberfahren kann. UND es gibt keine Risse.
Roland

