22-08-2013, 18:04
Grundsätzlich müsste das Phänomen bei allen Schienen-Materialien auftreten (können). Soweit ich weiß, ist aber immer nur EINE Seite, die linke(?) betroffen. (Korrigiert mich, falls ich mich irre)! Die andere Seite bleibt fast frei. Das kommt meines Wissens daher, daß die Schleifer aus einem anderen Material/Metall sind. DAS Metall ist "weicher" und auf den Verschleiß ausgelegt. Es wäre ja auch blöd, wenn man statt der Schleifer alle paar Wochen die Schienen auseinandernehmen und die Leitungen ersetzen müsste. Wenn die Leitungen nicht ganz exact dieselbe Höhe haben, sodaß beim Schienen-Übergang "Stufen" entstehen, gibt es an den Übergängen unweigerlich Funken. DIESE (Funken) bringen die schwarzen Ablagerungen und dann auf dem "unedleren" bzw. weicheren Material, das sind die Schleifer. Diese schwarzen Ablagerungen leiten nicht, daher das Ruckeln.
Du musst also unbedingt die Funken-Bildung unterdrücken bzw. verhindern. Entweder versuchst Du, daß die Übergänge und die Leitungen möglichst gleich hoch sind. Oder/und Du versuchst die Schleifer möglichst so (lang) zu machen, damit einerseits die Schleifer eine möglichst lange Auflagefläche haben und möglichst auf beiden Schienen gleichzeitig Kontakt haben. Dann könnte man auch noch Schalterfett für die Schleifer oder Schienen nehmen aber darin sind früher oder später die Stäube und Reifen-Abrieb gelöst und das Gemisch leitet dann leider auch nicht (mehr). ICH würde an keiner Stelle am Schleifer und keiner Stelle der Schienen Öl oder Fett verwenden, (NUR beim Aufbau und beim Zusammensetzen in den Kontakten).
Nach meinen Erfahrungen tritt das Phänomen eher bei Autos auf, die weniger Schleifer-Druck und/oder Magnet-Wirkung haben, bei den Magnetern eher selten. (Deshalb nehmen wir auch immer die Magneter zum Freifahren). Was mich wundert, ist es, daß Euch das nicht viel eher bei den doch viel ungleichmäßigeren TYCO-Schienen passiert ist. Bei den doch wesentlich präziseren "Holzbahnen" dürfte das eigentlich garnicht sein.
Du musst also unbedingt die Funken-Bildung unterdrücken bzw. verhindern. Entweder versuchst Du, daß die Übergänge und die Leitungen möglichst gleich hoch sind. Oder/und Du versuchst die Schleifer möglichst so (lang) zu machen, damit einerseits die Schleifer eine möglichst lange Auflagefläche haben und möglichst auf beiden Schienen gleichzeitig Kontakt haben. Dann könnte man auch noch Schalterfett für die Schleifer oder Schienen nehmen aber darin sind früher oder später die Stäube und Reifen-Abrieb gelöst und das Gemisch leitet dann leider auch nicht (mehr). ICH würde an keiner Stelle am Schleifer und keiner Stelle der Schienen Öl oder Fett verwenden, (NUR beim Aufbau und beim Zusammensetzen in den Kontakten).
Nach meinen Erfahrungen tritt das Phänomen eher bei Autos auf, die weniger Schleifer-Druck und/oder Magnet-Wirkung haben, bei den Magnetern eher selten. (Deshalb nehmen wir auch immer die Magneter zum Freifahren). Was mich wundert, ist es, daß Euch das nicht viel eher bei den doch viel ungleichmäßigeren TYCO-Schienen passiert ist. Bei den doch wesentlich präziseren "Holzbahnen" dürfte das eigentlich garnicht sein.
Die Menschen hören nicht auf zu spielen, weil sie alt werden,
die Menschen werden alt, weil sie aufhören zu spielen.
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