17-04-2012, 10:48
Also wenn ich das miot der Elektrik irgendwann einmal Ansatzweise richtig verstanden habe, liegt das Problem in der Umwandlung von Wechsel- in Gleichstrom. Klassisch wurde dies über Brückengleichrichter vorgenommen. Nachteil ich habe in immer Wechsel in der Spannung meint unsere angebene Spannung ist nur ein Durchschnittswert aus Höhen und Tiefen die dem Verlauf der gleichgerichteten Amplituden entsprechen. Um dies auszugleichen und den daraus resultierenden Funkenüberschlag an den Schleifer und Kohlen zuminimieren hat man die Kondensatoren. Die wirken wie ein Puffer, Aufladung bei den Spitzen und Entladung bei den Senken. Soweit die Theorie, welche in der Praxis halbwegs funktioniert. Bei denen die mit Labornetzteilen fahren erübrigt sich das, da diese stabilisiert sind und von Haus aus einen Linearen Spannungsverlauf haben. Dies betrifft mittlerweile auch viele andere Geräte, da die Gleichrichtung häufig stabilisiert erfolgt, kostet halt nicht mehr viel, da viele Geräte mit elektronischen Bauteilen ausgerüstet sind, die diese Spitzen und Schwankungen nicht mehr vertragen. Des weiteren sind heute viele Elektromotoren schleiferlos und wo nichts schleift da nichts funkt. Ach ja die Funken sind es die welche die Störungen erzeugen, daher auch der Begriff Funken für die Drahtlose übertragung von Informationen.
Ich hoffe ich habe es halbwegs korrekt erklärt. Die Elektro Profis in der Runde mögen mich bitte verbessern.
Gruß
Mario
Ich hoffe ich habe es halbwegs korrekt erklärt. Die Elektro Profis in der Runde mögen mich bitte verbessern.
Gruß
Mario

