Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Motormagnete und Innenwiderstand des Motors
#14
Hallo HansAD

ich glaube kaum, das unser Jörg Dir jemals in den nacken hauen wird, das ist nienich seine art. eher wird er Dich lächelnd darauf hinweisen, das etwas doch so und so ist.
aber wenn Du Ihn bittest, wird Er Dir bestimmt gern antwort stehen.

ich glaube heut zu tage nicht mehr daran, das Metall das bessere lagermaterial für unsere renner ist, aber kleine messing-einheiten sind gut und günstig zu bekommen. ein wirklich guter kunststoff aber eher nur ganz schwer und teuer erhältlich ist.
und das serien-kunststofflager unserer renner durch viel zu grosse löcher, einfach nur ein klapperatismus darstellt.
alter Faller-flachanker und t-jet-nos kunststoffe scheinen mir hochzäh, dauerhaft, notlaufschmierden und vieles mehr zu sein. das zeug benutzt nur heute keiner mehr.
ein gutes, passendendes kunststofflager an einem t-jet oben und unten am anker KÖNNTE super laufen. das jetzt verwendete material ist aber weder gut, noch passend gefertig.
wie ich mitte der 70ger jahre maschinenbau lernte wurden gern Nylonlager auf stahlwellen ausgeführt. natürlich nur zu bestimmten verwendungen, das hielt aber ewig bei guter auslegung.

eine fertige messingbuchse von Umphi in das passend aufgebohrte loch ein zu setzen und per sekundenkleber zu verkleben, dürfte hier jeder halbwegs geübte schrauber hin bekommen.
original bohrung im chassioberteil mittig auf 2,1-2,2 mm aufbohren. bohrung oben und unten ansenken/anphasen und die niete erst trocken zum testen einsetzen und testen ob der nieten teller nach oben oder unten stehen soll. ggf auch nach dem verkleben den nietenteller(weil der ja 0,15mm übersteht) abschleifen, das nur die original lagerhöhe der oberen chassiplatte übrig bleibt.
wer will kann dann das gleiche unten im chassi durchführen. danach mit einer feinen reibahle UMSICHTIG mal von oben, mal von unten das bohrungsloch auf saubere 1,6mm aufreiben(von hand). ALSO wenn das chassi samt oberteil zusammengebaut ist zusammen aufreiben. dann hat man die bohrung in einer flucht. auch bei der unteren niete je nach platz den nietenteller stehen lassen oder abschleifen.

das ganze liesse sich auch ganz wunderbar mit einer(ich nenne es jetzt mal Kunststoffniete) ausführen. diese müsste man sich nur erst einmal anfertigen, oder anfertigen lassen. das bei einer kleinserie teuer ist. und nur wenige von uns eine drehbank haben um derartige masse zu fertigen. bei tausend stück, wäre das wohl schon wieder ein pfennigpreis.
an dieser stelle bräuchte ich aber auch einmal wieder den oben genannten Jörg, weil, wie heute ein guter lagerkunststoff heisst, entzieht sich meines wissens.
so lange nutze ich Messing oder bronzelager und einen tropfen synteticöl aus meinem kfz-motor-zubehör 0-40 10-50 zum schmieren.

anker, deren spulen, deren blechlagenkerne und deren ankerwellen werden mich bestimmt noch länger beschäftigen. selbst wenn unsere motoren keine e-gitaren sind. früher waren in den blechkörpern von spulen ganz dünne papiere zwischen gelegt zwischen jedes blech. das finde ich bei unseren ankern nicht. es gibt verschieden viele blechlagen in verschiedenen ankern unserer flachanker, das wird einen grund haben. und ich glaube auch, das gutes wickeln gute ergebnisse bringt.
nur
wickel doch mal einer unter einer lupe einen anker sauber!!!
da wird man bei einem 10x10 cm klotz mit einem 2 mm draht schon blöde bei.
da bleibt einem der draht der flachanker schon in den fingerporen hängen.
aber vielleicht wird es ja nach der 100ten bis 1000ten wickellei ganz einfach.

um nochmals auf HansAD ausführungen zurück zu kommen.
wenn man bei seinem chassis viele der hier in diesem betrag genannten vorschläge abarbeitet, dann wird man mit sicherheit mehr als ein super laufendes auto/chassi in seinem fuhrpark haben

cu, DC
die welt braucht mehr Ver-Rückte

seht was die Normalen aus Ihr gemacht haben. DC
Zitieren


Nachrichten in diesem Thema
Motormagnete und Innenwiderstand des Motors - von photomanHH - 04-02-2013, 17:55
Motormagnete und Innenwiderstand des Motors - von mikesch1 - 07-04-2013, 20:05

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste