06-11-2013, 13:59
Hallo Steff!
Grundsätzlich halten auch unsere Motoren alle 20 Volt oder mehr aus, fragt sich nur, wie lange. Also für den Hausgebrauch genügen immer 12-15V. Wenn in den USA jemand was von 20V schreibt, dann gilt das höchstens für die handgedengelten, ausgewuchteten Anker, die dann möglichst noch in Kugellagern drehen und speziell gekühlt werden (sollten). Deren Einsatz-Dauer ist dann aber auch begrenzt und keineswegs 30 Minuten pro Spur. Das halten nämlich die Kunststoffe, Chassis und dergleichen (ohne Kühlung) nicht lange durch. Ich denke, da sind 3 Minuten pro Spur mit Kühlung in den Umsetz-Pausen schon grenzwertig.
Beim Hausgebrauch kann man bei 12V auch risikolos 3-h-Rennen fahren oder sogar mehr. Aber eigentlich sind die Motoren eher für kürzere Spieldauer ausgelegt, genauer das ganze Drumherum. Alles aus Kunstsoff, Chassis, Getriebe etc. wird nicht besser, wenn es längere Zeit zu heiß wird. Meistens sind die (Höchst-)Spannungen auch nicht über die gesammte Bahn gleich. Da merkt man ohne Zweit-, Dritt-, Viert-Einspeisung deutlichen Spannungsabfall, je länger die Bahn ist. Da ist dann die Angabe von irgendeiner (Höchst-)Spannung meist nur an der Einspeisung gültig. Wenn aber die Bahn sagen wir 10 Meter lang ist und man hat vielleicht 10 Einspeisungen, kommt man bei allen Autos problemlos mit 12V aus. Da wird dann das Fahren ganz bestimmt entspannt und berechenbar.
Und unsere mitgelieferten (Spielzeug-)Regler werden eben meistens auch heiß, weil sie einen großen Teil des Stroms in Wärme umwandeln. Deswegen steigen immer alle nach einer gewissen Zeit (des Spielens) auf hochwertige Regler um, meistens dann gleich auf "elektronische" Regler, weil man bei denen das Ansprech-Verhalten auf Bahn und Auto induviduell einstellen kann. Mit diesen elektronischen Reglern ist das Spielen/Fahren auch deutlich gleichmäßiger und reproduzierbarer, auch weil diese nicht so heiß werden, bessere Kontakte sowie Leitungs-Drähte haben und auf diese Anforderungen bzw. Leistungen auch hinsichtlich der Dauer der Beanspruchungen(!) ausgelegt sind. Ich fahre gerne handgemachte Regler aber unser Fritz bietet auch ganz hervorragend funktionierende, zuverlässige Professor Motor Regler an. Alle diese sind sehr empfehlenswert und jeder wird über kurz oder lang auf diese, elektronischen Regler umsteigen.
Dazu gehören dann aber bestimmt auch (irgendwann) regelbare Netzteile, die pro Spur geplant werden (sollten), pro Spur ein separates Netzteil! Wenn man das dann (stufenlos?) regeln kann, ist man auf der sicheren Seite. 0-15V und 2A (Ampere) reichen. Viel Spaß!
Hans a D
Grundsätzlich halten auch unsere Motoren alle 20 Volt oder mehr aus, fragt sich nur, wie lange. Also für den Hausgebrauch genügen immer 12-15V. Wenn in den USA jemand was von 20V schreibt, dann gilt das höchstens für die handgedengelten, ausgewuchteten Anker, die dann möglichst noch in Kugellagern drehen und speziell gekühlt werden (sollten). Deren Einsatz-Dauer ist dann aber auch begrenzt und keineswegs 30 Minuten pro Spur. Das halten nämlich die Kunststoffe, Chassis und dergleichen (ohne Kühlung) nicht lange durch. Ich denke, da sind 3 Minuten pro Spur mit Kühlung in den Umsetz-Pausen schon grenzwertig.
Beim Hausgebrauch kann man bei 12V auch risikolos 3-h-Rennen fahren oder sogar mehr. Aber eigentlich sind die Motoren eher für kürzere Spieldauer ausgelegt, genauer das ganze Drumherum. Alles aus Kunstsoff, Chassis, Getriebe etc. wird nicht besser, wenn es längere Zeit zu heiß wird. Meistens sind die (Höchst-)Spannungen auch nicht über die gesammte Bahn gleich. Da merkt man ohne Zweit-, Dritt-, Viert-Einspeisung deutlichen Spannungsabfall, je länger die Bahn ist. Da ist dann die Angabe von irgendeiner (Höchst-)Spannung meist nur an der Einspeisung gültig. Wenn aber die Bahn sagen wir 10 Meter lang ist und man hat vielleicht 10 Einspeisungen, kommt man bei allen Autos problemlos mit 12V aus. Da wird dann das Fahren ganz bestimmt entspannt und berechenbar.
Und unsere mitgelieferten (Spielzeug-)Regler werden eben meistens auch heiß, weil sie einen großen Teil des Stroms in Wärme umwandeln. Deswegen steigen immer alle nach einer gewissen Zeit (des Spielens) auf hochwertige Regler um, meistens dann gleich auf "elektronische" Regler, weil man bei denen das Ansprech-Verhalten auf Bahn und Auto induviduell einstellen kann. Mit diesen elektronischen Reglern ist das Spielen/Fahren auch deutlich gleichmäßiger und reproduzierbarer, auch weil diese nicht so heiß werden, bessere Kontakte sowie Leitungs-Drähte haben und auf diese Anforderungen bzw. Leistungen auch hinsichtlich der Dauer der Beanspruchungen(!) ausgelegt sind. Ich fahre gerne handgemachte Regler aber unser Fritz bietet auch ganz hervorragend funktionierende, zuverlässige Professor Motor Regler an. Alle diese sind sehr empfehlenswert und jeder wird über kurz oder lang auf diese, elektronischen Regler umsteigen.
Dazu gehören dann aber bestimmt auch (irgendwann) regelbare Netzteile, die pro Spur geplant werden (sollten), pro Spur ein separates Netzteil! Wenn man das dann (stufenlos?) regeln kann, ist man auf der sicheren Seite. 0-15V und 2A (Ampere) reichen. Viel Spaß!
Hans a D
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.

