Hallo Helmi;
Hans hat schon in soweit recht, dass man nicht weiss welche Qualität das Material hat. Das Öle problematisch sein können habe ich selbst erfahren müssen. Als Schüler habe ich die obligatorischen Panzer und im speziellen Tamiya gebaut. Um die beweglichenTeile leicht gegängig zu machen habe ich Salat Öl genommen. Nach einiger Zeit, mehrere Monate genauer, hat es angefangem den Kunststoff anzugreifen. Polfett hat den Vorteil, dass es säurefrei ist., so gibt es in dieser Hinsicht keine Probleme, Anders sieht es übrigens bei Ballistol aus, das enhält schwache Säuren. was den Kunststoff in Fahrzeugen angeht so ist der meist auch auf den Einsatzbereich abgestimmt. Zum Beispiel in Nylon oder Duoplaste. DIe sind sehr unempfindlich.
Was die Leitfähigkeit angeht, so sind Öle und Fette häufig nicht besonders leitfähig. Siehe weiter oben im Thread die Sache mit anbruzzeln von Kohlen, die sollen nämlich Kontakt haben und nicht auf einem schlecht leitenden Film gleiten. Zurück zu Polfett, ob dass nun gut, schlecht oder garnicht leitend ist weiss ich nicht, es soll halt die Kontakte schützen und nicht durch Säuren in Verbindung mit Elektrizität zu verstärkter Korrosion führen. Schaut euch mal Pole bei Mopeds, wenn sich langsam aber sicher dort Korrosion bildet ud es anfängt zublühen.
Selbst bei einer Marke kann der Kunststoff unterschiedliche Qualitäten umfassen. Beispiel gefällig? Aurora, T-Jets lassen sich prima kleben sind dafür relativ unempfindlich gegen Bremsflüssigkeit (ich weiss harte Chemie, wirkt aber). AFX hingegen, zeigt sich gegenüber normalem Polistyrol Kleber unbeeindruckt, hier hilft nur Kontakt, Sekunden oder 2K Keber. Dafür trocknet Bremsfl. den Kunststoff aus und amcht ihn spröde.
Aber solange du zufrieden bist und die Egrbenisse dich überzeugen bleib dabei, Ich werde es auch mal ausprobieren.
Mario
Hans hat schon in soweit recht, dass man nicht weiss welche Qualität das Material hat. Das Öle problematisch sein können habe ich selbst erfahren müssen. Als Schüler habe ich die obligatorischen Panzer und im speziellen Tamiya gebaut. Um die beweglichenTeile leicht gegängig zu machen habe ich Salat Öl genommen. Nach einiger Zeit, mehrere Monate genauer, hat es angefangem den Kunststoff anzugreifen. Polfett hat den Vorteil, dass es säurefrei ist., so gibt es in dieser Hinsicht keine Probleme, Anders sieht es übrigens bei Ballistol aus, das enhält schwache Säuren. was den Kunststoff in Fahrzeugen angeht so ist der meist auch auf den Einsatzbereich abgestimmt. Zum Beispiel in Nylon oder Duoplaste. DIe sind sehr unempfindlich.
Was die Leitfähigkeit angeht, so sind Öle und Fette häufig nicht besonders leitfähig. Siehe weiter oben im Thread die Sache mit anbruzzeln von Kohlen, die sollen nämlich Kontakt haben und nicht auf einem schlecht leitenden Film gleiten. Zurück zu Polfett, ob dass nun gut, schlecht oder garnicht leitend ist weiss ich nicht, es soll halt die Kontakte schützen und nicht durch Säuren in Verbindung mit Elektrizität zu verstärkter Korrosion führen. Schaut euch mal Pole bei Mopeds, wenn sich langsam aber sicher dort Korrosion bildet ud es anfängt zublühen.
Selbst bei einer Marke kann der Kunststoff unterschiedliche Qualitäten umfassen. Beispiel gefällig? Aurora, T-Jets lassen sich prima kleben sind dafür relativ unempfindlich gegen Bremsflüssigkeit (ich weiss harte Chemie, wirkt aber). AFX hingegen, zeigt sich gegenüber normalem Polistyrol Kleber unbeeindruckt, hier hilft nur Kontakt, Sekunden oder 2K Keber. Dafür trocknet Bremsfl. den Kunststoff aus und amcht ihn spröde.
Aber solange du zufrieden bist und die Egrbenisse dich überzeugen bleib dabei, Ich werde es auch mal ausprobieren.
Mario

